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7 Datenbankadministrator Jobs
requirements, implement security policies, and maintain efficient, compliant access controls. Proactively monitor and troubleshoot database performance, apply advanced query…
5717 Senior Datenbankadministrator (w/m/x) Linz Stellenbeschreibung: Unser Kunde ist ein gemeinsames Tochterunternehmen von eigenständigen, unabhängigen Regionalbanken und…
Aufgaben zählt die Konfiguration und Administration von komplexen PostgreSQL-Datenbanksystemen sowie die Unterstützung der internen Softwareentwicklung In deiner Hand liegt der…
Senior Datenbankentwickler für moderne Datenbanklandschaften im Banking-&-Finance-Umfeld in Linz.
Tätigkeiten werden eigenverantwortlich von dir durchgeführt Du arbeitest unter anderem mit folgenden Technologien: Oracle RAC, DataGuard, OLVM, Engineered Systems, weiteren Third…
Aufgabengebiet Du hast die Datenbanklandschaft eines kritischen Systems im Griff und sorgst dafür, dass alles läuft – egal ob Montagmorgen-Peak, Quartalsabschluss-Stress oder „alle klicken gleichzeitig auf Aktualisieren“ …
Aufgabengebiet Du hältst eine geschäftskritische Datenbanklandschaft stabil – egal ob Montagmorgen-Peak, Quartalsendspurt oder „Alle klicken gleichzeitig auf Aktualisieren“ Du planst und baust Architekturen so, dass sie …
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Wenn Daten zuverlässig verfügbar bleiben müssen
Datenbanken sind selten das, worüber jemand redet – bis sie stillstehen. Genau dann fällt auf, wie viel an ihnen hängt: Bestellungen, Patientenakten, Buchungssysteme, die komplette Warenwirtschaft. Als Datenbankadministrator:in, oft kurz DBA genannt, sorgen Sie dafür, dass dieser Fall möglichst nie eintritt. Das heißt: installieren, konfigurieren, überwachen. Backups einrichten und, was viele unterschätzen, deren Wiederherstellung auch wirklich testen. Dazu Performance-Tuning, Rechtevergabe, die Absicherung gegen unbefugten Zugriff.
Der Alltag pendelt zwischen zwei Polen. Auf der einen Seite die geplante Arbeit – Migrationen, neue Instanzen, das Feilen an langsamen Abfragen. Auf der anderen der Moment, in dem ein Index aus dem Ruder läuft oder die Replikation hakt und plötzlich alles gleichzeitig wichtig ist. Ruhe bewahren gehört hier zum Handwerk.
Einstieg, Wege, gefragtes Können
Viele kommen über ein Studium der Informatik oder Wirtschaftsinformatik, andere über eine IT-Lehre und Jahre in der Systemadministration. Ein zweiter, häufiger Pfad: Sie entwickeln zunächst Software, stolpern immer wieder über die Datenschicht – und bleiben irgendwann ganz dort. Beides ist völlig legitim. Entscheidend ist am Ende, wie tief Sie SQL wirklich verstehen.
Gefragt sind solide Kenntnisse in relationalen Systemen wie PostgreSQL, Oracle, Microsoft SQL Server oder MySQL, zunehmend ergänzt um NoSQL-Datenbanken und den Umgang mit Cloud-Plattformen. Skripting, meist Python oder Bash, nimmt Ihnen die wiederkehrenden Handgriffe ab. Und weil kaum ein Unternehmen heute alles im eigenen Keller betreibt, hilft ein Gespür für Hochverfügbarkeit und Datenschutz erheblich.
Wo arbeiten DBAs in Österreich? Bei Banken und Versicherungen, in Spitälern und der öffentlichen Verwaltung, bei Industriebetrieben mit gewachsenen ERP-Landschaften, bei IT-Dienstleistern, die Datenbanken im Kundenauftrag betreuen. Größere Häuser leisten sich eigene Teams; anderswo tragen Sie als Einzelkämpfer:in die volle Verantwortung. Wer gerne dazulernt und Verlässlichkeit über Rampenlicht stellt, findet hier ein Feld, das nicht so schnell langweilig wird.
Datenbankadministrator in Zahlen
Wenn Daten zuverlässig verfügbar bleiben müssen
Datenbanken sind selten das, worüber jemand redet – bis sie stillstehen. Genau dann fällt auf, wie viel an ihnen hängt: Bestellungen, Patientenakten, Buchungssysteme, die komplette Warenwirtschaft. Als Datenbankadministrator:in, oft kurz DBA genannt, sorgen Sie dafür, dass dieser Fall möglichst nie eintritt. Das heißt: installieren, konfigurieren, überwachen. Backups einrichten und, was viele unterschätzen, deren Wiederherstellung auch wirklich testen. Dazu Performance-Tuning, Rechtevergabe, die Absicherung gegen unbefugten Zugriff.
Der Alltag pendelt zwischen zwei Polen. Auf der einen Seite die geplante Arbeit – Migrationen, neue Instanzen, das Feilen an langsamen Abfragen. Auf der anderen der Moment, in dem ein Index aus dem Ruder läuft oder die Replikation hakt und plötzlich alles gleichzeitig wichtig ist. Ruhe bewahren gehört hier zum Handwerk.
Einstieg, Wege, gefragtes Können
Viele kommen über ein Studium der Informatik oder Wirtschaftsinformatik, andere über eine IT-Lehre und Jahre in der Systemadministration. Ein zweiter, häufiger Pfad: Sie entwickeln zunächst Software, stolpern immer wieder über die Datenschicht – und bleiben irgendwann ganz dort. Beides ist völlig legitim. Entscheidend ist am Ende, wie tief Sie SQL wirklich verstehen.
Gefragt sind solide Kenntnisse in relationalen Systemen wie PostgreSQL, Oracle, Microsoft SQL Server oder MySQL, zunehmend ergänzt um NoSQL-Datenbanken und den Umgang mit Cloud-Plattformen. Skripting, meist Python oder Bash, nimmt Ihnen die wiederkehrenden Handgriffe ab. Und weil kaum ein Unternehmen heute alles im eigenen Keller betreibt, hilft ein Gespür für Hochverfügbarkeit und Datenschutz erheblich.
Wo arbeiten DBAs in Österreich? Bei Banken und Versicherungen, in Spitälern und der öffentlichen Verwaltung, bei Industriebetrieben mit gewachsenen ERP-Landschaften, bei IT-Dienstleistern, die Datenbanken im Kundenauftrag betreuen. Größere Häuser leisten sich eigene Teams; anderswo tragen Sie als Einzelkämpfer:in die volle Verantwortung. Wer gerne dazulernt und Verlässlichkeit über Rampenlicht stellt, findet hier ein Feld, das nicht so schnell langweilig wird.
