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177 Beton Jobs
Stand 08.11.2026: 177 offene Stellen für Beton. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 7 aktuellen Stellen: 2.933 bis 5.099 Euro brutto im Monat, Median 3.071 Euro.
FÜR DEN STANDORT Ohlsdorf (OÖ) MetallTECHNIKER (m/w/d) für Anlagenbau + Schlosserei Dank des Engagements und Know-hows unserer Mitarbeiter zählen wir zu den regional führenden…
FÜR DEN STANDORT Ohlsdorf (OÖ) MetallTECHNIKER (m/w/d) für Anlagenbau + Schlosserei Dank des Engagements und Know-hows unserer Mitarbeiter zählen wir zu den regional führenden…
Lehrlingsausbildung bei ETZI in Bau, Holzbau, Haustechnik, Elektrotechnik, technischer Zeichnung und Büro.
Wir bieten exklusive Mitarbeiterrabatte bei über 600 Anbietern aus unterschiedlichsten Bereichen (Freizeit, Reisen, Technik, Mode…) Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten…
Aufgabengebiet: Selbstständiges Einstellen, Rüsten und Überwachen unserer Produktionsanlagen Durchführung von Wartungs-, Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten Analyse und…
Aufgabengebiet mit Eigenverantwortung und Freiraum wird ermöglicht, um sich in einem dynamischen Tätigkeitsfeld zu verwirklichen. Wir sind interessiert an Ihrer aktiven Mitarbeit…
Aufgabengebiet mit Eigenverantwortung und Freiraum wird ermöglicht, um sich in einem dynamischen Tätigkeitsfeld zu verwirklichen. Wir sind interessiert an Ihrer aktiven Mitarbeit…
Lehrstellen bei der PORR in Österreich mit verschiedenen Spezialisierungen im Bau- und Technikbereich.
w w w . g e r s t l . a t SIE WOLLEN HOCH HINAUS? JOBS BEI GERSTL BENEFITS – WAS BIETEN WIR? • Ein angenehmes Arbeitsumfeld mit netten Kollegen • Interessante Projekte im…
Held & Francke Baugesellschaft m.b.H. sucht eine Tiefbaupartie für den Bau von E-Tankstellen im deutschsprachigen Raum mit Einsatz ab Linz.
Benefits Weil Einsatz belohnt wird. Mehr zu Benefits Lehre am Bau Ein Fundament fürs Leben. Mehr zu Lehre am Bau Praktikum Theorie und Praxis vereinen. Mehr zu Praktika Ihre…
Benefits Weil Einsatz belohnt wird. Mehr zu Benefits Lehre am Bau Ein Fundament fürs Leben. Mehr zu Lehre am Bau Praktikum Theorie und Praxis vereinen. Mehr zu Praktika Ihre…
Aufgabengebiet mit Eigenverantwortung und Freiraum wird ermöglicht, um sich in einem dynamischen Tätigkeitsfeld zu verwirklichen. Wir sind interessiert an Ihrer aktiven Mitarbeit…
Aufgabengebiet mit Eigenverantwortung und Freiraum wird ermöglicht, um sich in einem dynamischen Tätigkeitsfeld zu verwirklichen. Wir sind interessiert an Ihrer aktiven Mitarbeit…
Maschinist (M/W/D) für Produktionsanlagen zur Erzeugung von Betonfertigteilen bei TIBA Austria GmbH in Sankt Margarethen an der Raab.
Aufgaben Du bist für die Abwicklung von Bauprojekten in technischer, wirtschaftlicher und organisatorischer Hinsicht verantwortlich und die erste Ansprechperson. Du arbeitest eng…
Vollzeitstelle als Polier:in im Tief-, Beton- und Ingenieurbau für Zwettl und Umgebung.
Aufgaben gemäß BauKG bearbeitet. Wir haben bisher unter anderem eine Vielzahl von Baulosen der Wiener U-Bahn, der ÖBB, der Asfinag, den Flughafen Wien sowie Generalsanierungen historischer Bauwerke geplant. Wir suchen zu …
Aufgaben gemäß BauKG bearbeitet. Wir haben bisher unter anderem eine Vielzahl von Baulosen der Wiener U-Bahn, der ÖBB, der Asfinag, den Flughafen Wien sowie Generalsanierungen historischer Bauwerke geplant. Wir suchen zu …
Aufgabengebiet die Möglichkeit zum Aufstieg als Schichtleiter angenehmes Betriebsklima Vollzeitbeschäftigung (Schichtarbeit bis 22 Uhr möglich), Sorgfältige und zuverlässige Arbeitsweise Teamfähigkeit Gute Deutschkenntni …
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Beton wirkt von außen simpel: Zement, Zuschlag, Wasser, fertig. Doch sobald Sie einmal auf einer Baustelle gesehen haben, wie eine Bodenplatte bei dreißig Grad zu schnell abbindet oder im November einfach nicht will, wissen Sie, dass hier eine Menge Technik dahintersteckt. Genau an dieser Stelle arbeiten die Menschen, die dieses Berufsfeld ausmachen. Betontechnologinnen, Baustoffprüfer, Poliere im Betonbau, Fertigteil-Konstrukteure. Und in den Büros dahinter die Bauingenieurinnen, die rechnen, bevor überhaupt jemand schalt.
Die Aufgaben reichen weit. Rezepturen entwickeln und im Labor prüfen. Frisch- und Festbetonproben ziehen, Druckfestigkeit dokumentieren, Sieblinien anpassen. Auf der Baustelle den Einbau überwachen, Nachbehandlung anordnen, Risse beurteilen. Wer im Fertigteilwerk sitzt, denkt eher in Serien und Formen; wer im Transportbeton unterwegs ist, jongliert mit Lieferzeiten und wechselnden Witterungen. Zwei ziemlich verschiedene Welten, beide unter demselben Wort.
Wie kommt man da rein?
Klassisch über eine Lehre, etwa als Betonfertiger:in oder Baustoffprüfer:in, oft mit Aufstieg zur Werkmeisterin oder zum Polier. Der zweite Weg führt über die HTL Bautechnik und weiter an die FH oder Uni ins Bauingenieurwesen. Beides trägt. Gefragt sind heute vor allem Leute, die Materialwissen mit Digitalem verbinden: Sensorik im frischen Beton, CO₂-reduzierte Bindemittel, Recyclingzuschläge, die vor zehn Jahren noch Nischenthema waren und jetzt in jeder zweiten Ausschreibung stehen.
Und die Arbeitgeber? Transportbetonwerke und Fertigteilhersteller, große Baukonzerne mit eigenem Labor, Zementhersteller, dazu Prüf- und Ingenieurbüros, die Gutachten und Bauüberwachung anbieten. In Österreich sitzen viele davon in der Nähe der Rohstoffvorkommen, also dort, wo Kies und Kalk aus der Region kommen. Sie merken es an den kurzen Transportradien, mit denen so ein Werk überhaupt erst rechnet. Wer den Werkstoff versteht statt ihn nur zu gießen, hat in diesem Feld selten Grund, sich Sorgen zu machen.
Beton in Zahlen
Beton wirkt von außen simpel: Zement, Zuschlag, Wasser, fertig. Doch sobald Sie einmal auf einer Baustelle gesehen haben, wie eine Bodenplatte bei dreißig Grad zu schnell abbindet oder im November einfach nicht will, wissen Sie, dass hier eine Menge Technik dahintersteckt. Genau an dieser Stelle arbeiten die Menschen, die dieses Berufsfeld ausmachen. Betontechnologinnen, Baustoffprüfer, Poliere im Betonbau, Fertigteil-Konstrukteure. Und in den Büros dahinter die Bauingenieurinnen, die rechnen, bevor überhaupt jemand schalt.
Die Aufgaben reichen weit. Rezepturen entwickeln und im Labor prüfen. Frisch- und Festbetonproben ziehen, Druckfestigkeit dokumentieren, Sieblinien anpassen. Auf der Baustelle den Einbau überwachen, Nachbehandlung anordnen, Risse beurteilen. Wer im Fertigteilwerk sitzt, denkt eher in Serien und Formen; wer im Transportbeton unterwegs ist, jongliert mit Lieferzeiten und wechselnden Witterungen. Zwei ziemlich verschiedene Welten, beide unter demselben Wort.
Wie kommt man da rein?
Klassisch über eine Lehre, etwa als Betonfertiger:in oder Baustoffprüfer:in, oft mit Aufstieg zur Werkmeisterin oder zum Polier. Der zweite Weg führt über die HTL Bautechnik und weiter an die FH oder Uni ins Bauingenieurwesen. Beides trägt. Gefragt sind heute vor allem Leute, die Materialwissen mit Digitalem verbinden: Sensorik im frischen Beton, CO₂-reduzierte Bindemittel, Recyclingzuschläge, die vor zehn Jahren noch Nischenthema waren und jetzt in jeder zweiten Ausschreibung stehen.
Und die Arbeitgeber? Transportbetonwerke und Fertigteilhersteller, große Baukonzerne mit eigenem Labor, Zementhersteller, dazu Prüf- und Ingenieurbüros, die Gutachten und Bauüberwachung anbieten. In Österreich sitzen viele davon in der Nähe der Rohstoffvorkommen, also dort, wo Kies und Kalk aus der Region kommen. Sie merken es an den kurzen Transportradien, mit denen so ein Werk überhaupt erst rechnet. Wer den Werkstoff versteht statt ihn nur zu gießen, hat in diesem Feld selten Grund, sich Sorgen zu machen.