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ab 3.000 € brutto/Monat
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Labormanager:in (m/w/d)

Vollzeitstelle an den Max Perutz Labs in Wien: experimentelle Forschung zu RNA-Biologie und Translation sowie Labororganisation. Ab voraussichtlich 4. Jänner 2027, befristet mit Verlängerungsoption.

WienVollzeitBildungswesen
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Research Technician / Lab Manager (m/f/x)

Vollzeitstelle für molekularbiologische Forschung und Labororganisation an den Max Perutz Labs in Wien. Mindestgehalt 3.131 € brutto monatlich, 14-mal jährlich.

WienVollzeitBildungswesen

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Berufsfeld im Überblick

Biotechnologie klingt nach Laborkittel und Reagenzglas – und ja, das gehört dazu. Aber der Beruf reicht weiter. Als Biotechnologe arbeiten Sie an der Schnittstelle zwischen Biologie und Verfahrenstechnik, dort, wo lebende Zellen, Enzyme oder ganze Organismen zu Werkzeugen der Produktion werden. Impfstoffe, Enzyme für Waschmittel, Wirkstoffe gegen Krebs, biobasierte Kunststoffe. Vieles davon entsteht in Prozessen, die jemand entwerfen, überwachen und optimieren muss.

Der Alltag? Selten gleichförmig. Mal steht die Kultivierung von Zellen im Bioreaktor an, mal die Analyse von Proben, mal die Frage, warum eine Ausbeute plötzlich einbricht. Dokumentation gehört dazu, gerade im pharmazeutischen Umfeld, wo GMP-Regeln jeden Schritt nachvollziehbar machen. Wer gern zwischen Handarbeit am Gerät und konzeptioneller Tüftelei wechselt, findet hier beides.

Einstieg, Qualifikation und typische Arbeitgeber

Der Weg führt meist über ein Studium – Biotechnologie, Molekularbiologie, Verfahrenstechnik oder verwandte Fächer, an Universitäten wie an Fachhochschulen. Letztere punkten oft mit dem starken Praxisbezug, den Betriebe schätzen. Ein Bachelor öffnet Türen im Labor; für Entwicklung und Leitung wird häufig ein Master oder eine Promotion erwartet. Und danach? Lernen hört nicht auf.

Gefragt sind fundiertes molekularbiologisches Wissen, ein Gespür für analytische Methoden – Chromatografie, PCR, Zellkulturtechnik – und zunehmend Datenkompetenz, weil Prozesse digital erfasst und ausgewertet werden. Sorgfalt ist keine Kür, sondern Voraussetzung. Dazu kommt die Fähigkeit, im Team über Fachgrenzen hinweg zu sprechen, mit Ingenieurinnen, Chemikern, Qualitätsleuten.

Beschäftigung finden Sie bei Pharma- und Biotech-Unternehmen, in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, bei Herstellern von Diagnostika oder Enzymen, in Umwelt- und Wasserlaboren. Auch Forschungseinrichtungen und Universitäten stellen ein, ebenso Behörden mit eigenen Prüflaboren. Österreich hat rund um Wien, Graz und Tirol eine dichte Life-Sciences-Landschaft, in der sowohl Konzerne als auch kleinere, spezialisierte Betriebe angesiedelt sind. Berufserfahrung im Labor, ein Praktikum, eine Diplomarbeit im Unternehmen – solche Anknüpfungspunkte wiegen beim ersten Job oft schwerer als die reine Note.

Biotechnologe in Zahlen

2
offene Jobs
1
Arbeitgeber
1
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Beliebte Städte
Berufsfeld im Überblick

Biotechnologie klingt nach Laborkittel und Reagenzglas – und ja, das gehört dazu. Aber der Beruf reicht weiter. Als Biotechnologe arbeiten Sie an der Schnittstelle zwischen Biologie und Verfahrenstechnik, dort, wo lebende Zellen, Enzyme oder ganze Organismen zu Werkzeugen der Produktion werden. Impfstoffe, Enzyme für Waschmittel, Wirkstoffe gegen Krebs, biobasierte Kunststoffe. Vieles davon entsteht in Prozessen, die jemand entwerfen, überwachen und optimieren muss.

Der Alltag? Selten gleichförmig. Mal steht die Kultivierung von Zellen im Bioreaktor an, mal die Analyse von Proben, mal die Frage, warum eine Ausbeute plötzlich einbricht. Dokumentation gehört dazu, gerade im pharmazeutischen Umfeld, wo GMP-Regeln jeden Schritt nachvollziehbar machen. Wer gern zwischen Handarbeit am Gerät und konzeptioneller Tüftelei wechselt, findet hier beides.

Einstieg, Qualifikation und typische Arbeitgeber

Der Weg führt meist über ein Studium – Biotechnologie, Molekularbiologie, Verfahrenstechnik oder verwandte Fächer, an Universitäten wie an Fachhochschulen. Letztere punkten oft mit dem starken Praxisbezug, den Betriebe schätzen. Ein Bachelor öffnet Türen im Labor; für Entwicklung und Leitung wird häufig ein Master oder eine Promotion erwartet. Und danach? Lernen hört nicht auf.

Gefragt sind fundiertes molekularbiologisches Wissen, ein Gespür für analytische Methoden – Chromatografie, PCR, Zellkulturtechnik – und zunehmend Datenkompetenz, weil Prozesse digital erfasst und ausgewertet werden. Sorgfalt ist keine Kür, sondern Voraussetzung. Dazu kommt die Fähigkeit, im Team über Fachgrenzen hinweg zu sprechen, mit Ingenieurinnen, Chemikern, Qualitätsleuten.

Beschäftigung finden Sie bei Pharma- und Biotech-Unternehmen, in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, bei Herstellern von Diagnostika oder Enzymen, in Umwelt- und Wasserlaboren. Auch Forschungseinrichtungen und Universitäten stellen ein, ebenso Behörden mit eigenen Prüflaboren. Österreich hat rund um Wien, Graz und Tirol eine dichte Life-Sciences-Landschaft, in der sowohl Konzerne als auch kleinere, spezialisierte Betriebe angesiedelt sind. Berufserfahrung im Labor, ein Praktikum, eine Diplomarbeit im Unternehmen – solche Anknüpfungspunkte wiegen beim ersten Job oft schwerer als die reine Note.

Biotechnologe in Zahlen

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1
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Wien
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