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Lagerlogistiker (m/w/d) mit SAP-Kenntnissen und Staplerschein Wien, 23. Bezirk / Leasing | Wien | Vollzeit | Integration

Tätigkeiten Wir bieten Ihnen eine langfristige Position in einem renommierten, wirtschaftlich stabilen Unternehmen Option auf Übernahme ins Stammpersonal ein motiviertes Team und ein ausgezeichnetes Betriebsklima eine st …

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Berufsfeld im Überblick

Was Lagerlogistiker im technischen Umfeld tatsächlich tun

Ware kommt rein, Ware geht raus – so weit die Kurzfassung. Der Alltag sieht anders aus. Als Lagerlogistiker koordinieren Sie Wareneingang, Kommissionierung und Versand, buchen Bestände im Lagerverwaltungssystem und behalten den Überblick, wenn drei Lieferungen gleichzeitig am Tor stehen. In technischen Betrieben – Anlagenbau, Elektronikfertigung, Maschinenbau – kommt eine Ebene dazu: Bauteile mit Seriennummern, temperaturempfindliche Komponenten, Ersatzteile für die Produktion, die auf keinen Fall fehlen dürfen. Genauigkeit schlägt Tempo. Meistens jedenfalls.

Der klassische Weg hinein führt über die Lehre zur Fachkraft für Lagerlogistik. Sie geht drei Jahre, verbindet Betrieb und Berufsschule und ist in Österreich fest verankert. Ein Quereinstieg ist möglich, gerade wenn Sie bereits mit Stapler, Scanner oder einem ERP-System gearbeitet haben. Der Staplerschein gehört ohnehin dazu, und wer ihn schon mitbringt, verschafft sich einen spürbaren Vorsprung.

Womit Sie sich abheben

Was Arbeitgeber sehen wollen? Sorgfalt, körperliche Belastbarkeit und ein Gespür für Abläufe. Dazu zunehmend digitale Routine. Moderne Lager laufen über SAP EWM oder vergleichbare Systeme, Kommissionierung per Pick-by-Voice oder Handterminal, und in automatisierten Häusern stehen Förderanlagen und Regalbediengeräte, die Sie überwachen statt sie zu ersetzen. Wer Prozesse mitdenkt und nicht nur abarbeitet, wächst schnell in Richtung Schichtleitung oder Lagerleitung.

Die Bandbreite der Arbeitgeber ist breit. Industriebetriebe mit eigenem Werkslager, Logistikdienstleister, technischer Großhandel, dazu die Ersatzteillager von Herstellern und Instandhaltern. Jedes dieser Umfelder tickt ein wenig anders – im Werkslager arbeiten Sie eng mit der Produktion, beim Dienstleister zählt Durchsatz.

Weiterbildung? Reichlich. Vom Logistikmeister über den Fachwirt bis zu Zusatzqualifikationen für Gefahrgut oder Zoll. Und wenn Sie später Verantwortung für Team, Kennzahlen und Bestandsführung übernehmen wollen, ist der Boden dafür gelegt.

Lagerlogistiker in Zahlen

20
offene Jobs
11
Arbeitgeber
14
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Was Lagerlogistiker im technischen Umfeld tatsächlich tun

Ware kommt rein, Ware geht raus – so weit die Kurzfassung. Der Alltag sieht anders aus. Als Lagerlogistiker koordinieren Sie Wareneingang, Kommissionierung und Versand, buchen Bestände im Lagerverwaltungssystem und behalten den Überblick, wenn drei Lieferungen gleichzeitig am Tor stehen. In technischen Betrieben – Anlagenbau, Elektronikfertigung, Maschinenbau – kommt eine Ebene dazu: Bauteile mit Seriennummern, temperaturempfindliche Komponenten, Ersatzteile für die Produktion, die auf keinen Fall fehlen dürfen. Genauigkeit schlägt Tempo. Meistens jedenfalls.

Der klassische Weg hinein führt über die Lehre zur Fachkraft für Lagerlogistik. Sie geht drei Jahre, verbindet Betrieb und Berufsschule und ist in Österreich fest verankert. Ein Quereinstieg ist möglich, gerade wenn Sie bereits mit Stapler, Scanner oder einem ERP-System gearbeitet haben. Der Staplerschein gehört ohnehin dazu, und wer ihn schon mitbringt, verschafft sich einen spürbaren Vorsprung.

Womit Sie sich abheben

Was Arbeitgeber sehen wollen? Sorgfalt, körperliche Belastbarkeit und ein Gespür für Abläufe. Dazu zunehmend digitale Routine. Moderne Lager laufen über SAP EWM oder vergleichbare Systeme, Kommissionierung per Pick-by-Voice oder Handterminal, und in automatisierten Häusern stehen Förderanlagen und Regalbediengeräte, die Sie überwachen statt sie zu ersetzen. Wer Prozesse mitdenkt und nicht nur abarbeitet, wächst schnell in Richtung Schichtleitung oder Lagerleitung.

Die Bandbreite der Arbeitgeber ist breit. Industriebetriebe mit eigenem Werkslager, Logistikdienstleister, technischer Großhandel, dazu die Ersatzteillager von Herstellern und Instandhaltern. Jedes dieser Umfelder tickt ein wenig anders – im Werkslager arbeiten Sie eng mit der Produktion, beim Dienstleister zählt Durchsatz.

Weiterbildung? Reichlich. Vom Logistikmeister über den Fachwirt bis zu Zusatzqualifikationen für Gefahrgut oder Zoll. Und wenn Sie später Verantwortung für Team, Kennzahlen und Bestandsführung übernehmen wollen, ist der Boden dafür gelegt.

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