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Berufsfeld im Überblick

IT-Administrator:innen halten den Laden am Laufen. Server, Netzwerke, Benutzerkonten, das WLAN im dritten Stock, das mal wieder streikt – Sie sorgen dafür, dass Kolleg:innen morgens einfach loslegen können, ohne über Technik nachzudenken. Klingt unsichtbar? Ist es oft auch. Gemerkt wird die Arbeit meist erst dann, wenn etwas nicht funktioniert. Der Alltag pendelt zwischen geplanten Wartungsfenstern, Updates, Backups und den kleinen wie großen Störungen, die selten Rücksicht auf den Kalender nehmen.

Zum Berufsbild gehört mehr als Kabel und Kommandozeile. Sie verwalten Zugriffsrechte, richten neue Arbeitsplätze ein, überwachen die Auslastung von Systemen und behalten die Sicherheit im Blick – Patches, Firewalls, das mühsame, aber notwendige Kleingedruckte. In größeren Umgebungen kommt Virtualisierung dazu, oft auch ein Bein in der Cloud, während im Serverraum weiterhin physische Hardware steht. Dokumentation inklusive. Wer sie vernachlässigt, zahlt später drauf.

Einstieg, Qualifikationen und typische Arbeitgeber

Der Weg hinein führt häufig über eine Lehre als Applikations- oder Systemtechniker:in, eine HTL oder ein FH-Studium im IT-Bereich. Genauso oft zählt praktische Erfahrung, etwa aus dem First- oder Second-Level-Support. Gefragt sind solide Kenntnisse in Windows- und Linux-Umgebungen, Active Directory, Netzwerktechnik und zunehmend in Microsoft 365 oder Azure. Zertifizierungen? Können Türen öffnen, ersetzen aber kein Gespür dafür, wo ein Problem wirklich sitzt.

Und die Arbeitgeber: quer durch alle Branchen. Klassische Systemhäuser und IT-Dienstleister, die mehrere Kunden betreuen. Aber auch Industriebetriebe, Krankenhäuser, Banken, Behörden und der öffentliche Dienst brauchen jemanden, der die interne Infrastruktur im Griff hat. In kleineren Firmen sind Sie oft Einzelkämpfer:in mit breitem Aufgabenfeld, in Konzernen Teil eines spezialisierten Teams.

Karriere bedeutet hier nicht zwingend Führung. Manche vertiefen sich Richtung Systemarchitektur, Cloud oder IT-Security, andere übernehmen Teamverantwortung. Bleiben lernen sollten Sie ohnehin – die Technik wartet nicht.

It Administrator in Zahlen

37
offene Jobs
34
Arbeitgeber
19
Städte mit Stellen
St. Pölten
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

IT-Administrator:innen halten den Laden am Laufen. Server, Netzwerke, Benutzerkonten, das WLAN im dritten Stock, das mal wieder streikt – Sie sorgen dafür, dass Kolleg:innen morgens einfach loslegen können, ohne über Technik nachzudenken. Klingt unsichtbar? Ist es oft auch. Gemerkt wird die Arbeit meist erst dann, wenn etwas nicht funktioniert. Der Alltag pendelt zwischen geplanten Wartungsfenstern, Updates, Backups und den kleinen wie großen Störungen, die selten Rücksicht auf den Kalender nehmen.

Zum Berufsbild gehört mehr als Kabel und Kommandozeile. Sie verwalten Zugriffsrechte, richten neue Arbeitsplätze ein, überwachen die Auslastung von Systemen und behalten die Sicherheit im Blick – Patches, Firewalls, das mühsame, aber notwendige Kleingedruckte. In größeren Umgebungen kommt Virtualisierung dazu, oft auch ein Bein in der Cloud, während im Serverraum weiterhin physische Hardware steht. Dokumentation inklusive. Wer sie vernachlässigt, zahlt später drauf.

Einstieg, Qualifikationen und typische Arbeitgeber

Der Weg hinein führt häufig über eine Lehre als Applikations- oder Systemtechniker:in, eine HTL oder ein FH-Studium im IT-Bereich. Genauso oft zählt praktische Erfahrung, etwa aus dem First- oder Second-Level-Support. Gefragt sind solide Kenntnisse in Windows- und Linux-Umgebungen, Active Directory, Netzwerktechnik und zunehmend in Microsoft 365 oder Azure. Zertifizierungen? Können Türen öffnen, ersetzen aber kein Gespür dafür, wo ein Problem wirklich sitzt.

Und die Arbeitgeber: quer durch alle Branchen. Klassische Systemhäuser und IT-Dienstleister, die mehrere Kunden betreuen. Aber auch Industriebetriebe, Krankenhäuser, Banken, Behörden und der öffentliche Dienst brauchen jemanden, der die interne Infrastruktur im Griff hat. In kleineren Firmen sind Sie oft Einzelkämpfer:in mit breitem Aufgabenfeld, in Konzernen Teil eines spezialisierten Teams.

Karriere bedeutet hier nicht zwingend Führung. Manche vertiefen sich Richtung Systemarchitektur, Cloud oder IT-Security, andere übernehmen Teamverantwortung. Bleiben lernen sollten Sie ohnehin – die Technik wartet nicht.

It Administrator in Zahlen

37
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