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35 Elektroniker Jobs
Technisches Sommerpraktikum im Bereich Elektrotechnik bei TINETZ in Tirol für Schüler:innen oder Student:innen in laufender Ausbildung.
Wir bieten Eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem dynamischen Umfeld Vielseitige Einsatzmöglichkeiten, in denen du deine Fachkompetenzen einbringen kannst…
Wir bieten Ihnen mehr als nur einen Job. Wir schaffen gemeinsam Faszinierendes und bieten ein familiäres Umfeld innerhalb einer weltweit agierenden Firmengruppe. Neben einem…
Qualifikation und anrechenbarer Berufserfahrung, wodurch sich ein entsprechendes höheres Gehalt ergeben kann. Der Dienstort ist Füssen. Bewerbungsformular für die Stelle als…
Wir bieten dir ein spannendes Ausbildungsprogramm, zukunftsfähige Jobperspektiven und ermöglichen dir einen tiefen Einblick in innovative Produkte und richtungsweisende…
Aufgaben - Montage elektrischer Bauteile und Komponenten - Messungen der Anlage gemäß der Normen - Unterstützung bei der Anlagenop� mierung - Dokumenta� on der durchgeführten…
HTL-Absolvent:in Mechatronik, Elektronik oder Informatik für Messsysteme in der Bahnindustrie bei Linsinger in Steyrermühl.
Aufgaben als Test & Assembly Worker Sichtkontrolle von Leiterplatten und Spritzgussteilen, Schneiden und trennen von Leiterplatten Durchführung von elektronischen Tests auf…
davon!\u00A0Wir bieten dir:Dein tats\u00E4chliches Gehalt richtet sich nach unserem internen Entlohnungssystem und betr\u00E4gt mindestens EUR 3.000 brutto pro Monat x 14,…
Vollzeitstelle als Mitarbeiter:in Monitoring bei Windkraft Simonsfeld in Ernstbrunn mit Fokus auf Überwachung und Steuerung von Windenergie- und Photovoltaikanlagen,…
Tätigkeiten Bedienung von Kabelkonfektionsmaschinen Erkennen und Beheben von Fehlern Mitarbeit an der kontinuierlichen Verbesserung der Prozessabläufe Dein Profil: Motivierter…
Elektriker:in Montage und Instandhaltung Stromversorgung bei TINETZ in St. Johann in Tirol für Netz- und Anlageninstandhaltung, Störungsbehebung, Montage, Verdrahtungs- und…
Technische:r Einkäufer:in Elektronik bei Sprecher Automation in Linz für elektronische Bauteile, PCB-Bestückung, SMD/THT-Komponenten, ERP-Bestellungen, Lieferantenmanagement und…
Aufgaben - Darauf können Sie sich freuen Instandhaltung: Sie führen Wartungen, Inspektionen, Prüfungen, Instandsetzungen und Erneuerungen im Bereich Elektrotechnik und…
Elektrotechniker im Raum Mistelbach bei Wels für elektrische Energietechnik, Bodenstromversorgung, Baugruppenfertigung und Komponentenmontage.
Sicherheitstechniker:in bei G4S in Salzburg für Installation, Inbetriebnahme und Wartung von Alarm-, Zutrittskontroll- und Videosystemen.
Lehrling Elektrotechniker:in in Lohnsburg für Reparaturen, Instandsetzung, Prüfung und Tausch von Bauteilen in Pneumatik, Elektromechanik und Elektronik.
tecAI
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Elektroniker halten das am Laufen, was für die meisten unsichtbar bleibt: Steuerungen, Schaltschränke, Sensorik, die feine Verdrahtung zwischen Maschine und Mensch. Sie montieren, prüfen, messen. Und wenn eine Anlage stillsteht, sind sie oft die Ersten, die mit dem Multimeter danebenstehen und der Fehlerkette folgen, Klemme für Klemme. Der Beruf ist breiter, als der Name vermuten lässt – von der Gebäudetechnik über Automatisierung bis zur Betriebstechnik in der Produktion reicht das Feld.
Haben Sie sich schon einmal gefragt, was zwischen einem sauber geplanten Schaltplan und einer tatsächlich funktionierenden Anlage passiert? Genau dort arbeiten Elektroniker. Sie setzen Pläne in Kupfer und Klemmen um, nehmen Anlagen in Betrieb, dokumentieren, warten. Programmierbare Steuerungen gehören für viele längst zum Alltag, ebenso das Lesen von Bus-Systemen und das Zusammenspiel mit der IT.
