Filter
ab 3.000 € brutto/Monat

Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?

Kostenlos und jederzeit kündbar – jede Mail enthält einen Abmelde-Link. Umfang, Zeitpunkt und Schärfe deines Agenten stellst du – wie viele weitere Funktionen – in deinem Login-Bereich ein.

3 Betriebsinformatiker Jobs

Vollzeitstelle in Wien als Product Owner:in für Workflows und Collaboration-Plattformen mit Fokus auf ITSM, Atlassian, Jira, Confluence, Prozessdigitalisierung, Automatisierung,…

Vollzeitstelle als ERP-Entwickler:in in Oberösterreich mit Fokus auf proALPHA, ERP-Customizing, SQL, Anforderungsanalyse, Implementierung, Testing und Zusammenarbeit mit…

Vollzeitstelle für HTL-Absolvent:innen in Wien mit technischer Ausbildung, optimalen Einstiegsmöglichkeiten, interessanten Projekten, flexiblen Arbeitszeitmodellen und…

Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?

Kostenlos und jederzeit kündbar – jede Mail enthält einen Abmelde-Link. Umfang, Zeitpunkt und Schärfe deines Agenten stellst du – wie viele weitere Funktionen – in deinem Login-Bereich ein.

tecAI

Beschreib einfach deinen Wunschjob – ich finde passende Stellen auf TECjobs.at.

Berufsfeld im Überblick

Betriebsinformatiker sitzen genau dort, wo zwei Welten aufeinandertreffen: die kaufmännischen Abläufe eines Unternehmens und die IT, die diese Abläufe überhaupt erst tragfähig macht. Sie kümmern sich um ERP-Systeme, verknüpfen Warenwirtschaft mit Buchhaltung, halten Schnittstellen sauber und sorgen dafür, dass Daten nicht in irgendeinem Silo versauern. Klingt nach Fließbandarbeit? Ist es nicht. Kein Betrieb gleicht dem anderen, und oft merken Sie erst beim dritten Gespräch mit der Fachabteilung, wo das eigentliche Problem steckt.

Der Alltag pendelt zwischen zwei Polen. Auf der einen Seite die Technik – Datenbanken, Prozessmodellierung, manchmal ein bisschen Programmierung, wenn eine Standardlösung eben nicht passt. Auf der anderen Seite die Menschen, die mit diesen Systemen arbeiten und selten in IT-Vokabeln denken. Übersetzen. Das ist ein großer Teil des Jobs.

Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen

Der klassische Weg führt über ein Studium der Wirtschaftsinformatik an einer FH oder Universität, oft ergänzt durch eine HTL-Vorbildung im technischen Bereich. Aber Quereinsteiger aus der Anwendungsbetreuung oder aus dem Controlling schaffen den Sprung ebenso, wenn sie das technische Verständnis mitbringen und bereit sind, sich in Systeme einzugraben. Gefragt sind Kenntnisse in gängigen ERP-Umgebungen wie SAP oder Microsoft Dynamics, ein solides Fundament in SQL, Prozessdenken – und Geduld im Umgang mit widersprüchlichen Anforderungen.

Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Wirtschaft. Produktionsbetriebe im Industriegürtel, Handelsketten mit verzweigter Logistik, Energieversorger, Banken, dazu spezialisierte IT-Dienstleister und Beratungshäuser, die genau diese Schnittstellenkompetenz an ihre Kunden weiterverkaufen. Von dort aus stehen mehrere Türen offen: hinein in die IT-Projektleitung, weiter Richtung Business-Analyse oder – für die, die tiefer ins System wollen – in die Rolle des ERP-Consultants.

Wer gern zwischen Menschen und Maschine vermittelt, statt sich für eine Seite zu entscheiden, findet hier einen Beruf mit spürbarem Gewicht. Und mit der angenehmen Eigenschaft, dass er selten langweilig wird.

Betriebsinformatiker in Zahlen

3
offene Jobs
3
Arbeitgeber
3
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Betriebsinformatiker sitzen genau dort, wo zwei Welten aufeinandertreffen: die kaufmännischen Abläufe eines Unternehmens und die IT, die diese Abläufe überhaupt erst tragfähig macht. Sie kümmern sich um ERP-Systeme, verknüpfen Warenwirtschaft mit Buchhaltung, halten Schnittstellen sauber und sorgen dafür, dass Daten nicht in irgendeinem Silo versauern. Klingt nach Fließbandarbeit? Ist es nicht. Kein Betrieb gleicht dem anderen, und oft merken Sie erst beim dritten Gespräch mit der Fachabteilung, wo das eigentliche Problem steckt.

Der Alltag pendelt zwischen zwei Polen. Auf der einen Seite die Technik – Datenbanken, Prozessmodellierung, manchmal ein bisschen Programmierung, wenn eine Standardlösung eben nicht passt. Auf der anderen Seite die Menschen, die mit diesen Systemen arbeiten und selten in IT-Vokabeln denken. Übersetzen. Das ist ein großer Teil des Jobs.

Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen

Der klassische Weg führt über ein Studium der Wirtschaftsinformatik an einer FH oder Universität, oft ergänzt durch eine HTL-Vorbildung im technischen Bereich. Aber Quereinsteiger aus der Anwendungsbetreuung oder aus dem Controlling schaffen den Sprung ebenso, wenn sie das technische Verständnis mitbringen und bereit sind, sich in Systeme einzugraben. Gefragt sind Kenntnisse in gängigen ERP-Umgebungen wie SAP oder Microsoft Dynamics, ein solides Fundament in SQL, Prozessdenken – und Geduld im Umgang mit widersprüchlichen Anforderungen.

Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Wirtschaft. Produktionsbetriebe im Industriegürtel, Handelsketten mit verzweigter Logistik, Energieversorger, Banken, dazu spezialisierte IT-Dienstleister und Beratungshäuser, die genau diese Schnittstellenkompetenz an ihre Kunden weiterverkaufen. Von dort aus stehen mehrere Türen offen: hinein in die IT-Projektleitung, weiter Richtung Business-Analyse oder – für die, die tiefer ins System wollen – in die Rolle des ERP-Consultants.

Wer gern zwischen Menschen und Maschine vermittelt, statt sich für eine Seite zu entscheiden, findet hier einen Beruf mit spürbarem Gewicht. Und mit der angenehmen Eigenschaft, dass er selten langweilig wird.

Betriebsinformatiker in Zahlen

3
offene Jobs
3
Arbeitgeber
3
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort