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6 Requirements Engineer Jobs
Vollzeitstelle als Support Product Owner in Linz mit Fokus auf Requirements Engineering, Software-Support, Incident Management, User Stories, Testing, UAT und Datenflüsse.
Aufgaben Erhebung, Dokumentation, Verwaltung und Prüfung von RE-Dokumenten nach IREB-Standard in einem agilen Arbeitsumfeld Durchführung der Qualitätssicherung (Reviews) von…
Vollzeitstelle in Wien als Product Owner:in für Workflows und Collaboration-Plattformen mit Fokus auf ITSM, Atlassian, Jira, Confluence, Prozessdigitalisierung, Automatisierung,…
Profil: Erste Berufserfahrung im ERP- oder Datenbankumfeld – idealerweise mit Retailbezug und Verständnis für Stammdaten und Großhandelsprozesse. Ausgeprägter analytischer und…
Wir bieten eine marktkonforme Überzahlung abhängig von Ausbildung, beruflicher Qualifikation und Erfahrung. Jetzt bewerbenRegistrierenLogin Kennziffer FE93-83771-INN…
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Was ein Requirements Engineer den ganzen Tag wirklich tut
Bevor eine einzige Zeile Code entsteht, muss jemand herausfinden, was das System überhaupt können soll. Genau hier setzen Sie an. Als Requirements Engineer klären Sie, was Fachabteilungen, Kunden und Entwicklungsteams meinen – nicht, was sie im ersten Anlauf sagen. Interviews, Workshops, das geduldige Nachbohren bei scheinbar klaren Wünschen. Und dann das Übersetzen: von der vagen Idee zur prüfbaren Anforderung, die ein Team tatsächlich umsetzen kann.
Der Alltag pendelt zwischen zwei Welten. Vormittags vielleicht ein Workshop mit dem Fachbereich, der ganz andere Prioritäten hat als die IT. Nachmittags dann Spezifikationen schreiben, Abhängigkeiten dokumentieren, Widersprüche aufdecken, die vorher niemandem aufgefallen sind. Kein reiner Schreibtischjob. Ohne Kommunikationstalent wird es schwierig.
Wie steigt man da eigentlich ein? Meist über ein Studium in Wirtschaftsinformatik, Informatik oder einer Ingenieurdisziplin – zwingend ist das nicht. Viele kommen aus der Softwareentwicklung, dem Testing oder der Business-Analyse und wachsen in die Rolle hinein. Eine anerkannte Zertifizierung nach IREB gilt in Österreich als solides Fundament und öffnet oft die erste Tür. Danach differenziert sich der Weg: Richtung Systemanalyse, Produktmanagement oder in die Rolle des Requirements-Architekten für große, verschachtelte Systemlandschaften.
Gefragt sind analytisches Denken und die Fähigkeit, Modelle wie UML oder BPMN nicht nur zu lesen, sondern zum Reden zu bringen. Vertrautheit mit agilen Frameworks. Ein Gespür dafür, wann eine Anforderung fertig ist und wann sie nur so aussieht. Und ja – Englisch, weil viele Spezifikationen ohnehin zweisprachig laufen.
Wo arbeitet man? In Österreich verteilt sich das breit über Branchen, in denen komplexe Technik auf regulatorische Vorgaben trifft. Banken und Versicherungen, die Bahn- und Automotive-Zulieferindustrie, Medizintechnik, Energieversorger, dazu Softwarehäuser und IT-Beratungen, die diese Kompetenz an ihre Kunden weiterreichen. Größere Industriebetriebe leisten sich eigene RE-Teams; im Mittelstand übernehmen Sie die Aufgabe oft neben verwandten Tätigkeiten mit.
Was ein Requirements Engineer den ganzen Tag wirklich tut
Bevor eine einzige Zeile Code entsteht, muss jemand herausfinden, was das System überhaupt können soll. Genau hier setzen Sie an. Als Requirements Engineer klären Sie, was Fachabteilungen, Kunden und Entwicklungsteams meinen – nicht, was sie im ersten Anlauf sagen. Interviews, Workshops, das geduldige Nachbohren bei scheinbar klaren Wünschen. Und dann das Übersetzen: von der vagen Idee zur prüfbaren Anforderung, die ein Team tatsächlich umsetzen kann.
Der Alltag pendelt zwischen zwei Welten. Vormittags vielleicht ein Workshop mit dem Fachbereich, der ganz andere Prioritäten hat als die IT. Nachmittags dann Spezifikationen schreiben, Abhängigkeiten dokumentieren, Widersprüche aufdecken, die vorher niemandem aufgefallen sind. Kein reiner Schreibtischjob. Ohne Kommunikationstalent wird es schwierig.
Wie steigt man da eigentlich ein? Meist über ein Studium in Wirtschaftsinformatik, Informatik oder einer Ingenieurdisziplin – zwingend ist das nicht. Viele kommen aus der Softwareentwicklung, dem Testing oder der Business-Analyse und wachsen in die Rolle hinein. Eine anerkannte Zertifizierung nach IREB gilt in Österreich als solides Fundament und öffnet oft die erste Tür. Danach differenziert sich der Weg: Richtung Systemanalyse, Produktmanagement oder in die Rolle des Requirements-Architekten für große, verschachtelte Systemlandschaften.
Gefragt sind analytisches Denken und die Fähigkeit, Modelle wie UML oder BPMN nicht nur zu lesen, sondern zum Reden zu bringen. Vertrautheit mit agilen Frameworks. Ein Gespür dafür, wann eine Anforderung fertig ist und wann sie nur so aussieht. Und ja – Englisch, weil viele Spezifikationen ohnehin zweisprachig laufen.
Wo arbeitet man? In Österreich verteilt sich das breit über Branchen, in denen komplexe Technik auf regulatorische Vorgaben trifft. Banken und Versicherungen, die Bahn- und Automotive-Zulieferindustrie, Medizintechnik, Energieversorger, dazu Softwarehäuser und IT-Beratungen, die diese Kompetenz an ihre Kunden weiterreichen. Größere Industriebetriebe leisten sich eigene RE-Teams; im Mittelstand übernehmen Sie die Aufgabe oft neben verwandten Tätigkeiten mit.