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1959 Dokumentation Jobs
Stand 07.11.2026: 1.959 offene Stellen für Dokumentation. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 11 aktuellen Stellen: 1.475 bis 5.213 Euro brutto im Monat, Median 3.000 Euro.
Klimaservicetechniker für Graz und Umgebung in Vollzeit mit Erfahrung in Service, Wartung und Installation von Klimaanlagen.
Aufgaben in einer international tätigen Unternehmensgruppe Mitgestaltung bei der Weiterentwicklung der IT-Infrastruktur Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten Mobiltelefon…
Aufgaben Mitwirkung bei der operativen Umsetzung und Weiterentwicklung des Abfallwirtschaftskonzepts mit Schwerpunkt Sonderabfälle und Altmetalle Mitwirkung bei der Koordination…
Aufgaben Projektierung von Systemen und Telekommunikationslösungen im Bereich Smart Meter Kommunikation (Mobilfunk, PLC) Betrieb und Instandhaltung der Kommunikationssysteme inkl.…
Studienbegleitende Teilzeitstelle mit 20 Wochenstunden in Wien: CAFM, CAD-Flächenlayouts, Stammdaten und Projektunterstützung im Facility Management. Homeoffice nach Einarbeitung…
Betreuung von Kunden bei technischen Anfragen Aktualisierung der bestehenden Dokumentation inklusive Erweiterung Installieren und einrichten der Webservices Arbeiten im…
Vollzeitstelle als Technischer Support Engineer in Wien mit Fokus auf Softwareimplementierung bei Kunden, Systemtests, Updates, Bug-Fixing, Kundenschulungen, Dokumentation,…
Aufgabengebiet zählen: Technische Vorbereitung, Wartung und Instandhaltung unserer Baumaschinen und Baugeräte Ausgabe der Mietgeräte an den Kunden und Durchführung entsprechender…
Mitarbeit im Qualitätsmanagement und in der Qualitätssicherung bei einem führenden fleischverarbeitenden Unternehmen in Linz.
Maschinen- und Anlagenführer für CNC-gesteuerte Bohr- und Fräsanlagen in der Fensterbearbeitung mit Bereitschaft zur Schichtarbeit.
Maschinen- und Anlagenführer für CNC-gesteuerte Fensterbearbeitung bei HAIDL Fenster und Türen.
Wir bieten Ihnen für die Position ein Monatssgehalt von mindestens € 3.500.- brutto. Die tatsächliche Höhe Ihrer Entlohnung hängt von Ihrer Erfahrung als auch Ihren…
Qualifikation und Erfahrung besteht jedoch die Bereitschaft zur Überzahlung.
Tätigkeiten Fertigung von Flugzeuginstrumenten anhand von Konstruktions- und E-Plänen Verkabelung der Instrumente im Simulator Durchführung der Qualitätserstkontrolle und…
Tätigkeiten Verantwortungsbewusstsein und Offenheit für neue Aufgaben und Technologien Ausreichende Deutschkenntnisse (ab A2), um Arbeitsanweisungen sicher zu verstehen WAS DICH…
Aufgabengebiet, mit der Möglichkeit, Ideen aktiv einzubringen und Prozesse voranzutreiben Attraktive Rahmenbedingungen in einem bestens etablierten, innovativen und international…
Qualifikation und Berufserfahrung Feiba Engineering & Plants GmbH Egger-Lienz-Straße 10 4050 Traun – AUSTRIA Telefon: +43 (0) 7229 / 61 91 0 – 0 Email: personal@feiba.atHomepage:…
[Arbeitgeber] sucht Konstrukteure im Bereich Maschinen- oder Anlagenbau für Kunden in Oberösterreich und westlichem Niederösterreich.
HKLS TechnikerIn für Engineering, Koordination und Dokumentation im Bereich Building Services in Linz und Zentralraum Oberösterreich.
Hydraulikschlosser/-in in Vollzeit für mechanische Montage, hydraulische Verschlauchung und Verrohrung in Nenzing.
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Technische Dokumentation ist die Disziplin, die aus komplizierten Maschinen, Softwareprodukten und Anlagen etwas macht, das andere Menschen verstehen und bedienen können. Betriebsanleitungen, Montageanweisungen, Schnittstellen-Beschreibungen, Wartungspläne. Wer in diesem Feld arbeitet, sitzt oft zwischen Entwicklung und Anwender:in – und übersetzt das eine ins andere, ohne dass unterwegs etwas verloren geht. Klingt nach Schreibtischarbeit? Zum Teil. Genauso oft stehen Sie aber in der Werkhalle, fragen den Konstrukteur Löcher in den Bauch und prüfen, ob die Zeichnung wirklich zum realen Bauteil passt.
