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Elektrotechniker mit Führerschein B (m/wd) für Einsätze in Wien und Umgebung Wien, Liesing (23.Bezirk) | Wien | Vollzeit

Aufgabengebiet: Installation, Programmierung und Wartung von Gegensprechanlagen Arbeiten mit KNX-Systemen (Inbetriebnahme, Erweiterung, Fehlersuche) Schwachstromverkabelung (z. B. Sprechanlagen, Telefon, Netzwerk) EDV- u …

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Montage-Elektrotechniker (m/w/d) für Schaltschrankbau Wien, 23. Bezirk / Leasing | Wien | Vollzeit | IntegrationID:36273

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Projektingenieur:in Rail Technology and Mobility / Bahninfrastruktur & Fahrwegplanung (w/m/d) Planen Sie Infrastruktur,

Aufgabengebiet Sie entwickeln technische Lösungen für Gleis-, Fahrweg- und Eisenbahninfrastrukturprojekte und schaffen die Grundlage für nachhaltige Mobilität Sie erstellen Entwurfs-, Einreich- und Ausschreibungsunterlag …

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Berufsfeld im Überblick

Etwas erstellen – das klingt zunächst nach Schreibtisch und Software. In der Technik steckt weit mehr dahinter. Wer im Engineering Dokumentationen, Konstruktionszeichnungen, Prüfpläne oder Berechnungsgrundlagen anfertigt, sorgt dafür, dass aus einer Idee ein bau- und fertigbares Produkt wird. Ohne saubere Unterlagen läuft in keiner Fertigung eine Maschine an.

Konkret heißt das: Sie übersetzen technische Anforderungen in nachvollziehbare Dokumente. Stücklisten, Montageanleitungen, Datenblätter, CAD-Modelle. Mal sitzen Sie an der 3D-Software, mal stimmen Sie sich mit der Konstruktion und der Qualitätssicherung ab, mal prüfen Sie, ob eine Norm eingehalten wurde. Genauigkeit vor Tempo. Ein Zahlendreher in einer Toleranzangabe kann später eine ganze Serie kosten.

Einstieg, Ausbildung und gefragte Fähigkeiten

Die Wege hinein sind erstaunlich unterschiedlich. Viele kommen über eine HTL, ein Studium im Maschinenbau, in der Mechatronik oder Verfahrenstechnik, andere über eine technische Lehre und Weiterbildung zur/zum technischen Redakteur:in. Sie fragen sich, ob Sie dafür programmieren können müssen? Nicht zwingend – aber Vertrautheit mit CAD-Systemen wie CATIA, SolidWorks oder Inventor öffnet Türen, ebenso ein Gespür für strukturierte Sprache und Normen wie die EN 82079 oder ISO 128.

Was zählt, ist die Mischung: technisches Verständnis, Ordnungssinn und die Geduld, komplizierte Sachverhalte so aufzubereiten, dass die Kollegin in der Werkstatt und die Prüfstelle in Wien dasselbe verstehen. Englisch gehört bei international tätigen Betrieben dazu.

Gebraucht werden solche Profile fast überall, wo produziert oder geplant wird. Anlagen- und Maschinenbauer, Zulieferer der Automobil- und Bahnindustrie, Ingenieurbüros, Hersteller von Medizintechnik. Auch Energieversorger und die Bauwirtschaft suchen Leute, die Pläne nicht nur lesen, sondern selbst erstellen. Regional ist das Feld breit gestreut – von den Industriezentren rund um Linz, Graz und Wien bis zu den vielen mittelständischen Technikbetrieben in den Bundesländern, die oft ruhiger auftreten und trotzdem für halb Europa liefern.

Erstellen in Zahlen

459
offene Jobs
174
Arbeitgeber
140
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
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Etwas erstellen – das klingt zunächst nach Schreibtisch und Software. In der Technik steckt weit mehr dahinter. Wer im Engineering Dokumentationen, Konstruktionszeichnungen, Prüfpläne oder Berechnungsgrundlagen anfertigt, sorgt dafür, dass aus einer Idee ein bau- und fertigbares Produkt wird. Ohne saubere Unterlagen läuft in keiner Fertigung eine Maschine an.

Konkret heißt das: Sie übersetzen technische Anforderungen in nachvollziehbare Dokumente. Stücklisten, Montageanleitungen, Datenblätter, CAD-Modelle. Mal sitzen Sie an der 3D-Software, mal stimmen Sie sich mit der Konstruktion und der Qualitätssicherung ab, mal prüfen Sie, ob eine Norm eingehalten wurde. Genauigkeit vor Tempo. Ein Zahlendreher in einer Toleranzangabe kann später eine ganze Serie kosten.

Einstieg, Ausbildung und gefragte Fähigkeiten

Die Wege hinein sind erstaunlich unterschiedlich. Viele kommen über eine HTL, ein Studium im Maschinenbau, in der Mechatronik oder Verfahrenstechnik, andere über eine technische Lehre und Weiterbildung zur/zum technischen Redakteur:in. Sie fragen sich, ob Sie dafür programmieren können müssen? Nicht zwingend – aber Vertrautheit mit CAD-Systemen wie CATIA, SolidWorks oder Inventor öffnet Türen, ebenso ein Gespür für strukturierte Sprache und Normen wie die EN 82079 oder ISO 128.

Was zählt, ist die Mischung: technisches Verständnis, Ordnungssinn und die Geduld, komplizierte Sachverhalte so aufzubereiten, dass die Kollegin in der Werkstatt und die Prüfstelle in Wien dasselbe verstehen. Englisch gehört bei international tätigen Betrieben dazu.

Gebraucht werden solche Profile fast überall, wo produziert oder geplant wird. Anlagen- und Maschinenbauer, Zulieferer der Automobil- und Bahnindustrie, Ingenieurbüros, Hersteller von Medizintechnik. Auch Energieversorger und die Bauwirtschaft suchen Leute, die Pläne nicht nur lesen, sondern selbst erstellen. Regional ist das Feld breit gestreut – von den Industriezentren rund um Linz, Graz und Wien bis zu den vielen mittelständischen Technikbetrieben in den Bundesländern, die oft ruhiger auftreten und trotzdem für halb Europa liefern.

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