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6 Datawarehouse Jobs
Tätigkeiten einer motivierten Pflegefachkraft • Empathische und bedürfnisorientierte Pflege als wichtiger Bestandteil der ganzheitlichen Betreuung • Mitwirkung an diagnostischen…
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Was Sie im Data-Warehouse-Umfeld tatsächlich erwartet
Daten liegen selten dort, wo man sie braucht. Genau hier setzen Sie an: Ein Data Warehouse führt Zahlen aus Vertrieb, Produktion und Buchhaltung an einem Ort zusammen, sauber modelliert, abfragbar, belastbar. Als Data-Warehouse-Entwickler:in oder ETL-Spezialist:in bauen und pflegen Sie die Strecken, über die diese Daten fließen. Extrahieren, transformieren, laden. Klingt technisch, ist es auch – aber im Kern geht es darum, dass die Controllerin am Monatsende eine Zahl bekommt, der sie vertrauen kann.
Der Alltag? Sehr unterschiedlich. Mal modellieren Sie ein Sternschema für einen neuen Fachbereich, mal jagen Sie stundenlang einem Datensatz hinterher, der irgendwo unterwegs kippt. Sie schreiben SQL, viel SQL, arbeiten mit Werkzeugen wie SSIS, Talend oder dbt, und je nach Haus bewegen Sie sich zunehmend in Richtung Cloud – Snowflake, BigQuery, Azure Synapse. Performance-Tuning gehört dazu, Dokumentation ebenso, auch wenn Letztere gern liegen bleibt.
Einstieg, Qualifikation und typische Arbeitgeber
Der klassische Weg führt über ein Studium der Wirtschaftsinformatik, Informatik oder ein technisches Fach mit Datenschwerpunkt. Zwingend ist das nicht. Viele kommen aus der Datenbankadministration, aus dem Reporting oder als Quereinsteiger:in mit einer soliden Umschulung und echtem Interesse an sauberer Datenlogik. Was zählt, ist das Verständnis dafür, wie sich Fachfragen in Datenmodelle übersetzen lassen.
Gefragt sind fundierte SQL-Kenntnisse, ein Gespür für Datenmodellierung und – wird oft unterschätzt – die Geduld, sich in fremde Geschäftsprozesse einzudenken. Wer zusätzlich Python, ein BI-Tool wie Power BI und erste Cloud-Erfahrung mitbringt, hat spürbar mehr Auswahl.
Arbeitgeber finden Sie quer durch Österreich: Banken und Versicherungen mit ihren riesigen Datenbeständen, Industriebetriebe, Handelsketten, der öffentliche Sektor. Dazu spezialisierte IT-Dienstleister und Beratungshäuser, die Data-Warehouse-Projekte für ihre Kund:innen umsetzen. Von Wien über Linz bis in kleinere Standorte im Umland – wo Daten anfallen, braucht jemand die Struktur dahinter.
Datawarehouse in Zahlen
Was Sie im Data-Warehouse-Umfeld tatsächlich erwartet
Daten liegen selten dort, wo man sie braucht. Genau hier setzen Sie an: Ein Data Warehouse führt Zahlen aus Vertrieb, Produktion und Buchhaltung an einem Ort zusammen, sauber modelliert, abfragbar, belastbar. Als Data-Warehouse-Entwickler:in oder ETL-Spezialist:in bauen und pflegen Sie die Strecken, über die diese Daten fließen. Extrahieren, transformieren, laden. Klingt technisch, ist es auch – aber im Kern geht es darum, dass die Controllerin am Monatsende eine Zahl bekommt, der sie vertrauen kann.
Der Alltag? Sehr unterschiedlich. Mal modellieren Sie ein Sternschema für einen neuen Fachbereich, mal jagen Sie stundenlang einem Datensatz hinterher, der irgendwo unterwegs kippt. Sie schreiben SQL, viel SQL, arbeiten mit Werkzeugen wie SSIS, Talend oder dbt, und je nach Haus bewegen Sie sich zunehmend in Richtung Cloud – Snowflake, BigQuery, Azure Synapse. Performance-Tuning gehört dazu, Dokumentation ebenso, auch wenn Letztere gern liegen bleibt.
Einstieg, Qualifikation und typische Arbeitgeber
Der klassische Weg führt über ein Studium der Wirtschaftsinformatik, Informatik oder ein technisches Fach mit Datenschwerpunkt. Zwingend ist das nicht. Viele kommen aus der Datenbankadministration, aus dem Reporting oder als Quereinsteiger:in mit einer soliden Umschulung und echtem Interesse an sauberer Datenlogik. Was zählt, ist das Verständnis dafür, wie sich Fachfragen in Datenmodelle übersetzen lassen.
Gefragt sind fundierte SQL-Kenntnisse, ein Gespür für Datenmodellierung und – wird oft unterschätzt – die Geduld, sich in fremde Geschäftsprozesse einzudenken. Wer zusätzlich Python, ein BI-Tool wie Power BI und erste Cloud-Erfahrung mitbringt, hat spürbar mehr Auswahl.
Arbeitgeber finden Sie quer durch Österreich: Banken und Versicherungen mit ihren riesigen Datenbeständen, Industriebetriebe, Handelsketten, der öffentliche Sektor. Dazu spezialisierte IT-Dienstleister und Beratungshäuser, die Data-Warehouse-Projekte für ihre Kund:innen umsetzen. Von Wien über Linz bis in kleinere Standorte im Umland – wo Daten anfallen, braucht jemand die Struktur dahinter.