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82 Elektrisch Jobs
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Rondo Ganahl sucht in Frastanz einen Haustechnik Elektrotechnischen Allrounder für elektrische Installationen, Reparaturen, Wartungen und Objektbetreuung.
Aufgaben:\u00A0 Gemeinsam mit unseren Kunden nimmst du unsere Gasmotoren in einem Leistungsbereich von 300 kW bis 9500 kW vor Ort in Betrieb. Gleiches gilt f\u00FCr die…
Profil:Abgeschlossene HTL oder FH Elektrotechnik/ Mechatronik oder Meistertitel im Bereich Elektrotechnik/MechatronikErfahrung in der Planung von elektrischen AnlagenErfahrung im…
Vollzeitstelle als Elektronikfertiger:in im Raum Mistelbach bei Wels mit Fokus auf elektrische Baugruppen, Verdrahtung, Bodenstromversorgungssysteme, Qualitätsprüfung, Fertigung…
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Wir bieten Der für diese Position vorgesehene Brutto-Mindestverdienst beträgt EUR 3400,00 pro Monat. Bei entsprechender Qualifikation oder Berufserfahrung ist eine Überzahlung…
Tätigkeiten im Bereich Elektromontage im vorgegebenen Rahmen Durchführung von Montage- und Zuarbeitstätigkeiten im Produktions- und Montagebereich Prüfung und Sicherstellung der…
Elektriker*in für Installationen, Schaltschrankbau und Inbetriebnahme in Allhaming gesucht.
Lehrstelle Elektrotechnik/Anlagen- und Betriebstechnik beim Kirchdorfer Zementwerk in Kirchdorf an der Krems mit Start 1.9.2027.
Anforderungen auf deren Realisierbarkeit, sowie deren Auswirkungen auf bestehende Systeme, Standards und Richtlinien Planung und Koordination von Entwicklungspaketen (ggf.…
Lehre Elektrotechnik/Anlagen- und Betriebstechnik im Kirchdorfer Zementwerk in Kirchdorf an der Krems.
Lehrstelle als Elektrotechniker mit Aufgaben in Installation, Inbetriebnahme, Fehlerdiagnose, Wartung und Reparatur elektrischer Anlagen.
+43 5372 6930-307 karriere@lehrling.tirol Die Lehrlingsakademie der Stadtwerke Kufstein und Kufgem STARKE AUSBILDUNG! Fachlich kompetente Ausbildung im Betrieb und der…
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Aufgaben Elektrisch zu prüfende Maschinen im Prüffeld prüffertig vorbereiten sowie Unterstützung der Techniker während der Prüfungen Notwendige Umschaltarbeiten während der…
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Elektrotechnik-Spezialist / Technischer Anlagenkoordinator (w/m/d) für Verantwortung in der Hochleistungsinstandhaltung bei Stillstandsphasen im Industrieviertel Niederösterreich.
Aufgabengebiet Wartung, Inspektion und Instandsetzung von mechanischen Anlagen und Versorgungssystemen Überwachung des laufenden Betriebs der technischen Infrastruktur Durchführung von Fehleranalysen sowie Störungsbehebu …
Technische Sicherheitsüberprüfungen, Anlagenchecks und Beratung zu Normen und rechtlichen Vorgaben in modernen Industrieumgebungen.
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Elektrisch – das klingt erst mal nach einem einzelnen Fachbegriff, meint auf dieser Seite aber ein ganzes Spektrum: von der Elektroinstallation über die Automatisierungstechnik bis zur Instandhaltung von Maschinen und Anlagen. Wer in Österreich in diesem Feld arbeitet, verlegt selten nur Kabel. Sie planen Schaltschränke, lesen Stromlaufpläne, messen durch, suchen Fehler, dokumentieren. Und Sie stehen mal auf der Baustelle, mal in der Werkhalle, mal beim Kunden im Keller.
Die Aufgaben verschieben sich mit der Spezialisierung. In der Gebäudetechnik dreht sich vieles um Verteiler, Beleuchtung, Sicherheitstechnik und zunehmend um Photovoltaik und Ladeinfrastruktur. In der Industrie geht es eher um SPS-Programmierung, Antriebe, Sensorik und die Frage, warum eine Linie ausgerechnet in der Nachtschicht stehenbleibt. Beides braucht ein gutes Auge fürs Detail. Beides verzeiht Schlamperei schlecht.
