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Elektrotechniker (m/w/d) für Gebäudeinstandhaltung Wien, 3. Bezirk / Landstraße | Wien | Vollzeit | IntegrationID:36266

Aufgaben: Störungsbehebungen und Fehlersuche an elektrischen, hydraulischen und pneumatischen Anlagen selbständige Reparatur und Wartung der vorhandenen Anlagen Demontage bestehender Installationen Kabelwegaufbau Verlegu …

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Maschinenbautechniker / Schlosser (m/w/d) für die Instandhaltung von Produktionsanlagen Wien, 16. Bezirk / Ottakring | W

Aufgabengebiet diverse Benefits (Aus- und Weiterbildungsangebote, kostenloser Firmenparkplatz, Mitarbeiterevents uvm.) die angegebene Entlohnung ist nicht aussagekräftig, da abhängig von Ihrer Qualifikation und Berufserf …

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Maschinenschlosser (m/w/d) für Instandhaltungstätigkeiten Hagenbrunn | Niederösterreich | Vollzeit | IntegrationID:36170

Aufgabengebiet bei diesem Job: Wartung, Einstellung und Reparatur von Anlagen, Maschinen und Geräten Werkzeuge, Arbeitseinrichtungen sowie Mess- und Prüfgeräte pflegen und instand halten Unser Angebot: Entwicklungsmöglic …

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Berufsfeld im Überblick

Instandhaltung ist das, was passiert, damit andere gar nicht merken, dass etwas hätte passieren können. Anlagen laufen, Maschinen greifen ineinander, die Produktion steht nicht still. Dahinter steckt Arbeit, die selten im Rampenlicht liegt. Wer in diesem Feld tätig ist, sorgt dafür, dass Störungen erst gar nicht entstehen – und wenn doch, dass sie schnell behoben sind. Das reicht von der geplanten Wartung über die Fehlersuche an Steuerungen bis zur Reparatur unter Zeitdruck, wenn eine Linie mitten in der Schicht ausfällt.

Der Alltag? Vielseitig. Am Vormittag ein Inspektionsrundgang, Schmierpläne, Verschleißteile prüfen. Nachmittags plötzlich ein Lagerschaden am Antrieb, und die ganze Planung ist Makulatur. Genau diese Mischung aus Routine und Unvorhersehbarem macht den Reiz aus. Sie brauchen ein Gespür dafür, ob ein Geräusch normal ist oder der erste Hinweis auf ein Problem, das in zwei Wochen teuer wird.

Wie kommt man in die Instandhaltung – und wohin führt der Weg?

Der klassische Einstieg läuft über eine technische Lehre: Mechatronik, Betriebselektrik, Metalltechnik oder Maschinenbautechnik. Auch Umsteiger:innen aus der Produktion, die ihre Anlagen ohnehin in- und auswendig kennen, finden hier einen Platz. Wer weiterkommen will, sammelt Zusatzqualifikationen – etwa im Bereich Hydraulik, Pneumatik, SPS-Programmierung oder Schweißtechnik. Mit Meisterprüfung oder einer HTL im Rücken öffnen sich Rollen in der Instandhaltungsplanung, im Anlagenmanagement oder als Teamleitung.

Gefragt sind Leute, die strukturiert vorgehen und trotzdem improvisieren können. Elektro- und Steuerungswissen wird immer wichtiger, weil moderne Anlagen längst mehr Software als Schrauben enthalten. Bereitschaft für Schichtdienst oder Rufbereitschaft gehört bei vielen Betrieben dazu – dafür ist die Arbeit sicher und selten langweilig.

Arbeitgeber gibt es quer durch Österreichs Industrie: produzierende Betriebe, Lebensmittel- und Getränkehersteller, Energieversorger, die Papier- und Metallbranche, Logistikzentren mit ihrer Fördertechnik. Dazu Dienstleister, die Wartung im Kundenauftrag übernehmen und Sie an wechselnden Standorten einsetzen. Ein Feld, in dem gute Fachkräfte gebraucht werden, solange irgendwo eine Maschine läuft.

Instandhaltung in Zahlen

788
offene Jobs
279
Arbeitgeber
227
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
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Instandhaltung ist das, was passiert, damit andere gar nicht merken, dass etwas hätte passieren können. Anlagen laufen, Maschinen greifen ineinander, die Produktion steht nicht still. Dahinter steckt Arbeit, die selten im Rampenlicht liegt. Wer in diesem Feld tätig ist, sorgt dafür, dass Störungen erst gar nicht entstehen – und wenn doch, dass sie schnell behoben sind. Das reicht von der geplanten Wartung über die Fehlersuche an Steuerungen bis zur Reparatur unter Zeitdruck, wenn eine Linie mitten in der Schicht ausfällt.

Der Alltag? Vielseitig. Am Vormittag ein Inspektionsrundgang, Schmierpläne, Verschleißteile prüfen. Nachmittags plötzlich ein Lagerschaden am Antrieb, und die ganze Planung ist Makulatur. Genau diese Mischung aus Routine und Unvorhersehbarem macht den Reiz aus. Sie brauchen ein Gespür dafür, ob ein Geräusch normal ist oder der erste Hinweis auf ein Problem, das in zwei Wochen teuer wird.

Wie kommt man in die Instandhaltung – und wohin führt der Weg?

Der klassische Einstieg läuft über eine technische Lehre: Mechatronik, Betriebselektrik, Metalltechnik oder Maschinenbautechnik. Auch Umsteiger:innen aus der Produktion, die ihre Anlagen ohnehin in- und auswendig kennen, finden hier einen Platz. Wer weiterkommen will, sammelt Zusatzqualifikationen – etwa im Bereich Hydraulik, Pneumatik, SPS-Programmierung oder Schweißtechnik. Mit Meisterprüfung oder einer HTL im Rücken öffnen sich Rollen in der Instandhaltungsplanung, im Anlagenmanagement oder als Teamleitung.

Gefragt sind Leute, die strukturiert vorgehen und trotzdem improvisieren können. Elektro- und Steuerungswissen wird immer wichtiger, weil moderne Anlagen längst mehr Software als Schrauben enthalten. Bereitschaft für Schichtdienst oder Rufbereitschaft gehört bei vielen Betrieben dazu – dafür ist die Arbeit sicher und selten langweilig.

Arbeitgeber gibt es quer durch Österreichs Industrie: produzierende Betriebe, Lebensmittel- und Getränkehersteller, Energieversorger, die Papier- und Metallbranche, Logistikzentren mit ihrer Fördertechnik. Dazu Dienstleister, die Wartung im Kundenauftrag übernehmen und Sie an wechselnden Standorten einsetzen. Ein Feld, in dem gute Fachkräfte gebraucht werden, solange irgendwo eine Maschine läuft.

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