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40 Elektroinstallateur Jobs
Stand 07.11.2026: 40 offene Stellen für Elektroinstallateur. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 7 aktuellen Stellen: 2.948 bis 3.845 Euro brutto im Monat, Median 3.397 Euro.
Bauleiter/in Lichttechnik im Bereich Straßenbeleuchtung und Kommunaltechnik bei der eww Anlagentechnik GmbH.
Wir bieten innovative und nachhaltige Klimalösungen der Premiummarke Panasonic und beschäftigen aktuell 80 Mitarbeiter. Unser Erfolg basiert auf absoluter Kunden- und…
Anforderungen entsprechen und vollständig erfasst werden. Dein WirkungsbereichDu prüfst durchgeführte Zählerinstallationen anhand von Montage- und Abnahmedokumentationen und…
Aufgaben - Montage elektrischer Bauteile und Komponenten - Messungen der Anlage gemäß der Normen - Unterstützung bei der Anlagenop� mierung - Dokumenta� on der durchgeführten…
Aufgaben: Durchführung von Elektroinstallationsarbeiten in Industrie-, Zweck- und Wohnbauten Elektrische Anlagen betriebsfertig herstellen und instand halten Funktionsprüfung,…
Aufgaben. Mitarbeit in einem motivierten, dynamischen, multiprofessionellen Team, wo uns ein Klima gegenseitiger Wertschätzung am Herzen liegt. Interessante, ansprechende…
Wir bieten – abhängig von deiner Qualifikation und Berufserfahrung – ein Bruttomonatslohn zwischen EUR 2.948,85 und EUR 3.500,- zzgl. Zulagen (auf Basis einer 38,5-Stunden-Woche).…
Wir bieten: Vollzeit oder 30 Stunden/Woche möglich Firmenfahrzeug mit der Möglichkeit der Privatnutzung Eigenständige Arbeitsbereiche Diensthandy sowie Laptop, auch zur…
Tätigkeiten und Einsätze zur Verfügung. Hochwertige Arbeitsausstattung Moderne Arbeitskleidung sowie hochwertige Werkzeuge und Arbeitsmittel werden Ihnen für den Arbeitsalltag…
Tätigkeiten und Einsätze zur Verfügung. Hochwertige Arbeitsausstattung Moderne Arbeitskleidung sowie hochwertige Werkzeuge und Arbeitsmittel werden Ihnen für den Arbeitsalltag…
Tätigkeiten und Einsätze zur Verfügung. Hochwertige Arbeitsausstattung Moderne Arbeitskleidung sowie hochwertige Werkzeuge und Arbeitsmittel werden Ihnen für den Arbeitsalltag…
Benefits Coaching- und Mentoring-Programme Mitarbeiter:innenaktien Individuelle Entwicklungsmöglichkeiten Mitarbeiter:innenrabatte Arbeitgeber mit Chancengleichheit Freier Tag an…
Aufgaben - Montage elektrischer Bauteile und Komponenten - Messungen der Anlage gemäß der Normen - Unterstützung bei der Anlagenop� mierung - Dokumenta� on der durchgeführten…
Elektrotechniker / Elektroinstallateur Gebäudetechnik (w/m/d) für Elektroinstallationen, Wartung und Inbetriebnahme am Standort Bludenz.
Tätigkeiten Ihr Profil Abgeschlossene Berufsausbildung im Elektrobereich (für Facharbeiter) Einschlägige Berufserfahrung im Bereich Wohn- oder Gewerbeinstallationen von Vorteil Handwerkliches Geschick und technisches Ver …
Aufgaben: Selbständige und eigenverantwortliche Durchführung von Überprüfungen, Wartungen und Reparaturen der Elektroanlagen Umbauarbeiten und Neuinstallationen (Angebotseinholung, Materialkalkulation, Verlegung von Kabe …
Aufgabengebiet: Du wickelst Baustellen selbstständig ab, Hand in Hand mit Deinen Kolleg:innen. Du installierst eigenständig Industrie-, Gewerbe- und Wohnbauprojekte. Du setzt moderne Elektro- und Bussysteme um. Du unters …
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Was Elektroinstallateur:innen wirklich den Tag füllt
Leitungen ziehen, ja. Aber das ist nur der Anfang. Wer in diesem Beruf arbeitet, plant Stromkreise, setzt Verteiler, montiert Schalt- und Steckdosen und prüft am Ende, ob alles hält, was die Norm verlangt. Auf Baustellen genauso wie im bewohnten Altbau, wo hinter jeder Wand eine Überraschung stecken kann. Zunehmend kommen Photovoltaik, Wärmepumpen, Ladestationen und smarte Gebäudetechnik dazu – Felder, die vor zehn Jahren kaum eine Rolle im Alltag spielten und heute selbstverständlich zum Auftragsbuch gehören.