Wie steigen Sie ein, und wohin führt das?
Der klassische Weg beginnt mit einer Lehre – Elektrotechnik in ihren verschiedenen Hauptmodulen, etwa Energietechnik oder Anlagentechnik. Danach ist längst nicht Schluss. Meisterprüfung, Werkmeisterschule, eine HTL im zweiten Bildungsweg oder ein FH-Studium in Richtung Elektrotechnik oder Mechatronik: Türen gibt es reichlich. Manche bleiben mit Leib und Seele Monteur:in, andere rutschen in die Projektierung, ins Service-Management oder in die Bauleitung.
Gefragt sind, neben der reinen Fachkunde, ein paar Dinge, die im Zeugnis nicht stehen. Verlässlichkeit. Ein sauberer, sicherheitsbewusster Arbeitsstil – bei Spannung ist der zweite Fehler oft einer zu viel. Dazu ein Führerschein, weil Montageeinsätze quer durchs Bundesland dazugehören. Englisch schadet nicht, sobald Anlagen aus dem Ausland kommen und die Doku entsprechend ausfällt.
Und die Arbeitgeber? Breit gestreut. Elektroinstallationsbetriebe und Haustechnik-Unternehmen, Industriebetriebe mit eigener Instandhaltung, Anlagenbauer, Energieversorger, Aufzugs- und Antriebsspezialisten, dazu Ingenieurbüros für die planende Seite. Ob im urbanen Ballungsraum oder im Betrieb am Ortsrand, der halb Europa beliefert – Menschen, die mit Strom sicher umgehen, werden fast überall gebraucht.
Elektrisch – das klingt erst mal nach einem einzelnen Fachbegriff, meint auf dieser Seite aber ein ganzes Spektrum: von der Elektroinstallation über die Automatisierungstechnik bis zur Instandhaltung von Maschinen und Anlagen. Wer in Österreich in diesem Feld arbeitet, verlegt selten nur Kabel. Sie planen Schaltschränke, lesen Stromlaufpläne, messen durch, suchen Fehler, dokumentieren. Und Sie stehen mal auf der Baustelle, mal in der Werkhalle, mal beim Kunden im Keller.
Die Aufgaben verschieben sich mit der Spezialisierung. In der Gebäudetechnik dreht sich vieles um Verteiler, Beleuchtung, Sicherheitstechnik und zunehmend um Photovoltaik und Ladeinfrastruktur. In der Industrie geht es eher um SPS-Programmierung, Antriebe, Sensorik und die Frage, warum eine Linie ausgerechnet in der Nachtschicht stehenbleibt. Beides braucht ein gutes Auge fürs Detail. Beides verzeiht Schlamperei schlecht.
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Der klassische Weg beginnt mit einer Lehre – Elektrotechnik in ihren verschiedenen Hauptmodulen, etwa Energietechnik oder Anlagentechnik. Danach ist längst nicht Schluss. Meisterprüfung, Werkmeisterschule, eine HTL im zweiten Bildungsweg oder ein FH-Studium in Richtung Elektrotechnik oder Mechatronik: Türen gibt es reichlich. Manche bleiben mit Leib und Seele Monteur:in, andere rutschen in die Projektierung, ins Service-Management oder in die Bauleitung.
Gefragt sind, neben der reinen Fachkunde, ein paar Dinge, die im Zeugnis nicht stehen. Verlässlichkeit. Ein sauberer, sicherheitsbewusster Arbeitsstil – bei Spannung ist der zweite Fehler oft einer zu viel. Dazu ein Führerschein, weil Montageeinsätze quer durchs Bundesland dazugehören. Englisch schadet nicht, sobald Anlagen aus dem Ausland kommen und die Doku entsprechend ausfällt.
Und die Arbeitgeber? Breit gestreut. Elektroinstallationsbetriebe und Haustechnik-Unternehmen, Industriebetriebe mit eigener Instandhaltung, Anlagenbauer, Energieversorger, Aufzugs- und Antriebsspezialisten, dazu Ingenieurbüros für die planende Seite. Ob im urbanen Ballungsraum oder im Betrieb am Ortsrand, der halb Europa beliefert – Menschen, die mit Strom sicher umgehen, werden fast überall gebraucht.
