Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?
Mit einem Klick erhältst du kostenlos passende Jobangebote per E-Mail – ausgewählt von deinem Job-Agenten. Gelegentlich kann auch eine besonders passende Stelle direkt von einem Unternehmen dabei sein (maximal einmal pro Woche).
Wie oft und welche Stellen du erhalten möchtest, bestimmst du selbst. Diese und viele weitere Einstellungen kannst du jederzeit in deinem Login-Bereich anpassen.
Natürlich kostenlos und jederzeit mit einem Klick abbestellbar.
70 Betonbau Jobs
Stand 08.11.2026: 70 offene Stellen für Betonbau. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 10 aktuellen Stellen: 1.356 bis 5.368 Euro brutto im Monat, Median 3.071 Euro.
Lehrlingsausbildung bei ETZI in Bau, Holzbau, Haustechnik, Elektrotechnik, technischer Zeichnung und Büro.
Wir bieten exklusive Mitarbeiterrabatte bei über 600 Anbietern aus unterschiedlichsten Bereichen (Freizeit, Reisen, Technik, Mode…) Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten…
Aufgabengebiet mit Eigenverantwortung und Freiraum wird ermöglicht, um sich in einem dynamischen Tätigkeitsfeld zu verwirklichen. Wir sind interessiert an Ihrer aktiven Mitarbeit…
Aufgabengebiet mit Eigenverantwortung und Freiraum wird ermöglicht, um sich in einem dynamischen Tätigkeitsfeld zu verwirklichen. Wir sind interessiert an Ihrer aktiven Mitarbeit…
Lehrstellen bei der PORR in Österreich mit verschiedenen Spezialisierungen im Bau- und Technikbereich.
Held & Francke Baugesellschaft m.b.H. sucht eine Tiefbaupartie für den Bau von E-Tankstellen im deutschsprachigen Raum mit Einsatz ab Linz.
Aufgabengebiet mit Eigenverantwortung und Freiraum wird ermöglicht, um sich in einem dynamischen Tätigkeitsfeld zu verwirklichen. Wir sind interessiert an Ihrer aktiven Mitarbeit…
Aufgabengebiet mit Eigenverantwortung und Freiraum wird ermöglicht, um sich in einem dynamischen Tätigkeitsfeld zu verwirklichen. Wir sind interessiert an Ihrer aktiven Mitarbeit…
Vollzeitstelle als Polier:in im Tief-, Beton- und Ingenieurbau für Zwettl und Umgebung.
Bauleiter:in für Tief-, Beton- und Ingenieurbau in Zwettl und Umgebung mit Verantwortung für Bauprojekte, Kalkulation, Abrechnung und Projektsteuerung.
Facharbeiter:in für Tief-, Beton- und Ingenieurbau in Vollzeit in Zwettl und Umgebung.
Vorarbeiter:in für Tief-, Beton- und Ingenieurbau in Vollzeit in Zwettl und Umgebung.
Technische Position im Tief-, Beton- und Ingenieurbau mit Schwerpunkt Bauprojekte, Ausschreibungen, Abrechnung und Projektabwicklung in Zwettl und Umgebung.
Tischler / Zimmerer (m/w/d) in Maishofen für Schalungsbau, CNC-Fertigung und Betonbau in Vollzeit.
Tischler / Zimmerer (m/w/d) in Maishofen für Schalungsbau, CNC-Fertigung und eigenständige Auftragsabwicklung.
Aufgaben Herstellung und Montage von Blechdächern, Dachöffnungen, Dachentwässerungs- und Entlüftungsanlagen im Innen- und Außenbereich Montage der Lichtkuppeln, Solaranlagen und…
Vorarbeiter Gleisbau (m/w/d) München Stuttgart Vollzeit Publiziert: 13.08.2025 Werde ein Teil unseres Teams im süddeutschen Raum In der Rhomberg Sersa Rail Group arbeiten Menschen…
Wir bieten ein umfangreiches Schulungs- oder Trainingsangebot und unterstützen Ausbildungen, die dich weiterbringen. Gesundheitsvorsorge Das Wohlbefinden unserer Mitarbeiter:innen liegt uns am Herzen – dafür wurden wir b …
Aufgabengebiet Summary Ähnliche Jobs hinzugefügt 12/08/2026 Verbindung von Technik und Wirtschaft, aktives Mitwirken an Bauprojekten stabiles Arbeitsumfeld mit klaren Karriereperspektiven Firmenprofil Bei unserem Auftrag …
Tätigkeiten im Tiefbau - vorwiegend Leitungsbau Asphaltieren Baustellen nach Sicherheitsvorschriften einrichten und absichern Bedienen diverser Baumaschinen Dein Profil Abgeschlossene Lehre als Tiefbauer oder ähnlichem B …
40 weitere Stellen warten auf dich
Registriere dich kostenlos, entdecke neue Stellen früher und bewirb dich schneller. Du erhältst sofort Zugriff auf alle Stellenanzeigen – 100% kostenlos und in nur einer Minute.
