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6 Elektrotechnikingenieur Jobs

Vollzeitstelle als Bauleiter:in Elektrotechnik für Linz/Graz bzw. Oberösterreich und Steiermark mit Fokus auf elektrotechnische Großprojekte, Montageleitung, Personalkoordination,…

Vollzeitstelle als Projektleiter:in Elektrotechnik in Graz mit Fokus auf Planung und Überwachung von Gebäudetechnikprojekten, Kundenkontakt, Koordination interner und externer…

Vollzeitstelle als Technischer Support Engineer in Wien mit Fokus auf Softwareimplementierung bei Kunden, Systemtests, Updates, Bug-Fixing, Kundenschulungen, Dokumentation,…

Aufgabengebiet in einer internationalen erfolgreichen Firmengruppe sowie Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung Flexible Arbeitszeiten mit…

Technical Sales Manager:in für Mobile Machinery bei TTControl in Wien mit Fokus auf technischen Vertrieb von Controller- und Display-Lösungen, Angebotserstellung, Kundensupport,…

Vollzeitstelle als Hardware Entwickler:in im Raum Mistelbach bei Wels mit Fokus auf Schaltpläne, Leiterplattenlayouts, EAGLE, Leistungs- und Steuerungselektronik, EMV-Prüfungen…

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Berufsfeld im Überblick

Elektrotechnikingenieur:innen sorgen dafür, dass Strom nicht nur fließt, sondern dort ankommt, wo er gebraucht wird — sicher, effizient, planbar. Das reicht von der Auslegung einer Schaltanlage über die Programmierung einer Steuerung bis zur Inbetriebnahme einer kompletten Anlage. Manche entwerfen Leiterplatten für Steuergeräte. Andere planen die Energieversorgung eines Werks oder betreuen die Antriebstechnik einer Produktionslinie. Der Alltag? Selten gleich.

Ein guter Teil der Arbeit ist Detailarbeit am Bildschirm: rechnen, simulieren, dimensionieren, dokumentieren. Der andere Teil findet vor Ort statt, an der Maschine, im Umspannwerk, auf der Baustelle. Und weil kaum ein technisches Projekt allein läuft, stimmen Sie sich laufend mit Konstruktion, Software und Montage ab. Kommunikation gehört dazu, ob Ihnen das nun liegt oder nicht.

Einstieg, Qualifikationen und Karrierewege

Der klassische Weg führt über ein Studium der Elektrotechnik an einer Universität oder Fachhochschule, oft mit Vertiefung in Energietechnik, Automatisierung, Mechatronik oder Nachrichtentechnik. Wer aus einer HTL kommt und Praxis mitbringt, findet ebenfalls Anschluss. Gefragt sind solides Verständnis von Regelungstechnik und Leistungselektronik, Erfahrung mit CAD- und Simulationswerkzeugen, häufig SPS-Kenntnisse — und ganz nebenbei: verlässliches Englisch, weil Normen, Datenblätter und Projektpartner selten nur auf Deutsch sprechen.

Am Anfang steht meist eine Rolle als Junior in Entwicklung, Projektierung oder Inbetriebnahme. Von dort öffnen sich mehrere Richtungen. Spezialisieren Sie sich lieber fachlich zur Expertin für eine bestimmte Technologie, oder wollen Sie irgendwann Projekte und Teams führen? Beides ist üblich, und wechseln lässt sich später immer noch.

Zu den typischen Arbeitgebern zählen Anlagen- und Maschinenbauer, Netzbetreiber und Energieversorger, Automobil- und Bahnzulieferer, die Halbleiterbranche sowie Ingenieurbüros, die für wechselnde Kunden planen. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und der wachsende Bereich rund um erneuerbare Energien und Netzausbau. In Österreich sitzen viele dieser Betriebe außerhalb der großen Städte, direkt bei den Industrieregionen — Mobilität und Bereitschaft zur Reise erweitern Ihre Auswahl also spürbar.

Elektrotechnikingenieur in Zahlen

6
offene Jobs
4
Arbeitgeber
4
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Elektrotechnikingenieur:innen sorgen dafür, dass Strom nicht nur fließt, sondern dort ankommt, wo er gebraucht wird — sicher, effizient, planbar. Das reicht von der Auslegung einer Schaltanlage über die Programmierung einer Steuerung bis zur Inbetriebnahme einer kompletten Anlage. Manche entwerfen Leiterplatten für Steuergeräte. Andere planen die Energieversorgung eines Werks oder betreuen die Antriebstechnik einer Produktionslinie. Der Alltag? Selten gleich.

Ein guter Teil der Arbeit ist Detailarbeit am Bildschirm: rechnen, simulieren, dimensionieren, dokumentieren. Der andere Teil findet vor Ort statt, an der Maschine, im Umspannwerk, auf der Baustelle. Und weil kaum ein technisches Projekt allein läuft, stimmen Sie sich laufend mit Konstruktion, Software und Montage ab. Kommunikation gehört dazu, ob Ihnen das nun liegt oder nicht.

Einstieg, Qualifikationen und Karrierewege

Der klassische Weg führt über ein Studium der Elektrotechnik an einer Universität oder Fachhochschule, oft mit Vertiefung in Energietechnik, Automatisierung, Mechatronik oder Nachrichtentechnik. Wer aus einer HTL kommt und Praxis mitbringt, findet ebenfalls Anschluss. Gefragt sind solides Verständnis von Regelungstechnik und Leistungselektronik, Erfahrung mit CAD- und Simulationswerkzeugen, häufig SPS-Kenntnisse — und ganz nebenbei: verlässliches Englisch, weil Normen, Datenblätter und Projektpartner selten nur auf Deutsch sprechen.

Am Anfang steht meist eine Rolle als Junior in Entwicklung, Projektierung oder Inbetriebnahme. Von dort öffnen sich mehrere Richtungen. Spezialisieren Sie sich lieber fachlich zur Expertin für eine bestimmte Technologie, oder wollen Sie irgendwann Projekte und Teams führen? Beides ist üblich, und wechseln lässt sich später immer noch.

Zu den typischen Arbeitgebern zählen Anlagen- und Maschinenbauer, Netzbetreiber und Energieversorger, Automobil- und Bahnzulieferer, die Halbleiterbranche sowie Ingenieurbüros, die für wechselnde Kunden planen. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und der wachsende Bereich rund um erneuerbare Energien und Netzausbau. In Österreich sitzen viele dieser Betriebe außerhalb der großen Städte, direkt bei den Industrieregionen — Mobilität und Bereitschaft zur Reise erweitern Ihre Auswahl also spürbar.

Elektrotechnikingenieur in Zahlen

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4
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4
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