Und die Verantwortung? Die ist nicht klein. Sie arbeiten an einem Gewerk, bei dem Pfusch nicht nur teuer, sondern gefährlich wird. Genau deshalb zählt sauberes, nachvollziehbares Arbeiten hier mehr als Tempo.
Einstieg, Aufstieg und was Betriebe suchen
Der klassische Weg führt über die Lehre zum Elektrotechniker mit Schwerpunkt Elektro- und Gebäudetechnik, meist dreieinhalb Jahre dual im Betrieb und in der Berufsschule. Danach steht Ihnen einiges offen. Meisterprüfung, Werkmeisterschule, die Spezialisierung auf erneuerbare Energien oder Automatisierung – oder der Sprung in Bauleitung und Projektabwicklung. Manche machen sich später selbstständig und übernehmen einen eigenen Kundenstamm.
Gefragt sind technisches Verständnis und ruhige Hände, klar. Genauso zählen aber Zuverlässigkeit, ein Blick fürs Ganze auf der Baustelle und die Bereitschaft, sich in neue Systeme einzulesen. Wer heute keine Datenpunkte in einer KNX-Anlage parametrieren mag, hat es künftig schwerer. Ein Führerschein hilft praktisch immer.
Wo landet man damit? Bei Elektroinstallationsbetrieben und Handwerksfirmen, im Anlagen- und Industrieservice, bei Gebäudetechnikern, Energieversorgern oder in der Haustechnik größerer Facility-Dienstleister. Auch Industriebetriebe halten eigene Instandhaltungsmannschaften, die auf Elektrofachkräfte angewiesen sind. Regional macht das einen Unterschied: In Ballungsräumen dominiert der Wohn- und Gewerbebau, ländlicher wird es oft breiter – vom Stall bis zur PV-Anlage am Dach ist dann alles dabei.
Elektroinstallateur in Zahlen
Was Elektroinstallateur:innen wirklich den Tag füllt
Leitungen ziehen, ja. Aber das ist nur der Anfang. Wer in diesem Beruf arbeitet, plant Stromkreise, setzt Verteiler, montiert Schalt- und Steckdosen und prüft am Ende, ob alles hält, was die Norm verlangt. Auf Baustellen genauso wie im bewohnten Altbau, wo hinter jeder Wand eine Überraschung stecken kann. Zunehmend kommen Photovoltaik, Wärmepumpen, Ladestationen und smarte Gebäudetechnik dazu – Felder, die vor zehn Jahren kaum eine Rolle im Alltag spielten und heute selbstverständlich zum Auftragsbuch gehören.
Und die Verantwortung? Die ist nicht klein. Sie arbeiten an einem Gewerk, bei dem Pfusch nicht nur teuer, sondern gefährlich wird. Genau deshalb zählt sauberes, nachvollziehbares Arbeiten hier mehr als Tempo.
Einstieg, Aufstieg und was Betriebe suchen
Der klassische Weg führt über die Lehre zum Elektrotechniker mit Schwerpunkt Elektro- und Gebäudetechnik, meist dreieinhalb Jahre dual im Betrieb und in der Berufsschule. Danach steht Ihnen einiges offen. Meisterprüfung, Werkmeisterschule, die Spezialisierung auf erneuerbare Energien oder Automatisierung – oder der Sprung in Bauleitung und Projektabwicklung. Manche machen sich später selbstständig und übernehmen einen eigenen Kundenstamm.
Gefragt sind technisches Verständnis und ruhige Hände, klar. Genauso zählen aber Zuverlässigkeit, ein Blick fürs Ganze auf der Baustelle und die Bereitschaft, sich in neue Systeme einzulesen. Wer heute keine Datenpunkte in einer KNX-Anlage parametrieren mag, hat es künftig schwerer. Ein Führerschein hilft praktisch immer.
Wo landet man damit? Bei Elektroinstallationsbetrieben und Handwerksfirmen, im Anlagen- und Industrieservice, bei Gebäudetechnikern, Energieversorgern oder in der Haustechnik größerer Facility-Dienstleister. Auch Industriebetriebe halten eigene Instandhaltungsmannschaften, die auf Elektrofachkräfte angewiesen sind. Regional macht das einen Unterschied: In Ballungsräumen dominiert der Wohn- und Gewerbebau, ländlicher wird es oft breiter – vom Stall bis zur PV-Anlage am Dach ist dann alles dabei.