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10 Betriebslogistikkaufmann Jobs

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Lagermitarbeiter (m/w/d) mit Staplerschein Wiener Neustadt - Land | Niederösterreich | Vollzeit | IntegrationID:36010

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Berufsfeld im Überblick

Waren kommen an, werden erfasst, eingelagert, kommissioniert, verschickt. Klingt simpel. Ist es nicht. Als Betriebslogistikkaufmann sorgen Sie dafür, dass in einem Betrieb das richtige Teil zur richtigen Zeit am richtigen Ort liegt – und zwar dokumentiert, kalkuliert und im Idealfall bevor jemand danach fragt. Gerade in technischen Umgebungen, wo eine fehlende Baugruppe eine ganze Fertigungslinie stillstehen lässt, wird aus Materialwirtschaft schnell eine ziemlich verantwortungsvolle Angelegenheit.

Der Beruf lebt von der Mischung. Kaufmännisches Denken auf der einen Seite: Bestände bewerten, Lieferantenangebote vergleichen, Frachtkosten im Blick behalten. Technisches Verständnis auf der anderen: Was wird hier eigentlich verbaut, welche Toleranzen gelten, warum darf dieses Bauteil nicht neben jenem lagern? Sie bewegen sich zwischen Wareneingang, ERP-System und Produktionsplanung. Und ja, auch mal zwischen den Regalreihen im Lager selbst.

Wie Sie einsteigen und wohin es führt

Klassisch beginnt der Weg mit einer dreijährigen Lehre, die kaufmännische und logistische Inhalte verbindet. Alternativ steigen manche über eine handelsschulische Ausbildung oder aus verwandten Speditions- und Bürokaufberufen quer ein. Was danach kommt, hängt stark von Ihnen ab. Wollen Sie in die Tiefe – Richtung Disposition, Zoll, Gefahrgut? Oder in die Breite, hin zu Teamleitung und Lagerorganisation? Weiterbildungen zum Logistikmeister oder ein berufsbegleitendes Studium im Supply-Chain-Bereich öffnen die Tür zu Positionen, in denen Sie ganze Materialflüsse verantworten statt einzelner Buchungen.

Gefragt sind Genauigkeit, ein kühler Kopf, wenn drei Lieferungen gleichzeitig eintreffen, und zunehmend Vertrautheit mit Lagerverwaltungssoftware. Wer Zahlen mag und trotzdem gern anpackt, ist hier selten unterfordert.

Und die Arbeitgeber? Produktionsbetriebe aus Maschinenbau, Elektronik und Metallverarbeitung stehen ganz vorne, dazu Anlagenbauer, Automobilzulieferer, Pharma- und Lebensmitteltechnik. Überall dort also, wo physische Güter durch einen Betrieb wandern und jemand den Überblick behalten muss. In Österreich finden Sie solche Stellen quer durch die Industrieregionen – von den Ballungsräumen bis zu den mittelständischen Zulieferern in der Provinz, die oft überraschend spannende Aufgaben bieten.

Betriebslogistikkaufmann in Zahlen

10
offene Jobs
8
Arbeitgeber
9
Städte mit Stellen
Wels
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Waren kommen an, werden erfasst, eingelagert, kommissioniert, verschickt. Klingt simpel. Ist es nicht. Als Betriebslogistikkaufmann sorgen Sie dafür, dass in einem Betrieb das richtige Teil zur richtigen Zeit am richtigen Ort liegt – und zwar dokumentiert, kalkuliert und im Idealfall bevor jemand danach fragt. Gerade in technischen Umgebungen, wo eine fehlende Baugruppe eine ganze Fertigungslinie stillstehen lässt, wird aus Materialwirtschaft schnell eine ziemlich verantwortungsvolle Angelegenheit.

Der Beruf lebt von der Mischung. Kaufmännisches Denken auf der einen Seite: Bestände bewerten, Lieferantenangebote vergleichen, Frachtkosten im Blick behalten. Technisches Verständnis auf der anderen: Was wird hier eigentlich verbaut, welche Toleranzen gelten, warum darf dieses Bauteil nicht neben jenem lagern? Sie bewegen sich zwischen Wareneingang, ERP-System und Produktionsplanung. Und ja, auch mal zwischen den Regalreihen im Lager selbst.

Wie Sie einsteigen und wohin es führt

Klassisch beginnt der Weg mit einer dreijährigen Lehre, die kaufmännische und logistische Inhalte verbindet. Alternativ steigen manche über eine handelsschulische Ausbildung oder aus verwandten Speditions- und Bürokaufberufen quer ein. Was danach kommt, hängt stark von Ihnen ab. Wollen Sie in die Tiefe – Richtung Disposition, Zoll, Gefahrgut? Oder in die Breite, hin zu Teamleitung und Lagerorganisation? Weiterbildungen zum Logistikmeister oder ein berufsbegleitendes Studium im Supply-Chain-Bereich öffnen die Tür zu Positionen, in denen Sie ganze Materialflüsse verantworten statt einzelner Buchungen.

Gefragt sind Genauigkeit, ein kühler Kopf, wenn drei Lieferungen gleichzeitig eintreffen, und zunehmend Vertrautheit mit Lagerverwaltungssoftware. Wer Zahlen mag und trotzdem gern anpackt, ist hier selten unterfordert.

Und die Arbeitgeber? Produktionsbetriebe aus Maschinenbau, Elektronik und Metallverarbeitung stehen ganz vorne, dazu Anlagenbauer, Automobilzulieferer, Pharma- und Lebensmitteltechnik. Überall dort also, wo physische Güter durch einen Betrieb wandern und jemand den Überblick behalten muss. In Österreich finden Sie solche Stellen quer durch die Industrieregionen – von den Ballungsräumen bis zu den mittelständischen Zulieferern in der Provinz, die oft überraschend spannende Aufgaben bieten.

Betriebslogistikkaufmann in Zahlen

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