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169 Installateur Jobs
Stand 07.11.2026: 169 offene Stellen für Installateur. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 12 aktuellen Stellen: 2.400 bis 3.844 Euro brutto im Monat, Median 2.948 Euro.
Benefits für Mitarbeiter. Rheinmetall Academy und viele weitere fachliche und persönliche Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebskantine mit Mitarbeitervergünstigung Paten- und…
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Aufgabengebiet: Aufbau, Entwicklung und nachhaltige Betreuung Deines Verkaufsgebiets Technische Beratung und Vertrieb unserer Lösungen im Bereich HKLS & Energietechnik…
Aufgabengebiet und was wir Ihnen bieten: Ihr Aufgabengebiet: Sie arbeiten bei uns als Fachkraft für die Montage und Inbetriebnahme von Kälte- und Klimaanlagen mit der…
Aufgabengebiet und was wir Ihnen bieten: Ihr Aufgabengebiet: Sie arbeiten bei uns als Fachkraft für die Montage und Inbetriebnahme von Kälte- und Klimaanlagen mit der…
Sie bringen mit eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Elektrotechnik / HKLS (Lehre, Fachschule) eine einschlägige Berufserfahrung in den Bereichen Instandhaltung,…
Aufgabenbereich gehört die Abwasserreinigung von Bregenz, Kennelbach und Lochau (Teilbereiche) durch die örtliche Kläranlage (ARA) sowie die Verwertung des Klärschlammes. In der…
Installateur (m/w/d) im 2-Schichtbetrieb für HKLS-Wartung und technische Arbeiten am Flughafen Linz.
Wartung, Reparatur und Installation an Produktions- und Gebäudetechnik in Oberrohrbach. Bruttomonatsgehalt ab 2.700 Euro auf Vollzeitbasis mit Überzahlungsmöglichkeit.
Wir bieten ein attraktives Gehalt auf Grundlage des Kollektivvertrages der genossenschaftlichen Molkereien. Ihr tatsächliches Gehalt vereinbaren wir gemeinsam in einem…
Qualifikation) Mehrjährige Erfahrung im Betrieb, in der Wartung oder Instandhaltung von HKLS- und Energieanlagen, idealerweise in der Industrie Du bringst Einsatzbereitschaft,…
CNC Fachkraft (m/w/d) (Hall in Tirol) 06.10.2026 Kategorie: Allgemein Beschäftigung: Vollzeit Arbeitsort: Tirol in Hall, Österreich Grundgehalt: 3.000,00 € pro Monat…
Wir bieten Überwiegend eine 4 Tage/Woche (Montag bis Donnerstag) während der Revisionszeit (Mai bis November) eine spannende Tätigkeit mit viel Eigenverantwortung in…
Leckortung und Leitungsortung bei ETS für Installateure mit mehrjähriger Berufserfahrung.
Aktuelle Stellenangebote Wir bevorzugen Online-Bewerbungen - das geht ganz einfach und ist für Sie und uns der schnellste Weg zum Erfolg. Ihre Anlagen, wie Lebenslauf und…
Aktuelle Stellenangebote Wir bevorzugen Online-Bewerbungen - das geht ganz einfach und ist für Sie und uns der schnellste Weg zum Erfolg. Ihre Anlagen, wie Lebenslauf und…
Installateur/in für Gas-, Sanitär- und Heizungsanlagen bei eww Anlagentechnik GmbH in Wels.
Installateur (m/w/d) für Wartung, Reparatur und Optimierung der Produktions- und Gebäudetechnik in Oberrohrbach. Ab 2.700 Euro brutto monatlich auf Vollzeitbasis.
Aufgabengebiet: Aufspüren und Analysieren von Wasser- und Feuchtigkeitsschäden, Leckageortung mit modernen Messgeräten und Ortungsverfahren Untersuchung von Leitungen, Wänden und Böden zur gezielten Schadenseingrenzung D …
Gesucht wird ein:e Servicetechniker:in Installateur:in Gebäudetechnik für Wien und Umgebung mit Erfahrung in Installation, Wartung und Instandsetzung von HKLS-Anlagen.
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Was Installateurinnen und Installateure heute können müssen
Rohrbruch am Sonntagabend, die Heizung fällt im Jänner aus, im Neubau warten Dutzende Meter Leitung auf Montage. Der Beruf lebt von solchen Momenten. Wer als Installateur arbeitet, verlegt Wasser-, Gas- und Heizungsleitungen, montiert Sanitäranlagen, wartet Kessel und rückt bei Störungen aus – oft dann, wenn andere längst Feierabend haben. In Österreich firmiert das Ganze offiziell unter Gas- und Sanitärtechnik sowie Heizungstechnik, und genau diese Bandbreite macht den Alltag so abwechslungsreich.
