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7 Erp Spezialist Jobs

Vollzeitstelle als SAP Inhouse Consultant in Linz mit Fokus auf SAP-Systemlandschaft, SAP PS/MM oder FI/CO, Geschäftsprozessanalyse, Prozessoptimierung, SAP S/4HANA-Projekte,…

IT-Position bei der HOLZMANN-ZIPPER Gruppe mit Fokus auf Support, IT-Infrastruktur, SAP S/4HANA, ERP-Projekte, Netzwerkverwaltung und Prozessoptimierung.

IT Product Expert für PLM & CAD bei Primetals Technologies in Linz mit Schwerpunkt SAP ECTR, SAP PLM und NX Siemens.

Aufgaben Administration, Wartung und Weiterentwicklung der ERP-Systemlandschaft inklusive angebundener Systeme (BI, CRM, DMS, PLM, SAGE) Betreuung und Optimierung von…

Profile Completed IT training or comparable qualification Experience in administering ERP systems, as well as strong SQL and database skills (e.g., MS SQL Server) Knowledge of…

requirements. Provide AIPS Application Level 2 support as needed. Document technical and functional requirements to support application enhancements. Contribute to the…

Vollzeitstelle als Finance Team Lead für Microsoft D365 Business Central bei Cegeka in Wien, Graz bzw. Homeoffice mit Fokus auf Finance-Prozesse, ERP-Beratung, Teamführung und…

tecAI

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Berufsfeld im Überblick

ERP-Systeme sind das Rückgrat vieler Industriebetriebe. Wer als ERP-Spezialist:in arbeitet, sorgt dafür, dass Produktion, Einkauf, Lager und Buchhaltung im selben System zusammenlaufen – und dass die Daten dazwischen stimmen. Klingt technisch. Ist es auch, aber eben nicht nur. Denn genauso oft sitzen Sie mit Menschen aus der Fertigung oder dem Controlling am Tisch und übersetzen zwischen dem, was die Software kann, und dem, was der Betrieb wirklich braucht.

Der Arbeitsalltag pendelt zwischen zwei Polen. Auf der einen Seite: Customizing, Schnittstellen, das Aufsetzen von Modulen in SAP, Microsoft Dynamics oder branchennäheren Lösungen wie proALPHA. Auf der anderen Seite Anwenderbetreuung, Schulungen, das geduldige Nachjustieren von Prozessen, die auf dem Papier sauber aussahen und in der Halle dann doch hakten. Fehleranalyse gehört dazu. Und die Frage, die Sie sich ständig stellen: Wo genau bricht der Workflow eigentlich ab?

Einstieg und Qualifikationen

Ein klassischer Weg führt über ein Studium der Wirtschaftsinformatik, des Wirtschaftsingenieurwesens oder eine HTL mit anschließender Praxis im IT-nahen Umfeld. Zwingend ist das nicht. Viele kommen aus der Anwendung – aus Logistik, Rechnungswesen, der Arbeitsvorbereitung – und wachsen über Jahre in die Systembetreuung hinein. Gefragt sind Kenntnisse in Datenbanken und SQL, ein solides Verständnis betriebswirtschaftlicher Abläufe und, ehrlich gesagt, Nerven. Ein ERP-Rollout zieht sich, und nicht jeder Change läuft rund.

Was Sie außerdem mitbringen sollten: Kommunikationsstärke. Ein System ist nur so gut wie die Leute, die damit arbeiten wollen.

Zu den typischen Arbeitgebern zählen produzierende Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau, mittelständische Industriebetriebe, aber auch IT-Beratungshäuser und ERP-Systemhäuser, die im Projektgeschäft für wechselnde Kunden implementieren. Wer den Beratungsweg einschlägt, ist viel unterwegs und sieht dafür viele Branchen von innen. In Festanstellung beim Anwenderunternehmen bleibt der Fokus schmaler, dafür kennen Sie irgendwann jeden Winkel des eigenen Systems. Karriereseitig geht es Richtung Teamleitung, Projektleitung oder Spezialisierung auf einzelne Module – etwa Produktion oder Finanzwesen.

Erp Spezialist in Zahlen

7
offene Jobs
6
Arbeitgeber
6
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

ERP-Systeme sind das Rückgrat vieler Industriebetriebe. Wer als ERP-Spezialist:in arbeitet, sorgt dafür, dass Produktion, Einkauf, Lager und Buchhaltung im selben System zusammenlaufen – und dass die Daten dazwischen stimmen. Klingt technisch. Ist es auch, aber eben nicht nur. Denn genauso oft sitzen Sie mit Menschen aus der Fertigung oder dem Controlling am Tisch und übersetzen zwischen dem, was die Software kann, und dem, was der Betrieb wirklich braucht.

Der Arbeitsalltag pendelt zwischen zwei Polen. Auf der einen Seite: Customizing, Schnittstellen, das Aufsetzen von Modulen in SAP, Microsoft Dynamics oder branchennäheren Lösungen wie proALPHA. Auf der anderen Seite Anwenderbetreuung, Schulungen, das geduldige Nachjustieren von Prozessen, die auf dem Papier sauber aussahen und in der Halle dann doch hakten. Fehleranalyse gehört dazu. Und die Frage, die Sie sich ständig stellen: Wo genau bricht der Workflow eigentlich ab?

Einstieg und Qualifikationen

Ein klassischer Weg führt über ein Studium der Wirtschaftsinformatik, des Wirtschaftsingenieurwesens oder eine HTL mit anschließender Praxis im IT-nahen Umfeld. Zwingend ist das nicht. Viele kommen aus der Anwendung – aus Logistik, Rechnungswesen, der Arbeitsvorbereitung – und wachsen über Jahre in die Systembetreuung hinein. Gefragt sind Kenntnisse in Datenbanken und SQL, ein solides Verständnis betriebswirtschaftlicher Abläufe und, ehrlich gesagt, Nerven. Ein ERP-Rollout zieht sich, und nicht jeder Change läuft rund.

Was Sie außerdem mitbringen sollten: Kommunikationsstärke. Ein System ist nur so gut wie die Leute, die damit arbeiten wollen.

Zu den typischen Arbeitgebern zählen produzierende Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau, mittelständische Industriebetriebe, aber auch IT-Beratungshäuser und ERP-Systemhäuser, die im Projektgeschäft für wechselnde Kunden implementieren. Wer den Beratungsweg einschlägt, ist viel unterwegs und sieht dafür viele Branchen von innen. In Festanstellung beim Anwenderunternehmen bleibt der Fokus schmaler, dafür kennen Sie irgendwann jeden Winkel des eigenen Systems. Karriereseitig geht es Richtung Teamleitung, Projektleitung oder Spezialisierung auf einzelne Module – etwa Produktion oder Finanzwesen.

Erp Spezialist in Zahlen

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