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16 Elektromaschinentechniker Jobs
Stand 08.11.2026: 16 offene Stellen für Elektromaschinentechniker.
Aufgabengebiet: Manipulieren von technischen Bauteilen (Statoren, Rotoren und Teilkomponenten) Montage von Generatorbauteilen gemäß Fertigungszeichnungen wie bspw. Lagerschilder,…
Aufgaben Sie sorgen für den sicheren und zuverlässigen Betrieb unserer Anlagen und tragen damit wesentlich zum Schutz unserer Gasinfrastruktur bei. Sie unterstützen bei der…
Aufgaben Verkettete mechanische, elektrische und informationstechnologische Anlagen oder Fertigungssysteme herstellen, montieren, in Betrieb nehmen und reparieren Fehlererkennung…
Elektromotoren und Statoren händisch wickeln, elektrisch prüfen und sich zum Wickelspezialisten weiterentwickeln. Vollzeit mit 4,5-Tage-Woche.
Wickelmaschinen einrichten und programmieren, Statoren und Spulen fertigen sowie elektrische Prüfungen durchführen. Geboten werden eine 4,5-Tage-Woche und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Aufgaben Als Elektromaschinentechniker/in montierst du elektrische Maschinen und Systeme, nimmst sie in Betrieb und führst Wartungs- und Reparaturarbeiten durch. Du stellst Wicklungen und Spulen für Generatoren her. Dabe …
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Was Elektromaschinentechniker:innen den Tag über wirklich tun
Motoren, Generatoren, Transformatoren. Elektromaschinentechniker:innen halten genau die Maschinen am Laufen, die anderswo Bewegung oder Strom erzeugen – vom Antrieb einer Förderanlage bis zum Generator im Kraftwerk. Der Arbeitsalltag pendelt zwischen präziser Wicklungsarbeit, Fehlersuche an ausgefallenen Aggregaten und der Prüfung frisch reparierter Einheiten am Prüfstand. Wer glaubt, das sei reine Handarbeit, unterschätzt den Beruf: Ohne Verständnis für elektrische Felder, Isolationswerte und Lagerschäden kommen Sie hier nicht weit.
Manchmal geht es um eine Neuwicklung nach genauer Berechnung, dann wieder um eine Störung, die gestern noch niemand kommen sah. Diagnose, Zerlegen, instand setzen, wieder zusammenbauen – und danach messen, ob die Werte stimmen.
Einstieg, Ausbildung und wohin es führen kann
Der klassische Weg beginnt mit der Lehre zum bzw. zur Elektromaschinentechniker:in, oft ergänzt durch eine berufsbildende höhere Schule mit elektrotechnischem Schwerpunkt. Danach steht Ihnen einiges offen. Meister:innenprüfung, Werksmeister, eine Spezialisierung auf Antriebstechnik oder Hochspannung – jede dieser Richtungen verschiebt das Aufgabenfeld spürbar. Und wenn Sie ohnehin schon technisch vorgebildet sind? Dann kann der Quereinstieg über ein Praktikum in der Instandhaltung funktionieren, sofern die elektrotechnischen Grundlagen sitzen.
Gefragt sind Menschen, die sauber und geduldig arbeiten, Schaltpläne lesen und beim Messen nicht raten. Sicherheitsbewusstsein ist keine Nebensache – Sie arbeiten regelmäßig an Anlagen, bei denen ein Fehler teuer wird. Handwerkliches Geschick, ein Gespür für Mechanik und die Bereitschaft, sich in neue Steuerungen einzulesen, runden das Profil ab.
Arbeit finden Elektromaschinentechniker:innen breiter gestreut, als viele vermuten. Spezialisierte Reparaturbetriebe für Elektromotoren gehören dazu, ebenso Industrieunternehmen mit eigener Instandhaltung, Energieversorger, Anlagenbauer und Zulieferer der Bahn- und Antriebstechnik. Wer flexibel bei Schicht- oder Bereitschaftsdiensten ist, hat die größere Auswahl. Regional verteilt sich das quer über Österreich, mit Schwerpunkten dort, wo produzierende Industrie sitzt.
Elektromaschinentechniker in Zahlen
Was Elektromaschinentechniker:innen den Tag über wirklich tun
Motoren, Generatoren, Transformatoren. Elektromaschinentechniker:innen halten genau die Maschinen am Laufen, die anderswo Bewegung oder Strom erzeugen – vom Antrieb einer Förderanlage bis zum Generator im Kraftwerk. Der Arbeitsalltag pendelt zwischen präziser Wicklungsarbeit, Fehlersuche an ausgefallenen Aggregaten und der Prüfung frisch reparierter Einheiten am Prüfstand. Wer glaubt, das sei reine Handarbeit, unterschätzt den Beruf: Ohne Verständnis für elektrische Felder, Isolationswerte und Lagerschäden kommen Sie hier nicht weit.
Manchmal geht es um eine Neuwicklung nach genauer Berechnung, dann wieder um eine Störung, die gestern noch niemand kommen sah. Diagnose, Zerlegen, instand setzen, wieder zusammenbauen – und danach messen, ob die Werte stimmen.
Einstieg, Ausbildung und wohin es führen kann
Der klassische Weg beginnt mit der Lehre zum bzw. zur Elektromaschinentechniker:in, oft ergänzt durch eine berufsbildende höhere Schule mit elektrotechnischem Schwerpunkt. Danach steht Ihnen einiges offen. Meister:innenprüfung, Werksmeister, eine Spezialisierung auf Antriebstechnik oder Hochspannung – jede dieser Richtungen verschiebt das Aufgabenfeld spürbar. Und wenn Sie ohnehin schon technisch vorgebildet sind? Dann kann der Quereinstieg über ein Praktikum in der Instandhaltung funktionieren, sofern die elektrotechnischen Grundlagen sitzen.
Gefragt sind Menschen, die sauber und geduldig arbeiten, Schaltpläne lesen und beim Messen nicht raten. Sicherheitsbewusstsein ist keine Nebensache – Sie arbeiten regelmäßig an Anlagen, bei denen ein Fehler teuer wird. Handwerkliches Geschick, ein Gespür für Mechanik und die Bereitschaft, sich in neue Steuerungen einzulesen, runden das Profil ab.
Arbeit finden Elektromaschinentechniker:innen breiter gestreut, als viele vermuten. Spezialisierte Reparaturbetriebe für Elektromotoren gehören dazu, ebenso Industrieunternehmen mit eigener Instandhaltung, Energieversorger, Anlagenbauer und Zulieferer der Bahn- und Antriebstechnik. Wer flexibel bei Schicht- oder Bereitschaftsdiensten ist, hat die größere Auswahl. Regional verteilt sich das quer über Österreich, mit Schwerpunkten dort, wo produzierende Industrie sitzt.
