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Anlagenelektriker (m/w/d)

Aufgaben in diesem Job Elektrische Betreuung, Wartung und Instandhaltung eines umfangreichen Maschinen- und Anlagenparks Sicherstellung einer hohen Anlagenverfügbarkeit im Produktionsumfeld Analyse, Diagnose und Behebung …

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Junior Support Engineer (m/w/d)

Aufgaben in diesem Job Du unterstützt dabei, die Anforderungen zu definieren, die Techniker:innen für eine sichere und reibungslose Inbetriebnahme unserer Lichtlösungen benötigen. Außerdem überprüfst du diese Anforderung …

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Digital Engineering Intern (m/w/d)

Aufgaben in diesem Job Identifikation und Ausarbeitung von Use Cases, z. B. AI-gestützte Produkt- und Leuchtenkonfigurationen Übersetzung von Anforderungen in technische Konzepte und erste Lösungsansätze Aufbau und Test …

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Berufsfeld im Überblick

Installation – das klingt zunächst nach Steckdose und Wasserhahn. Ist aber deutlich mehr. Wer in Österreichs Technikbranche als Installateur:in oder in der Installationstechnik arbeitet, verlegt Rohrleitungen, montiert Heizsysteme, setzt Sanitäranlagen instand und bringt heute vor allem eines zum Laufen: Anlagen, die früher rein mechanisch waren und inzwischen mit Sensoren, Reglern und Steuerungen durchsetzt sind. Wärmepumpe, kontrollierte Wohnraumlüftung, Photovoltaik-Anbindung. Sie sehen: Das Berufsbild hat sich in wenigen Jahren spürbar verschoben.

Der klassische Weg führt über die Lehre – etwa zur Fachkraft für Installations- und Gebäudetechnik, mit Schwerpunkten von Gas über Wasser bis Heizung. Ebenso möglich ist der Quereinstieg aus verwandten Metall- oder Elektroberufen, oder der Aufstieg über HTL und Meisterprüfung Richtung Planung und Projektleitung. Und danach? Wer will, spezialisiert sich auf erneuerbare Energiesysteme, geht in die Bauleitung oder macht sich selbstständig.

Welche Fähigkeiten wirklich zählen

Handwerkliches Geschick, klar. Wichtiger wird aber das Zusammenspiel aus Norm-Kenntnis, sauberer Dokumentation und dem Verständnis dafür, wie hydraulische und elektronische Komponenten ineinandergreifen. Dazu ein Führerschein, körperliche Belastbarkeit und die Bereitschaft, sich bei Herstellerschulungen laufend nachzurüsten. Kundenkontakt gehört dazu – nicht selten erklären Sie einer Familie im Wohnzimmer, warum die neue Heizung anders tickt als die alte.

Als Arbeitgeber kommen regionale Installationsbetriebe genauso infrage wie größere Anlagenbauer, Gebäudetechnik-Abteilungen von Baukonzernen, kommunale Versorger oder der technische Facility-Bereich von Industrie und Spitälern. Manche Betriebe decken das ganze Bundesland ab, andere arbeiten fast ausschließlich im eigenen Bezirk. Gefragt sind Installateur:innen praktisch überall – vom städtischen Neubauprojekt bis zur Sanierung am Land.

Ob Baustelle, Werkstatt oder Störungsdienst um sieben Uhr früh: Die Aufgaben wechseln, der Bedarf bleibt.

Berufsfeld im Überblick

Installation – das klingt zunächst nach Steckdose und Wasserhahn. Ist aber deutlich mehr. Wer in Österreichs Technikbranche als Installateur:in oder in der Installationstechnik arbeitet, verlegt Rohrleitungen, montiert Heizsysteme, setzt Sanitäranlagen instand und bringt heute vor allem eines zum Laufen: Anlagen, die früher rein mechanisch waren und inzwischen mit Sensoren, Reglern und Steuerungen durchsetzt sind. Wärmepumpe, kontrollierte Wohnraumlüftung, Photovoltaik-Anbindung. Sie sehen: Das Berufsbild hat sich in wenigen Jahren spürbar verschoben.

Der klassische Weg führt über die Lehre – etwa zur Fachkraft für Installations- und Gebäudetechnik, mit Schwerpunkten von Gas über Wasser bis Heizung. Ebenso möglich ist der Quereinstieg aus verwandten Metall- oder Elektroberufen, oder der Aufstieg über HTL und Meisterprüfung Richtung Planung und Projektleitung. Und danach? Wer will, spezialisiert sich auf erneuerbare Energiesysteme, geht in die Bauleitung oder macht sich selbstständig.

Welche Fähigkeiten wirklich zählen

Handwerkliches Geschick, klar. Wichtiger wird aber das Zusammenspiel aus Norm-Kenntnis, sauberer Dokumentation und dem Verständnis dafür, wie hydraulische und elektronische Komponenten ineinandergreifen. Dazu ein Führerschein, körperliche Belastbarkeit und die Bereitschaft, sich bei Herstellerschulungen laufend nachzurüsten. Kundenkontakt gehört dazu – nicht selten erklären Sie einer Familie im Wohnzimmer, warum die neue Heizung anders tickt als die alte.

Als Arbeitgeber kommen regionale Installationsbetriebe genauso infrage wie größere Anlagenbauer, Gebäudetechnik-Abteilungen von Baukonzernen, kommunale Versorger oder der technische Facility-Bereich von Industrie und Spitälern. Manche Betriebe decken das ganze Bundesland ab, andere arbeiten fast ausschließlich im eigenen Bezirk. Gefragt sind Installateur:innen praktisch überall – vom städtischen Neubauprojekt bis zur Sanierung am Land.

Ob Baustelle, Werkstatt oder Störungsdienst um sieben Uhr früh: Die Aufgaben wechseln, der Bedarf bleibt.