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14 Elektrobetriebstechniker Jobs
Aufgabengebiet ▪ Zukunftsorientierte Branche mit sicherem Arbeitsplatz ▪ Gute berufliche Entwicklungsmöglichkeiten ▪ Flache Hierarchien/ kurze Entscheidungswege ▪ Attraktives…
Bereichsleiter Photovoltaik B2C für die Leitung und Weiterentwicklung eines Teams in Projektmanagement, Montage, Elektrotechnik und Vertrieb.
Aufgabengebiet • Zukunftsorientierte Branche mit sicherem Arbeitsplatz • Gute berufliche Entwicklungsmöglichkeiten • Flache Hierarchie/ kurze Entscheidungswege Unsere Benefits •…
LSG Group sucht einen Projektleiter Elektrotechnik für erneuerbare Energien, Elektrotechnik und E-Mobilität in Wien.
Aufgabengebiet • Zukunftsorientierte Branche mit sicherem Arbeitsplatz • Gute berufliche Entwicklungsmöglichkeiten • Flache Hierarchie/ kurze Entscheidungswege Unsere Benefits •…
Aufgabengebiet • Zukunftsorientierte Branche mit sicherem Arbeitsplatz • Gute berufliche Entwicklungsmöglichkeiten • Flache Hierarchie/ kurze Entscheidungswege Unsere Benefits •…
Aufgabengebiet • Zukunftsorientierte Branche mit sicherem Arbeitsplatz • Gute berufliche Entwicklungsmöglichkeiten • Wertschätzende Unternehmenskultur mit flacher Hierarchie und…
Aufgabengebiet mit hohem Maß an Selbstverantwortung und einem motivierten Team sicherer Arbeitsplatz in einem österreichischen Familienunternehmen kostenlose Parkplätze bzw. gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel ( …
tecAI
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Wenn in einer Produktionshalle plötzlich eine Anlage stillsteht, sind Elektrobetriebstechniker:innen oft die Ersten, die gerufen werden. Sie halten elektrische Betriebsmittel am Laufen – Schaltanlagen, Antriebe, Steuerungen, ganze Maschinenparks. Instandhaltung, Fehlersuche, das Verdrahten neuer Komponenten. Und nicht selten die undankbare Nachtschicht, wenn eine Störung nicht bis zum Morgen warten kann.
Der Berufsalltag pendelt zwischen zwei Polen. Auf der einen Seite die geplante Wartung: Prüfprotokolle, vorbeugender Austausch, Dokumentation nach den einschlägigen ÖVE-Normen. Auf der anderen der Störfall, bei dem Sie unter Zeitdruck messen, eingrenzen und entscheiden. Wo genau liegt der Fehler – im Motor, in der Zuleitung, in der SPS? Wer beides beherrscht, das methodische Arbeiten und das schnelle Reagieren, wird in diesem Feld selten lange suchen müssen.
Wege in den Beruf und was zählt
Meist steht am Anfang eine Lehre zum Elektrobetriebstechniker oder eine verwandte Ausbildung im Bereich Elektrotechnik, ergänzt durch Berufserfahrung an realen Anlagen. Eine HTL-Matura mit elektrotechnischem Schwerpunkt öffnet zusätzliche Türen, gerade Richtung Planung oder Betriebsleitung. Weiterbildung hört danach nicht auf: Automatisierungstechnik, Antriebstechnik, mittelfristig die Meister- oder Werkmeisterprüfung. Gefragt sind solide Kenntnisse in Mess- und Regeltechnik, ein Gespür für Sicherheit im Umgang mit Niederspannung wie Mittelspannung, und – das wird gern unterschätzt – die Fähigkeit, einen Schaltplan auch dann zu lesen, wenn er zwanzig Jahre alt und handschriftlich ergänzt ist.
Arbeitgeber finden sich quer durch die österreichische Wirtschaft. Industriebetriebe der Metall-, Papier- oder Lebensmittelbranche, Energieversorger und Netzbetreiber, Anlagenbauer, dazu Gebäude- und Facility-Dienstleister, die technische Infrastruktur betreuen. Auch Kommunen und öffentliche Verkehrsbetriebe beschäftigen entsprechendes Personal. Die Bandbreite ist groß, und damit auch die Möglichkeit, sich in eine Richtung zu spezialisieren, die zu Ihnen passt – ob eher hands-on an der Maschine oder mit wachsendem Anteil an Planung und Koordination.
Übrigens: Wer sich in Steuerungs- und Regelungstechnik vertieft, landet häufig früher oder später bei Themen der Automatisierung, wo Betriebstechnik und Engineering ineinander übergehen.
Elektrobetriebstechniker in Zahlen
Wenn in einer Produktionshalle plötzlich eine Anlage stillsteht, sind Elektrobetriebstechniker:innen oft die Ersten, die gerufen werden. Sie halten elektrische Betriebsmittel am Laufen – Schaltanlagen, Antriebe, Steuerungen, ganze Maschinenparks. Instandhaltung, Fehlersuche, das Verdrahten neuer Komponenten. Und nicht selten die undankbare Nachtschicht, wenn eine Störung nicht bis zum Morgen warten kann.
Der Berufsalltag pendelt zwischen zwei Polen. Auf der einen Seite die geplante Wartung: Prüfprotokolle, vorbeugender Austausch, Dokumentation nach den einschlägigen ÖVE-Normen. Auf der anderen der Störfall, bei dem Sie unter Zeitdruck messen, eingrenzen und entscheiden. Wo genau liegt der Fehler – im Motor, in der Zuleitung, in der SPS? Wer beides beherrscht, das methodische Arbeiten und das schnelle Reagieren, wird in diesem Feld selten lange suchen müssen.
Wege in den Beruf und was zählt
Meist steht am Anfang eine Lehre zum Elektrobetriebstechniker oder eine verwandte Ausbildung im Bereich Elektrotechnik, ergänzt durch Berufserfahrung an realen Anlagen. Eine HTL-Matura mit elektrotechnischem Schwerpunkt öffnet zusätzliche Türen, gerade Richtung Planung oder Betriebsleitung. Weiterbildung hört danach nicht auf: Automatisierungstechnik, Antriebstechnik, mittelfristig die Meister- oder Werkmeisterprüfung. Gefragt sind solide Kenntnisse in Mess- und Regeltechnik, ein Gespür für Sicherheit im Umgang mit Niederspannung wie Mittelspannung, und – das wird gern unterschätzt – die Fähigkeit, einen Schaltplan auch dann zu lesen, wenn er zwanzig Jahre alt und handschriftlich ergänzt ist.
Arbeitgeber finden sich quer durch die österreichische Wirtschaft. Industriebetriebe der Metall-, Papier- oder Lebensmittelbranche, Energieversorger und Netzbetreiber, Anlagenbauer, dazu Gebäude- und Facility-Dienstleister, die technische Infrastruktur betreuen. Auch Kommunen und öffentliche Verkehrsbetriebe beschäftigen entsprechendes Personal. Die Bandbreite ist groß, und damit auch die Möglichkeit, sich in eine Richtung zu spezialisieren, die zu Ihnen passt – ob eher hands-on an der Maschine oder mit wachsendem Anteil an Planung und Koordination.
Übrigens: Wer sich in Steuerungs- und Regelungstechnik vertieft, landet häufig früher oder später bei Themen der Automatisierung, wo Betriebstechnik und Engineering ineinander übergehen.