7 Machine Learning Engineer Jobs
Masterarbeit in Wien im Bereich Meta Learning, datengetriebene Modellierung und Identifikation nichtlinearer dynamischer Systeme mit Fokus auf Machine Learning, Transfer Learning,…
Vollzeitpraktikum in Wien im Bereich Data Platform for AI & Scientific Reproducibility mit Fokus auf Data Governance, Metadaten, Data Pipelines, reproduzierbare…
AI Platform Engineer für Architektur, Umsetzung und Weiterentwicklung von AI-Lösungen auf dem Microsoft-Stack im Bankenumfeld.
Postgraduate Research Associate at BOKU Vienna for statistical modeling, data science and environmental systems research.
Benefits Discover the benefits of working with TUI in the UK, and be part of a team that creates unforgettable travel experiences for our customers. Learn More Learn More Learn…
AI Application Engineer in Vollzeit bei Industrie Informatik für KI-/ML-Lösungen im MES-Umfeld.
Bachelor- oder Masterarbeit bei Fill zu Modellreduktion durch neuronale Netze für FEM-Modelle von Werkzeugmaschinen, digitale Zwillinge und mechatronische Co-Simulationen.
tecAI
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Machine Learning Engineer – der Titel klingt nach Zukunft, meint aber vor allem solide Ingenieursarbeit. Sie bauen Modelle nicht nur, Sie bringen sie in den produktiven Betrieb. Datenpipelines, Feature-Engineering, das Training selbst, dann das Deployment und Monitoring – der Alltag pendelt zwischen Experiment und Wartung. Ein Modell, das im Notebook glänzt, aber unter echter Last zusammenbricht? Passiert öfter, als man denkt.
Deshalb überschneidet sich die Rolle stark mit klassischem Software Engineering. Versionierung, Tests, saubere Schnittstellen, reproduzierbare Trainingsläufe. Data Scientists formulieren häufig die Fragestellung, Sie sorgen dafür, dass aus dem Prototyp etwas Belastbares wird. In kleineren Teams verschwimmen diese Grenzen ohnehin, und Sie tragen beide Hüte gleichzeitig.
Einstieg und gefragte Qualifikationen
Der häufigste Weg führt über ein Studium der Informatik, Mathematik, Statistik oder eines technischen Fachs mit starkem Programmieranteil. Aber nicht der einzige. Manche kommen aus der Softwareentwicklung und eignen sich das ML-Handwerk berufsbegleitend an, andere über eine Promotion im Bereich maschinelles Lernen. Was zählt, ist die Verbindung aus beidem: mathematisches Verständnis und die Fähigkeit, sauberen, wartbaren Code zu schreiben.
Python ist gesetzt, ebenso Vertrautheit mit Frameworks wie PyTorch oder TensorFlow. Dazu kommen Cloud-Plattformen, Containerisierung, ein Gefühl für Datenbanken und – zunehmend wichtig – MLOps-Praktiken. Soft Skills sollten Sie nicht unterschätzen: Wer den Fachbereich versteht und Ergebnisse verständlich erklärt, ist im Vorteil.
Wo arbeitet man? Das Spektrum ist breiter, als viele vermuten. Große Industrieunternehmen, Banken und Versicherungen mit ihren Risikomodellen, Handelskonzerne, dazu eine lebendige Startup-Szene in Wien, Linz und Graz. Forschungsnahe Institute und spezialisierte Beratungen kommen hinzu. Ob Predictive Maintenance in der Produktion oder Empfehlungssysteme im Onlinehandel – die Anwendungsfelder wachsen mit den Daten, die überall anfallen.
Karrierewege gibt es zwei grundsätzliche Richtungen. Fachlich tiefer, hin zum Spezialisten für bestimmte Modellklassen oder Infrastruktur. Oder in die Breite, Richtung Team- und Projektverantwortung.
Machine Learning Engineer in Zahlen
Machine Learning Engineer – der Titel klingt nach Zukunft, meint aber vor allem solide Ingenieursarbeit. Sie bauen Modelle nicht nur, Sie bringen sie in den produktiven Betrieb. Datenpipelines, Feature-Engineering, das Training selbst, dann das Deployment und Monitoring – der Alltag pendelt zwischen Experiment und Wartung. Ein Modell, das im Notebook glänzt, aber unter echter Last zusammenbricht? Passiert öfter, als man denkt.
Deshalb überschneidet sich die Rolle stark mit klassischem Software Engineering. Versionierung, Tests, saubere Schnittstellen, reproduzierbare Trainingsläufe. Data Scientists formulieren häufig die Fragestellung, Sie sorgen dafür, dass aus dem Prototyp etwas Belastbares wird. In kleineren Teams verschwimmen diese Grenzen ohnehin, und Sie tragen beide Hüte gleichzeitig.
Einstieg und gefragte Qualifikationen
Der häufigste Weg führt über ein Studium der Informatik, Mathematik, Statistik oder eines technischen Fachs mit starkem Programmieranteil. Aber nicht der einzige. Manche kommen aus der Softwareentwicklung und eignen sich das ML-Handwerk berufsbegleitend an, andere über eine Promotion im Bereich maschinelles Lernen. Was zählt, ist die Verbindung aus beidem: mathematisches Verständnis und die Fähigkeit, sauberen, wartbaren Code zu schreiben.
Python ist gesetzt, ebenso Vertrautheit mit Frameworks wie PyTorch oder TensorFlow. Dazu kommen Cloud-Plattformen, Containerisierung, ein Gefühl für Datenbanken und – zunehmend wichtig – MLOps-Praktiken. Soft Skills sollten Sie nicht unterschätzen: Wer den Fachbereich versteht und Ergebnisse verständlich erklärt, ist im Vorteil.
Wo arbeitet man? Das Spektrum ist breiter, als viele vermuten. Große Industrieunternehmen, Banken und Versicherungen mit ihren Risikomodellen, Handelskonzerne, dazu eine lebendige Startup-Szene in Wien, Linz und Graz. Forschungsnahe Institute und spezialisierte Beratungen kommen hinzu. Ob Predictive Maintenance in der Produktion oder Empfehlungssysteme im Onlinehandel – die Anwendungsfelder wachsen mit den Daten, die überall anfallen.
Karrierewege gibt es zwei grundsätzliche Richtungen. Fachlich tiefer, hin zum Spezialisten für bestimmte Modellklassen oder Infrastruktur. Oder in die Breite, Richtung Team- und Projektverantwortung.


