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773 Instandhaltung Jobs

Aufgaben In dieser Rolle decken Sie das gesamte Testspektrum eines iterativen Systementwicklungsprojekts eigenverantwortlich ab: Operatives Testen: Vorbereitung, Organisation und…

Aufgaben Analyse der bestehenden Microsoft-Access-Lösung und Entwicklung einer zukunftssicheren Zielarchitektur Konzeption und Implementierung einer modernen Daten- und…

Aufgaben Entwicklung von Softwarelösungen auf Basis Java Enterprise Edition / Jakarta EE (Fullstack) als Teil eines agilen Umsetzungsteams Umsetzung von Vorgaben in Use-Case- oder…

Your Tasks - Design, build and operate data pipelines on Databricks - Data modelling and building lakehouse structures (Delta Lake) - Connecting and integrating source systems -…

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Portalkranführer:in

Portalkranführer:in im Containerumschlag am Terminal Graz Süd/Werndorf bei den Steiermärkischen Landesbahnen.

GrazVollzeitLogistik, Transport

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Berufsfeld im Überblick

Instandhaltung ist das, was passiert, damit andere gar nicht merken, dass etwas hätte passieren können. Anlagen laufen, Maschinen greifen ineinander, die Produktion steht nicht still. Dahinter steckt Arbeit, die selten im Rampenlicht liegt. Wer in diesem Feld tätig ist, sorgt dafür, dass Störungen erst gar nicht entstehen – und wenn doch, dass sie schnell behoben sind. Das reicht von der geplanten Wartung über die Fehlersuche an Steuerungen bis zur Reparatur unter Zeitdruck, wenn eine Linie mitten in der Schicht ausfällt.

Der Alltag? Vielseitig. Am Vormittag ein Inspektionsrundgang, Schmierpläne, Verschleißteile prüfen. Nachmittags plötzlich ein Lagerschaden am Antrieb, und die ganze Planung ist Makulatur. Genau diese Mischung aus Routine und Unvorhersehbarem macht den Reiz aus. Sie brauchen ein Gespür dafür, ob ein Geräusch normal ist oder der erste Hinweis auf ein Problem, das in zwei Wochen teuer wird.

Wie kommt man in die Instandhaltung – und wohin führt der Weg?

Der klassische Einstieg läuft über eine technische Lehre: Mechatronik, Betriebselektrik, Metalltechnik oder Maschinenbautechnik. Auch Umsteiger:innen aus der Produktion, die ihre Anlagen ohnehin in- und auswendig kennen, finden hier einen Platz. Wer weiterkommen will, sammelt Zusatzqualifikationen – etwa im Bereich Hydraulik, Pneumatik, SPS-Programmierung oder Schweißtechnik. Mit Meisterprüfung oder einer HTL im Rücken öffnen sich Rollen in der Instandhaltungsplanung, im Anlagenmanagement oder als Teamleitung.

Gefragt sind Leute, die strukturiert vorgehen und trotzdem improvisieren können. Elektro- und Steuerungswissen wird immer wichtiger, weil moderne Anlagen längst mehr Software als Schrauben enthalten. Bereitschaft für Schichtdienst oder Rufbereitschaft gehört bei vielen Betrieben dazu – dafür ist die Arbeit sicher und selten langweilig.

Arbeitgeber gibt es quer durch Österreichs Industrie: produzierende Betriebe, Lebensmittel- und Getränkehersteller, Energieversorger, die Papier- und Metallbranche, Logistikzentren mit ihrer Fördertechnik. Dazu Dienstleister, die Wartung im Kundenauftrag übernehmen und Sie an wechselnden Standorten einsetzen. Ein Feld, in dem gute Fachkräfte gebraucht werden, solange irgendwo eine Maschine läuft.

Instandhaltung in Zahlen

773
offene Jobs
276
Arbeitgeber
228
Städte mit Stellen
Linz
stärkster Standort
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Instandhaltung ist das, was passiert, damit andere gar nicht merken, dass etwas hätte passieren können. Anlagen laufen, Maschinen greifen ineinander, die Produktion steht nicht still. Dahinter steckt Arbeit, die selten im Rampenlicht liegt. Wer in diesem Feld tätig ist, sorgt dafür, dass Störungen erst gar nicht entstehen – und wenn doch, dass sie schnell behoben sind. Das reicht von der geplanten Wartung über die Fehlersuche an Steuerungen bis zur Reparatur unter Zeitdruck, wenn eine Linie mitten in der Schicht ausfällt.

Der Alltag? Vielseitig. Am Vormittag ein Inspektionsrundgang, Schmierpläne, Verschleißteile prüfen. Nachmittags plötzlich ein Lagerschaden am Antrieb, und die ganze Planung ist Makulatur. Genau diese Mischung aus Routine und Unvorhersehbarem macht den Reiz aus. Sie brauchen ein Gespür dafür, ob ein Geräusch normal ist oder der erste Hinweis auf ein Problem, das in zwei Wochen teuer wird.

Wie kommt man in die Instandhaltung – und wohin führt der Weg?

Der klassische Einstieg läuft über eine technische Lehre: Mechatronik, Betriebselektrik, Metalltechnik oder Maschinenbautechnik. Auch Umsteiger:innen aus der Produktion, die ihre Anlagen ohnehin in- und auswendig kennen, finden hier einen Platz. Wer weiterkommen will, sammelt Zusatzqualifikationen – etwa im Bereich Hydraulik, Pneumatik, SPS-Programmierung oder Schweißtechnik. Mit Meisterprüfung oder einer HTL im Rücken öffnen sich Rollen in der Instandhaltungsplanung, im Anlagenmanagement oder als Teamleitung.

Gefragt sind Leute, die strukturiert vorgehen und trotzdem improvisieren können. Elektro- und Steuerungswissen wird immer wichtiger, weil moderne Anlagen längst mehr Software als Schrauben enthalten. Bereitschaft für Schichtdienst oder Rufbereitschaft gehört bei vielen Betrieben dazu – dafür ist die Arbeit sicher und selten langweilig.

Arbeitgeber gibt es quer durch Österreichs Industrie: produzierende Betriebe, Lebensmittel- und Getränkehersteller, Energieversorger, die Papier- und Metallbranche, Logistikzentren mit ihrer Fördertechnik. Dazu Dienstleister, die Wartung im Kundenauftrag übernehmen und Sie an wechselnden Standorten einsetzen. Ein Feld, in dem gute Fachkräfte gebraucht werden, solange irgendwo eine Maschine läuft.

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