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7 Funktechnik Jobs
Aufgaben: Betreuung, Wartung und Störungsbehebung technischer Anlagen in mehreren Spielstätten (u. a. Staatsoper, Burgtheater, Volksoper) Sicherstellung des störungsfreien…
Aufgabengebiet, ein hervorragendes Arbeitsklima und vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten. Jetzt bist du am Zug! Informiere dich über die Rhomberg Bahntechnik GmbH. Mehr Infos zu…
Unternehmen Über Uns Vision & Mission Videos Zertifizierungen Team Weiterbildung Jobs/Karriere Chronik Partner Presse Produkte Sprechfunk Funksteuerungen Datenfunk Hearo Lösungen…
We are the leading provider for planning, installation maintenance and troubleshooting of mobile and broadband infrastructure. Our customers include the major operators of…
Messtechniker:in / Operations Engineer bei Big Blue Marble in Wien, Vollzeit mit 38,5 Wochenstunden und attraktivem Schichtmodell.
Facharbeiter:in Telematik für Inspektion, Wartung und Reparatur von Telematik-Anlagen bei der ÖBB-Infrastruktur AG in Wörgl.
Technische Facharbeiter:innen-Stelle im Bereich Telematik, Instandhaltung und Netzwerktechnik bei der [Arbeitgeber] in Wörgl.
tecAI
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Funktechnik ist überall dort, wo Daten oder Signale ohne Kabel von A nach B müssen: Mobilfunknetze, Betriebsfunk auf Baustellen, Antennenanlagen, Radar, das schmale Band, über das ein Rettungsdienst im Tunnel noch erreichbar bleibt. Als Techniker:in in diesem Feld planen, messen und warten Sie genau solche Verbindungen. Oft draußen, am Mast, im Schaltschrank. Manchmal am Spektrumanalysator, wenn eine Störquelle sich hartnäckig versteckt.
Der Arbeitsalltag mischt Handfestes mit Kopfarbeit. Sie richten Richtfunkstrecken ein, konfigurieren Basisstationen, prüfen Kabeldämpfung und Stehwellenverhältnis, dokumentieren Messprotokolle. Dazwischen die Fehlersuche, die selten geradlinig verläuft. Warum bricht die Verbindung ausgerechnet bei Regen ab? Solche Fragen treiben den Beruf an, und wer gern tüftelt, findet hier reichlich Stoff.
Einstieg, Qualifikation und wo Sie landen
Der klassische Weg führt über eine Lehre als Elektroniker:in mit Schwerpunkt Kommunikationstechnik oder über eine HTL für Elektronik und Technische Informatik. Auch Quereinsteiger:innen aus der Nachrichten- oder Hochfrequenztechnik kommen unter, sofern die Grundlagen sitzen. Und die sitzen selten von allein.
Gefragt sind ein sicheres Verständnis von Hochfrequenz und Antennentheorie, Freude an Messtechnik und die Bereitschaft, sich in neue Normen einzuarbeiten. 5G, LTE, TETRA-Digitalfunk, dazu ständig neue Vorgaben zur elektromagnetischen Verträglichkeit. Höhentauglichkeit und ein Führerschein schaden nicht, weil Standorte über die Fläche verstreut liegen. Englisch für die Herstellerdokumentation ebenfalls.
Als Arbeitgeber kommen Netzbetreiber und deren Service-Dienstleister infrage, Errichter von Antennen- und Sicherheitsfunkanlagen, Hersteller von HF-Komponenten. Dazu Behörden und Blaulichtorganisationen, die eigene Funknetze betreiben, sowie Rundfunkanstalten mit ihren Sendeanlagen. Industriebetriebe brauchen Funklösungen für Logistik und Maschinensteuerung; auch Ingenieurbüros planen Netze, ohne selbst zu schrauben.
Nach ein paar Jahren stehen Ihnen mehrere Türen offen: Spezialisierung auf Messtechnik oder Antennenplanung, Projektleitung, der Wechsel in die Netzplanung. Wer eine Meisterprüfung oder ein einschlägiges Studium draufsetzt, rückt in die Auslegung ganzer Netze vor.
Funktechnik in Zahlen
Funktechnik ist überall dort, wo Daten oder Signale ohne Kabel von A nach B müssen: Mobilfunknetze, Betriebsfunk auf Baustellen, Antennenanlagen, Radar, das schmale Band, über das ein Rettungsdienst im Tunnel noch erreichbar bleibt. Als Techniker:in in diesem Feld planen, messen und warten Sie genau solche Verbindungen. Oft draußen, am Mast, im Schaltschrank. Manchmal am Spektrumanalysator, wenn eine Störquelle sich hartnäckig versteckt.
Der Arbeitsalltag mischt Handfestes mit Kopfarbeit. Sie richten Richtfunkstrecken ein, konfigurieren Basisstationen, prüfen Kabeldämpfung und Stehwellenverhältnis, dokumentieren Messprotokolle. Dazwischen die Fehlersuche, die selten geradlinig verläuft. Warum bricht die Verbindung ausgerechnet bei Regen ab? Solche Fragen treiben den Beruf an, und wer gern tüftelt, findet hier reichlich Stoff.
Einstieg, Qualifikation und wo Sie landen
Der klassische Weg führt über eine Lehre als Elektroniker:in mit Schwerpunkt Kommunikationstechnik oder über eine HTL für Elektronik und Technische Informatik. Auch Quereinsteiger:innen aus der Nachrichten- oder Hochfrequenztechnik kommen unter, sofern die Grundlagen sitzen. Und die sitzen selten von allein.
Gefragt sind ein sicheres Verständnis von Hochfrequenz und Antennentheorie, Freude an Messtechnik und die Bereitschaft, sich in neue Normen einzuarbeiten. 5G, LTE, TETRA-Digitalfunk, dazu ständig neue Vorgaben zur elektromagnetischen Verträglichkeit. Höhentauglichkeit und ein Führerschein schaden nicht, weil Standorte über die Fläche verstreut liegen. Englisch für die Herstellerdokumentation ebenfalls.
Als Arbeitgeber kommen Netzbetreiber und deren Service-Dienstleister infrage, Errichter von Antennen- und Sicherheitsfunkanlagen, Hersteller von HF-Komponenten. Dazu Behörden und Blaulichtorganisationen, die eigene Funknetze betreiben, sowie Rundfunkanstalten mit ihren Sendeanlagen. Industriebetriebe brauchen Funklösungen für Logistik und Maschinensteuerung; auch Ingenieurbüros planen Netze, ohne selbst zu schrauben.
Nach ein paar Jahren stehen Ihnen mehrere Türen offen: Spezialisierung auf Messtechnik oder Antennenplanung, Projektleitung, der Wechsel in die Netzplanung. Wer eine Meisterprüfung oder ein einschlägiges Studium draufsetzt, rückt in die Auslegung ganzer Netze vor.

