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40 Systems Engineer Jobs

Stand 02.11.2026: 40 offene Stellen für Systems Engineer. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 13 aktuellen Stellen: 2.727 bis 5.714 Euro brutto im Monat, Median 4.285 Euro.

Wir bieten ein Gehalt von mindestens 3.200,- € Brutto auf Basis Vollzeit bei Erfüllung aller Anforderungen. Je nach konkreter Qualifikation und Erfahrung ist eine Bereitschaft zur…

Wir bieten dir einen bestimmten Rahmen dafür! Karriere, Aus- bzw. Weiterbildung - Entfalte mit uns dein volles Potential! Vergünstigungen, Freizeitaktivitäten und Events -…

Wir bieten Dir Die Möglichkeit mit deiner Expertise die Unternehmensentwicklung aktiv mitzugestalten Spannende nationale und internationale Projekte sowie Herausforderung und…

McDonald’s Österreich sucht einen IT Systems & Integration Engineer für die Integration globaler IT-Lösungen, Infrastruktur-Plattformen, Netzwerke, OS-Systeme und Cloud-Projekte…

Erfahrene IT-Infrastruktur- und Hybrid-Cloud-Führungskraft für Enterprise-Projekte, Datacenter-Modernisierung und technische Kundenberatung in Oberösterreich.

Systems Engineer mit Schwerpunkt Fortinet für Netzwerk- und Security-Infrastrukturen bei einem renommierten IT-Dienstleister in Oberösterreich.

requirements / test progress (nice to have) Coding skills (C/C++) (nice to have) We offer A highly motivated team in which your commitment is appreciated lexible flexitime model…

Aufgaben Entwurf, Implementierung und Optimierung performanter, systemnaher Software in Rust Entwicklung und Integration von Netzwerkkomponenten sowie hardwarenaher Funktionalität…

Aufgabengebiet Betreuen der im Haus stehenden IT und Netzwerk-Infrastruktur Installation, Betreuung und Administration der IT-Umgebungen Weiterentwicklung der Systeme Technische…

requirements Supervision of system level analyses (electrical, radiation, reliability, thermal, mechanical) and product documentation Active collaboration with and support of…

Hands-on Embedded Systems Engineer for electronics and embedded software product development of life-science laboratory devices.

Aufgaben Hybrid Cloud Operations: Betrieb und Weiterentwicklung der Microsoft-Azure-Umgebung sowie der Hybrid-Cloud-Infrastruktur Server & Infrastruktur: Betreuung von…

requirements Supervision of system level analyses (electrical, radiation, reliability, thermal, mechanical) and product documentation Active collaboration with and support of…

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Embedded Systems Engineer (m/w/d)

Embedded Systems Engineer für hardwarenahe Softwareentwicklung, Systemarchitekturen und Laufzeitsysteme bei [Arbeitgeber] in Groß-Siegharts.

Groß-SieghartsVollzeitLuft-, Raumfahrt
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
IT Infrastructure & Systems Engineer (all genders)

Aufgabengebiet Summary Ähnliche Jobs hinzugefügt 15/10/2026 Zahlreiche Entwicklungsperspektiven und umfassende Mitarbeiter-Benefits hybrides Arbeiten, Flexibilität und kurze Kernarbeitszeiten Firmenprofil Unser Kunde ist …

WienVollzeitPersonaldienstleistung
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Systems Engineer (w/m/d)

Deine Mission Du willst die Zukunft der Elektromobilität mitgestalten und begeisterst dich für komplexe Systeme? Dann werde Teil von [Arbeitgeber] und entwickle mit uns Matrix Charging® – die konduktive Ladetechnologie, …

GrazVollzeitFahrzeugbau, Zulieferer

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Berufsfeld im Überblick

Systeme, die zuverlässig laufen, entstehen selten durch Zufall. Wer als Systems Engineer arbeitet, sorgt dafür, dass einzelne Komponenten – Hardware, Software, Netzwerke, Schnittstellen – am Ende ein funktionierendes Ganzes ergeben. Und zwar so, dass es auch unter Last nicht auseinanderfällt. Das klingt abstrakt, wird im Alltag aber sehr konkret: Anforderungen sammeln, Architekturen entwerfen, Abhängigkeiten dokumentieren, testen, nachbessern. Manchmal moderieren Sie zwischen Fachabteilung und Entwicklung, weil beide unterschiedliche Sprachen sprechen.

Die Bandbreite ist groß. In der IT-nahen Welt geht es um Serverlandschaften, Automatisierung, Monitoring und den reibungslosen Betrieb komplexer Infrastrukturen. Im klassischen Engineering – Maschinenbau, Automotive, Luftfahrt, Medizintechnik – steht das Zusammenspiel mechanischer, elektronischer und softwaretechnischer Systeme im Vordergrund. Zwei Welten, ein Grundgedanke: das Gesamtsystem im Blick behalten, wenn andere sich in Details verlieren.

