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System Engineer (m / w / d)

Aufgabengebiet: Betrieb und Weiterentwicklung der IT-Infrastruktur (Server, Storage, Virtualisierung und Datacenter) Administration von Netzwerk-, Firewall- und Windows-Server-Umgebungen Betreuung von Microsoft 365, Azur …

LannachVollzeitPharma, Chemie, Biotech
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IT Leiter:in – Infrastruktur & Operations

Leitungsposition im IT-Management in Oberösterreich mit Fokus auf lokale IT-Organisation, IT-Infrastruktur, Operations, Service Desk, Anwenderbetreuung, SAP, IT-Security, Governance und Digitalisierungsinitiativen.

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Berufsfeld im Überblick

Linux Engineers halten die Systeme am Laufen, auf denen fast alles andere aufbaut. Server, Container, Cloud-Infrastruktur, interne Dienste – die wenigsten davon laufen unter etwas anderem als Linux. Konkret heißt das: Sie richten Systeme ein, härten sie ab, automatisieren wiederkehrende Abläufe und sind zur Stelle, wenn nachts um drei ein Dienst nicht mehr antwortet. Ein Beruf mit viel Verantwortung. Und selten Langeweile.

Der Arbeitsalltag pendelt zwischen ruhiger Bastelarbeit und plötzlicher Dringlichkeit. Mal schreiben Sie ein Ansible-Playbook, das eine ganze Serverflotte einheitlich konfiguriert, mal graben Sie sich durch Log-Dateien, um einen Speicherfehler einzukreisen. Shell-Scripting, Netzwerkgrundlagen, ein solides Verständnis von Prozessen und Berechtigungen – das gehört zum Handwerk. Dazu kommen zunehmend Werkzeuge wie Docker, Kubernetes und Terraform, weil Infrastruktur heute meist als Code beschrieben wird.

Wie steigt man ein?

Klassisch über eine IT-Ausbildung, ein Informatikstudium oder den Quereinstieg aus der Systemadministration. Der Weg ist durchlässiger, als viele denken. Wer privat einen Homeserver betreibt, zu Open-Source-Projekten beiträgt oder sich durch die einschlägigen Zertifizierungen arbeitet – etwa von Red Hat oder der Linux Foundation –, kann fachliches Können auch ohne geradlinigen Lebenslauf belegen. Zählt am Ende nicht ohnehin, ob Sie ein kaputtes System wieder flottbekommen?

Gefragt sind neben der reinen Technik ein paar Eigenschaften, die man nicht in einem Wochenendkurs lernt: Geduld beim Debuggen, Sorgfalt bei Änderungen an produktiven Systemen und die Fähigkeit, sauber zu dokumentieren. Denn was Sie heute schnell zusammenklicken, muss ein:e Kolleg:in in einem Jahr noch verstehen.

Arbeitgeber finden sich quer durch die Branchen. Hosting- und Cloud-Anbieter, Banken und Versicherungen mit großen Rechenzentren, Softwarehäuser, Telekommunikationsunternehmen, öffentliche Einrichtungen. Auch spezialisierte Managed-Service-Provider suchen laufend Leute, die Linux-Umgebungen betreuen. Ob im großen Konzern mit klar geschnittenen Teams oder im Start-up, wo Sie nebenbei die halbe DevOps-Kette mitverantworten – die Bandbreite ist beträchtlich. Und je tiefer Ihr Verständnis unter die Oberfläche reicht, desto wertvoller wird Ihre Arbeit.

Linux Engineer in Zahlen

2
offene Jobs
2
Arbeitgeber
1
Städte mit Stellen
Lannach
stärkster Standort
Beliebte Städte
Berufsfeld im Überblick

Linux Engineers halten die Systeme am Laufen, auf denen fast alles andere aufbaut. Server, Container, Cloud-Infrastruktur, interne Dienste – die wenigsten davon laufen unter etwas anderem als Linux. Konkret heißt das: Sie richten Systeme ein, härten sie ab, automatisieren wiederkehrende Abläufe und sind zur Stelle, wenn nachts um drei ein Dienst nicht mehr antwortet. Ein Beruf mit viel Verantwortung. Und selten Langeweile.

Der Arbeitsalltag pendelt zwischen ruhiger Bastelarbeit und plötzlicher Dringlichkeit. Mal schreiben Sie ein Ansible-Playbook, das eine ganze Serverflotte einheitlich konfiguriert, mal graben Sie sich durch Log-Dateien, um einen Speicherfehler einzukreisen. Shell-Scripting, Netzwerkgrundlagen, ein solides Verständnis von Prozessen und Berechtigungen – das gehört zum Handwerk. Dazu kommen zunehmend Werkzeuge wie Docker, Kubernetes und Terraform, weil Infrastruktur heute meist als Code beschrieben wird.

Wie steigt man ein?

Klassisch über eine IT-Ausbildung, ein Informatikstudium oder den Quereinstieg aus der Systemadministration. Der Weg ist durchlässiger, als viele denken. Wer privat einen Homeserver betreibt, zu Open-Source-Projekten beiträgt oder sich durch die einschlägigen Zertifizierungen arbeitet – etwa von Red Hat oder der Linux Foundation –, kann fachliches Können auch ohne geradlinigen Lebenslauf belegen. Zählt am Ende nicht ohnehin, ob Sie ein kaputtes System wieder flottbekommen?

Gefragt sind neben der reinen Technik ein paar Eigenschaften, die man nicht in einem Wochenendkurs lernt: Geduld beim Debuggen, Sorgfalt bei Änderungen an produktiven Systemen und die Fähigkeit, sauber zu dokumentieren. Denn was Sie heute schnell zusammenklicken, muss ein:e Kolleg:in in einem Jahr noch verstehen.

Arbeitgeber finden sich quer durch die Branchen. Hosting- und Cloud-Anbieter, Banken und Versicherungen mit großen Rechenzentren, Softwarehäuser, Telekommunikationsunternehmen, öffentliche Einrichtungen. Auch spezialisierte Managed-Service-Provider suchen laufend Leute, die Linux-Umgebungen betreuen. Ob im großen Konzern mit klar geschnittenen Teams oder im Start-up, wo Sie nebenbei die halbe DevOps-Kette mitverantworten – die Bandbreite ist beträchtlich. Und je tiefer Ihr Verständnis unter die Oberfläche reicht, desto wertvoller wird Ihre Arbeit.

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