Alle Stellen kostenlos ansehenDu hast bereits ein Konto? EinloggenFrag TECjobs
Beschreibe deinen Wunschjob in eigenen Worten, entdecke passende Stellen und stelle Fragen zu konkreten Jobangeboten.
Beton ist selten spektakulär, und genau das ist der Punkt. Er trägt, er schützt, er hält Jahrzehnte – vorausgesetzt, jemand versteht sein Verhalten. Im Betonbau geht es um mehr als Schalung und Mischung. Wer in diesem Feld arbeitet, denkt in Lastfällen, Aushärtezeiten und Bewehrungsplänen, oft gleichzeitig. Vom Fundament eines Wohnbaus bis zur Brückenkappe reicht die Spanne.
Die Aufgaben? Vielfältiger, als der Begriff vermuten lässt. Sie planen Betonrezepturen, prüfen die Tragfähigkeit, überwachen das Einbringen auf der Baustelle und dokumentieren, ob die Festigkeitswerte stimmen. Manche sitzen überwiegend am Bildschirm und rechnen mit Statik-Software, andere stehen bei jedem Wetter neben dem Pumpenschlauch. Zwischen diesen Polen bewegt sich der halbe Berufsstand.
Wie Sie in den Betonbau kommen
Klassisch führt der Weg über eine Lehre – etwa als Betonbauer:in oder Maurer:in – oder über eine HTL für Bautechnik. Wer konstruieren und berechnen will, studiert Bauingenieurwesen an einer FH oder TU. Beide Türen stehen offen, und beide sind gefragt. Praxis auf der Baustelle schadet auch angehenden Ingenieur:innen nie; wer den Werkstoff einmal selbst verarbeitet hat, argumentiert später anders.
Gefragt sind technisches Verständnis, ein Gefühl für Toleranzen und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Betonschäden verzeihen keine Schlamperei. Dazu Kenntnisse in Normung (Eurocode, ÖNORM), Materialkunde und zunehmend digitale Planungsmethoden wie BIM. Kommunikation gehört ebenso dazu – zwischen Polier, Statik und Bauherr vermitteln Sie täglich.
Arbeitgeber gibt es quer durch die Branche. Bauunternehmen und Baumeisterbetriebe, Fertigteilwerke, die Elemente vorproduzieren, Ingenieurbüros für Tragwerksplanung, Baustofflabore, dazu die öffentliche Hand mit Straßen-, Brücken- und Tunnelprojekten. Auch Sanierung ist ein wachsendes Feld, weil bestehender Beton altert und irgendwann jemand entscheiden muss, ob man verstärkt oder abreißt. Die Nachfrage nach Fachleuten, die den Werkstoff wirklich lesen können, bleibt spürbar hoch.
Betonbau in Zahlen
Beton ist selten spektakulär, und genau das ist der Punkt. Er trägt, er schützt, er hält Jahrzehnte – vorausgesetzt, jemand versteht sein Verhalten. Im Betonbau geht es um mehr als Schalung und Mischung. Wer in diesem Feld arbeitet, denkt in Lastfällen, Aushärtezeiten und Bewehrungsplänen, oft gleichzeitig. Vom Fundament eines Wohnbaus bis zur Brückenkappe reicht die Spanne.
Die Aufgaben? Vielfältiger, als der Begriff vermuten lässt. Sie planen Betonrezepturen, prüfen die Tragfähigkeit, überwachen das Einbringen auf der Baustelle und dokumentieren, ob die Festigkeitswerte stimmen. Manche sitzen überwiegend am Bildschirm und rechnen mit Statik-Software, andere stehen bei jedem Wetter neben dem Pumpenschlauch. Zwischen diesen Polen bewegt sich der halbe Berufsstand.
Wie Sie in den Betonbau kommen
Klassisch führt der Weg über eine Lehre – etwa als Betonbauer:in oder Maurer:in – oder über eine HTL für Bautechnik. Wer konstruieren und berechnen will, studiert Bauingenieurwesen an einer FH oder TU. Beide Türen stehen offen, und beide sind gefragt. Praxis auf der Baustelle schadet auch angehenden Ingenieur:innen nie; wer den Werkstoff einmal selbst verarbeitet hat, argumentiert später anders.
Gefragt sind technisches Verständnis, ein Gefühl für Toleranzen und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Betonschäden verzeihen keine Schlamperei. Dazu Kenntnisse in Normung (Eurocode, ÖNORM), Materialkunde und zunehmend digitale Planungsmethoden wie BIM. Kommunikation gehört ebenso dazu – zwischen Polier, Statik und Bauherr vermitteln Sie täglich.
Arbeitgeber gibt es quer durch die Branche. Bauunternehmen und Baumeisterbetriebe, Fertigteilwerke, die Elemente vorproduzieren, Ingenieurbüros für Tragwerksplanung, Baustofflabore, dazu die öffentliche Hand mit Straßen-, Brücken- und Tunnelprojekten. Auch Sanierung ist ein wachsendes Feld, weil bestehender Beton altert und irgendwann jemand entscheiden muss, ob man verstärkt oder abreißt. Die Nachfrage nach Fachleuten, die den Werkstoff wirklich lesen können, bleibt spürbar hoch.