Einstieg, Ausbildung und wohin die Reise geht
Der klassische Weg führt über eine Lehre – häufig in einer der Elektronik- oder Elektrotechnik-Sparten. Alternativ eine HTL, die stärker in Richtung Planung und Entwicklung öffnet. Beides trägt weit. Wer nach ein paar Jahren mehr will, macht die Meisterprüfung, spezialisiert sich auf Automatisierung oder erneuerbare Energien, oder wechselt in die Inbetriebnahme, wo Reisebereitschaft dazugehört.
Gefragt sind saubere handwerkliche Arbeit und ein Gespür für Sicherheit. Normkenntnis und ein wacher Blick fürs Detail zählen mehr als jede auswendig gelernte Formel. Dazu kommt Ruhe unter Druck – eine stillstehende Fertigungslinie verzeiht keine Hektik. Englisch schadet nie, weil Dokumentationen und Software oft nicht auf Deutsch daherkommen.
Und die Arbeitgeber? Quer durch die Wirtschaft. Industriebetriebe und Anlagenbauer, Elektroinstallations- und Gebäudetechnikfirmen, Energieversorger, dazu der Maschinen- und Fahrzeugbau. Auch Instandhaltungsabteilungen großer Produktionsstandorte suchen laufend Leute, die eine Störung nicht nur beheben, sondern verstehen. Der Bedarf zieht sich durch Ballungsräume ebenso wie durch ländliche Industriezonen – Fachkräfte mit Praxis sind selten dort, wo sie gerade gebraucht werden.
Elektroniker in Zahlen
Elektroniker halten das am Laufen, was für die meisten unsichtbar bleibt: Steuerungen, Schaltschränke, Sensorik, die feine Verdrahtung zwischen Maschine und Mensch. Sie montieren, prüfen, messen. Und wenn eine Anlage stillsteht, sind sie oft die Ersten, die mit dem Multimeter danebenstehen und der Fehlerkette folgen, Klemme für Klemme. Der Beruf ist breiter, als der Name vermuten lässt – von der Gebäudetechnik über Automatisierung bis zur Betriebstechnik in der Produktion reicht das Feld.
Haben Sie sich schon einmal gefragt, was zwischen einem sauber geplanten Schaltplan und einer tatsächlich funktionierenden Anlage passiert? Genau dort arbeiten Elektroniker. Sie setzen Pläne in Kupfer und Klemmen um, nehmen Anlagen in Betrieb, dokumentieren, warten. Programmierbare Steuerungen gehören für viele längst zum Alltag, ebenso das Lesen von Bus-Systemen und das Zusammenspiel mit der IT.
Einstieg, Ausbildung und wohin die Reise geht
Der klassische Weg führt über eine Lehre – häufig in einer der Elektronik- oder Elektrotechnik-Sparten. Alternativ eine HTL, die stärker in Richtung Planung und Entwicklung öffnet. Beides trägt weit. Wer nach ein paar Jahren mehr will, macht die Meisterprüfung, spezialisiert sich auf Automatisierung oder erneuerbare Energien, oder wechselt in die Inbetriebnahme, wo Reisebereitschaft dazugehört.
Gefragt sind saubere handwerkliche Arbeit und ein Gespür für Sicherheit. Normkenntnis und ein wacher Blick fürs Detail zählen mehr als jede auswendig gelernte Formel. Dazu kommt Ruhe unter Druck – eine stillstehende Fertigungslinie verzeiht keine Hektik. Englisch schadet nie, weil Dokumentationen und Software oft nicht auf Deutsch daherkommen.
Und die Arbeitgeber? Quer durch die Wirtschaft. Industriebetriebe und Anlagenbauer, Elektroinstallations- und Gebäudetechnikfirmen, Energieversorger, dazu der Maschinen- und Fahrzeugbau. Auch Instandhaltungsabteilungen großer Produktionsstandorte suchen laufend Leute, die eine Störung nicht nur beheben, sondern verstehen. Der Bedarf zieht sich durch Ballungsräume ebenso wie durch ländliche Industriezonen – Fachkräfte mit Praxis sind selten dort, wo sie gerade gebraucht werden.