Der klassische Einstieg? Die Lehre. Drei bis vier Jahre, dual, mit Berufsschule und Betrieb im Wechsel. Danach stehen Ihnen mehrere Wege offen: die Meisterprüfung, die zur Selbstständigkeit berechtigt, eine Spezialisierung auf erneuerbare Systeme oder der Sprung in die Bauleitung. Manche gehen auch den Umweg über eine HTL und steigen technischer ein. Quereinstieg kommt vor, bleibt aber die Ausnahme.
Gefragt ist gerade eine bestimmte Kombination. Handwerkliches Geschick, klar. Aber zunehmend auch das Verständnis für Wärmepumpen, Photovoltaik-gekoppelte Systeme und smarte Regelungstechnik. Die Energiewende schlägt voll auf diesen Beruf durch – Öl- und Gaskessel weichen, neue Anlagen brauchen Leute, die sie planen und in Betrieb nehmen. Können Sie einem Kunden erklären, warum sich die Umstellung rechnet, ohne ihn mit Fachjargon zu überfahren? Diese Fähigkeit wird oft unterschätzt.
Bei den Arbeitgebern reicht das Spektrum vom Zwei-Mann-Betrieb im Ort bis zum überregionalen Anlagenbauer. Haustechnikfirmen, Facility-Management-Dienstleister, die technische Gebäudeausrüstung großer Bauträger. Auch Kommunen und Industrieunternehmen mit eigener Instandhaltung suchen laufend. Regional gibt es Unterschiede, doch flächendeckend gilt: Wer den Beruf beherrscht, findet Anschluss.
Körperlich fordernd ist er, keine Frage – Arbeit über Kopf, auf Baustellen, bei jeder Witterung. Dafür sehen Sie am Abend, was Sie geschafft haben. Und Bereitschaftsdienste gehören dazu, in vielen Betrieben ganz selbstverständlich.
Installateur in Zahlen
Was Installateurinnen und Installateure heute können müssen
Rohrbruch am Sonntagabend, die Heizung fällt im Jänner aus, im Neubau warten Dutzende Meter Leitung auf Montage. Der Beruf lebt von solchen Momenten. Wer als Installateur arbeitet, verlegt Wasser-, Gas- und Heizungsleitungen, montiert Sanitäranlagen, wartet Kessel und rückt bei Störungen aus – oft dann, wenn andere längst Feierabend haben. In Österreich firmiert das Ganze offiziell unter Gas- und Sanitärtechnik sowie Heizungstechnik, und genau diese Bandbreite macht den Alltag so abwechslungsreich.
Der klassische Einstieg? Die Lehre. Drei bis vier Jahre, dual, mit Berufsschule und Betrieb im Wechsel. Danach stehen Ihnen mehrere Wege offen: die Meisterprüfung, die zur Selbstständigkeit berechtigt, eine Spezialisierung auf erneuerbare Systeme oder der Sprung in die Bauleitung. Manche gehen auch den Umweg über eine HTL und steigen technischer ein. Quereinstieg kommt vor, bleibt aber die Ausnahme.
Gefragt ist gerade eine bestimmte Kombination. Handwerkliches Geschick, klar. Aber zunehmend auch das Verständnis für Wärmepumpen, Photovoltaik-gekoppelte Systeme und smarte Regelungstechnik. Die Energiewende schlägt voll auf diesen Beruf durch – Öl- und Gaskessel weichen, neue Anlagen brauchen Leute, die sie planen und in Betrieb nehmen. Können Sie einem Kunden erklären, warum sich die Umstellung rechnet, ohne ihn mit Fachjargon zu überfahren? Diese Fähigkeit wird oft unterschätzt.
Bei den Arbeitgebern reicht das Spektrum vom Zwei-Mann-Betrieb im Ort bis zum überregionalen Anlagenbauer. Haustechnikfirmen, Facility-Management-Dienstleister, die technische Gebäudeausrüstung großer Bauträger. Auch Kommunen und Industrieunternehmen mit eigener Instandhaltung suchen laufend. Regional gibt es Unterschiede, doch flächendeckend gilt: Wer den Beruf beherrscht, findet Anschluss.
Körperlich fordernd ist er, keine Frage – Arbeit über Kopf, auf Baustellen, bei jeder Witterung. Dafür sehen Sie am Abend, was Sie geschafft haben. Und Bereitschaftsdienste gehören dazu, in vielen Betrieben ganz selbstverständlich.
