Aufgabengebiet: Vorbereitung und Bearbeitung von Oberflächen mit verschiedensten Verfahren (Strahlen, Schleifen) Applikation von Korrosionsschutzsystemen (z.B. Airless - Spritzen) sowie deren Ausarbeitung laufende Qualit …
Aufgaben Wartung und Reparatur von LKW verschiedener Hersteller Arbeiten an Spezialaufbauten, Baumaschinen und Hydraulikanlagen kleinere Schweißarbeiten im Zuge der Reparaturen Durchführung von Probefahrten und Pannenfah …
Aufgabengebiet Du übernimmst komplexe 2nd-Level-Fälle mit Fokus auf SQL-Datenbanken, Netzwerktechnik, Applikationen und Betriebssysteme – mit Perspektive Richtung 3rd Level Du zerlegst Störungen aus dem Ticketsystem, bau …
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Softwareentwicklung im technischen Umfeld heißt selten nur: Code schreiben. Sie modellieren Prozesse, sprechen mit Fachabteilungen, lesen sich in fremde Systeme ein, die manchmal älter sind als Sie selbst. Und dann übersetzen Sie all das in etwas, das läuft. Zuverlässig, wartbar, nachvollziehbar für die Kolleg:innen nach Ihnen. Gerade an der Schnittstelle zu Maschinenbau, Automatisierung oder Elektronik entsteht Software, die reale Anlagen steuert – da zählt jede Nachkommastelle.
Der Arbeitsalltag pendelt zwischen Konzentration und Austausch. Vormittags ein knappes Stand-up, dann Stunden am Stück in einer Funktion, die einfach nicht das tun will, was sie soll. Code Reviews. Tests, die grün werden müssen. Wollen Sie wirklich wissen, wie viel Zeit in Fehlersuche fließt statt ins Neuentwickeln? Ehrlich gesagt: viel. Aber genau dort lernt man am meisten.
Einstieg und Qualifikationen
Der klassische Weg führt über ein Studium der Informatik, Wirtschaftsinformatik oder eines technischen Fachs mit Programmieranteil. Muss aber nicht. HTL-Absolvent:innen, Quereinsteiger:innen aus verwandten Bereichen, Menschen mit einem starken Portfolio – für all das gibt es Türen. Was zählt, ist, dass Sie Probleme zerlegen können und Neues nicht scheuen. Solide Kenntnisse in mindestens einer Sprache wie Java, Python, C# oder C++, ein Gespür für sauberen Aufbau, Erfahrung mit Versionskontrolle und Testing. Englisch sowieso, weil die halbe Dokumentation dort lebt.
Und die Richtung danach? Offen. Manche vertiefen sich fachlich und werden zur gefragten Spezialistin für ein Framework oder eine Domäne. Andere übernehmen als Tech Lead Verantwortung fürs Team, wieder andere wechseln in Architektur oder Produktentwicklung.
Arbeitgeber finden Sie quer durch Österreichs Wirtschaft. Industriebetriebe mit eigener Entwicklungsabteilung, mittelständische Softwarehäuser, Ingenieurbüros, Start-ups im IoT- und Embedded-Bereich, dazu die IT-Abteilungen größerer Konzerne in Wien, Linz, Graz oder dem Rheintal. Nicht selten sitzt das Entwicklungsteam näher an der Produktionshalle, als man denkt.
Softwareentwicklung in Zahlen
Softwareentwicklung im technischen Umfeld heißt selten nur: Code schreiben. Sie modellieren Prozesse, sprechen mit Fachabteilungen, lesen sich in fremde Systeme ein, die manchmal älter sind als Sie selbst. Und dann übersetzen Sie all das in etwas, das läuft. Zuverlässig, wartbar, nachvollziehbar für die Kolleg:innen nach Ihnen. Gerade an der Schnittstelle zu Maschinenbau, Automatisierung oder Elektronik entsteht Software, die reale Anlagen steuert – da zählt jede Nachkommastelle.
Der Arbeitsalltag pendelt zwischen Konzentration und Austausch. Vormittags ein knappes Stand-up, dann Stunden am Stück in einer Funktion, die einfach nicht das tun will, was sie soll. Code Reviews. Tests, die grün werden müssen. Wollen Sie wirklich wissen, wie viel Zeit in Fehlersuche fließt statt ins Neuentwickeln? Ehrlich gesagt: viel. Aber genau dort lernt man am meisten.
Einstieg und Qualifikationen
Der klassische Weg führt über ein Studium der Informatik, Wirtschaftsinformatik oder eines technischen Fachs mit Programmieranteil. Muss aber nicht. HTL-Absolvent:innen, Quereinsteiger:innen aus verwandten Bereichen, Menschen mit einem starken Portfolio – für all das gibt es Türen. Was zählt, ist, dass Sie Probleme zerlegen können und Neues nicht scheuen. Solide Kenntnisse in mindestens einer Sprache wie Java, Python, C# oder C++, ein Gespür für sauberen Aufbau, Erfahrung mit Versionskontrolle und Testing. Englisch sowieso, weil die halbe Dokumentation dort lebt.
Und die Richtung danach? Offen. Manche vertiefen sich fachlich und werden zur gefragten Spezialistin für ein Framework oder eine Domäne. Andere übernehmen als Tech Lead Verantwortung fürs Team, wieder andere wechseln in Architektur oder Produktentwicklung.
Arbeitgeber finden Sie quer durch Österreichs Wirtschaft. Industriebetriebe mit eigener Entwicklungsabteilung, mittelständische Softwarehäuser, Ingenieurbüros, Start-ups im IoT- und Embedded-Bereich, dazu die IT-Abteilungen größerer Konzerne in Wien, Linz, Graz oder dem Rheintal. Nicht selten sitzt das Entwicklungsteam näher an der Produktionshalle, als man denkt.