Einstieg und Qualifikationen

Der übliche Weg führt über ein technisches Studium – Elektrotechnik, Informatik, Mechatronik, Wirtschaftsingenieurwesen. Zwingend ist das nicht. Viele kommen aus der Entwicklung, aus der Administration oder aus dem Support und wachsen in die Rolle hinein, weil sie ohnehin schon das Denken in Zusammenhängen mitbringen. Gefragt sind analytisches Verständnis, ein Gespür für Schnittstellen und die Geduld, Fehlerursachen dort zu suchen, wo sie tatsächlich liegen – und nicht dort, wo es bequem wäre.

Was unterscheidet gute von brauchbaren Kandidat:innen? Häufig die Kommunikation. Sie erklären technische Sachverhalte so, dass auch Nicht-Techniker:innen mitkommen, und übersetzen umgekehrt fachliche Wünsche in belastbare Anforderungen. Kenntnisse in Methoden wie Requirements Engineering, gängigen Tools und Standards helfen; ebenso Erfahrung mit Cloud, Virtualisierung oder – im industriellen Umfeld – mit eingebetteten Systemen.

Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Wirtschaft. Industriebetriebe und Zulieferer, IT-Dienstleister, Softwarehäuser, Ingenieurbüros, außerdem Banken, Energieversorger und öffentliche Einrichtungen mit größerer IT-Landschaft. Kleinere Unternehmen setzen oft auf Generalist:innen, die vieles abdecken. In Konzernen dagegen spezialisieren Sie sich – auf Sicherheit, Netzwerke, bestimmte Produktlinien. Von der ersten Junior-Position bis zur Systemarchitektur oder Teamleitung ist der Weg meist offen.

Systems Engineer in Zahlen

40
offene Jobs
30
Arbeitgeber
22
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Systeme, die zuverlässig laufen, entstehen selten durch Zufall. Wer als Systems Engineer arbeitet, sorgt dafür, dass einzelne Komponenten – Hardware, Software, Netzwerke, Schnittstellen – am Ende ein funktionierendes Ganzes ergeben. Und zwar so, dass es auch unter Last nicht auseinanderfällt. Das klingt abstrakt, wird im Alltag aber sehr konkret: Anforderungen sammeln, Architekturen entwerfen, Abhängigkeiten dokumentieren, testen, nachbessern. Manchmal moderieren Sie zwischen Fachabteilung und Entwicklung, weil beide unterschiedliche Sprachen sprechen.

Die Bandbreite ist groß. In der IT-nahen Welt geht es um Serverlandschaften, Automatisierung, Monitoring und den reibungslosen Betrieb komplexer Infrastrukturen. Im klassischen Engineering – Maschinenbau, Automotive, Luftfahrt, Medizintechnik – steht das Zusammenspiel mechanischer, elektronischer und softwaretechnischer Systeme im Vordergrund. Zwei Welten, ein Grundgedanke: das Gesamtsystem im Blick behalten, wenn andere sich in Details verlieren.

Einstieg und Qualifikationen

Der übliche Weg führt über ein technisches Studium – Elektrotechnik, Informatik, Mechatronik, Wirtschaftsingenieurwesen. Zwingend ist das nicht. Viele kommen aus der Entwicklung, aus der Administration oder aus dem Support und wachsen in die Rolle hinein, weil sie ohnehin schon das Denken in Zusammenhängen mitbringen. Gefragt sind analytisches Verständnis, ein Gespür für Schnittstellen und die Geduld, Fehlerursachen dort zu suchen, wo sie tatsächlich liegen – und nicht dort, wo es bequem wäre.

Was unterscheidet gute von brauchbaren Kandidat:innen? Häufig die Kommunikation. Sie erklären technische Sachverhalte so, dass auch Nicht-Techniker:innen mitkommen, und übersetzen umgekehrt fachliche Wünsche in belastbare Anforderungen. Kenntnisse in Methoden wie Requirements Engineering, gängigen Tools und Standards helfen; ebenso Erfahrung mit Cloud, Virtualisierung oder – im industriellen Umfeld – mit eingebetteten Systemen.

Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Wirtschaft. Industriebetriebe und Zulieferer, IT-Dienstleister, Softwarehäuser, Ingenieurbüros, außerdem Banken, Energieversorger und öffentliche Einrichtungen mit größerer IT-Landschaft. Kleinere Unternehmen setzen oft auf Generalist:innen, die vieles abdecken. In Konzernen dagegen spezialisieren Sie sich – auf Sicherheit, Netzwerke, bestimmte Produktlinien. Von der ersten Junior-Position bis zur Systemarchitektur oder Teamleitung ist der Weg meist offen.

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