Die Aufgaben reichen weit. Sie recherchieren technische Zusammenhänge, strukturieren Inhalte, pflegen Terminologiedatenbanken und sorgen dafür, dass eine Anleitung den Vorgaben der Maschinenrichtlinie standhält. In vielen Betrieben kommt Lokalisierung dazu, also die Vorbereitung von Texten für mehrere Sprachmärkte. Content-Management-Systeme wie Schema ST4 oder Cosima, dazu XML-Standards und ein Gespür für konsistente Formulierungen – das gehört zum Handwerkszeug.
Wie steigt man ein, und wohin führt der Weg?
Einen einzigen vorgezeichneten Pfad gibt es nicht. Manche kommen über ein Studium der Technikkommunikation oder des technischen Redaktionswesens, andere über Maschinenbau, Elektrotechnik oder Übersetzung – und lernen die redaktionelle Seite im Job dazu. Auch Quereinsteiger:innen mit technischem Verständnis und sauberer Sprache haben gute Karten. Wichtig ist die Kombination: fachliches Durchdringen plus die Fähigkeit, es klar aufzuschreiben. Mit ein paar Jahren Erfahrung öffnen sich Rollen als Lead-Redakteur:in, im Terminologiemanagement oder in der Verantwortung für ganze Doku-Prozesse.
Arbeitgeber finden sich quer durch die österreichische Industrie. Maschinen- und Anlagenbauer, Automatisierungsspezialisten, Medizintechnik, Software- und IoT-Unternehmen, dazu Dienstleister, die Dokumentation für mehrere Kunden gebündelt betreuen. Gerade Firmen mit starkem Exportanteil legen Wert auf verständliche, rechtssichere Unterlagen – schließlich haftet niemand gern für eine missverständliche Warnung. Der Bedarf hält sich stabil, weil jedes neue Produkt seine Beschreibung braucht. Und weil Vorschriften eher mehr als weniger werden.
Dokumentation in Zahlen
Technische Dokumentation ist die Disziplin, die aus komplizierten Maschinen, Softwareprodukten und Anlagen etwas macht, das andere Menschen verstehen und bedienen können. Betriebsanleitungen, Montageanweisungen, Schnittstellen-Beschreibungen, Wartungspläne. Wer in diesem Feld arbeitet, sitzt oft zwischen Entwicklung und Anwender:in – und übersetzt das eine ins andere, ohne dass unterwegs etwas verloren geht. Klingt nach Schreibtischarbeit? Zum Teil. Genauso oft stehen Sie aber in der Werkhalle, fragen den Konstrukteur Löcher in den Bauch und prüfen, ob die Zeichnung wirklich zum realen Bauteil passt.
Die Aufgaben reichen weit. Sie recherchieren technische Zusammenhänge, strukturieren Inhalte, pflegen Terminologiedatenbanken und sorgen dafür, dass eine Anleitung den Vorgaben der Maschinenrichtlinie standhält. In vielen Betrieben kommt Lokalisierung dazu, also die Vorbereitung von Texten für mehrere Sprachmärkte. Content-Management-Systeme wie Schema ST4 oder Cosima, dazu XML-Standards und ein Gespür für konsistente Formulierungen – das gehört zum Handwerkszeug.
Wie steigt man ein, und wohin führt der Weg?
Einen einzigen vorgezeichneten Pfad gibt es nicht. Manche kommen über ein Studium der Technikkommunikation oder des technischen Redaktionswesens, andere über Maschinenbau, Elektrotechnik oder Übersetzung – und lernen die redaktionelle Seite im Job dazu. Auch Quereinsteiger:innen mit technischem Verständnis und sauberer Sprache haben gute Karten. Wichtig ist die Kombination: fachliches Durchdringen plus die Fähigkeit, es klar aufzuschreiben. Mit ein paar Jahren Erfahrung öffnen sich Rollen als Lead-Redakteur:in, im Terminologiemanagement oder in der Verantwortung für ganze Doku-Prozesse.
Arbeitgeber finden sich quer durch die österreichische Industrie. Maschinen- und Anlagenbauer, Automatisierungsspezialisten, Medizintechnik, Software- und IoT-Unternehmen, dazu Dienstleister, die Dokumentation für mehrere Kunden gebündelt betreuen. Gerade Firmen mit starkem Exportanteil legen Wert auf verständliche, rechtssichere Unterlagen – schließlich haftet niemand gern für eine missverständliche Warnung. Der Bedarf hält sich stabil, weil jedes neue Produkt seine Beschreibung braucht. Und weil Vorschriften eher mehr als weniger werden.


