Filter
ab 3.000 € brutto/Monat

Derzeit keine passenden Stellen

Für deine Suchkriterien ist aktuell keine Stelle ausgeschrieben. Unser Angebot wird laufend erweitert — mit weniger Filtern oder einem allgemeineren Suchbegriff wirst du oft schneller fündig. Oder du beschreibst tecAI in einem Satz, welche Stelle du dir wünschst.

tecAI

Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.

Berufsfeld im Überblick

Wer entwirft eigentlich das Fundament, auf dem ganze Systemlandschaften stehen? Diese Frage führt mitten in den Beruf des IT-Architekten. Sie übersetzen Geschäftsanforderungen in tragfähige technische Strukturen – von der Auswahl der Plattform über Schnittstellen bis zur Frage, ob ein Monolith bleiben darf oder in Microservices zerlegt gehört. Und ja, oft sitzen sie zwischen Fachabteilung und Entwicklungsteam. Als Übersetzer. Als Vermittler.

Der Arbeitsalltag ist selten reines Diagrammezeichnen. Sie bewerten Technologien, kalkulieren Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit, prüfen Sicherheitskonzepte und begleiten Entwickler bei kniffligen Entscheidungen. Dokumentation gehört dazu, Reviews ebenso. Manchmal steht ein Cloud-Umzug an, manchmal die heikle Ablösung eines Altsystems, das seit fünfzehn Jahren läuft und niemand mehr richtig versteht.

Einstieg, Qualifikationen und typische Arbeitgeber

Kaum jemand startet direkt als Architekt. Der übliche Weg beginnt in der Softwareentwicklung oder im Systembetrieb – ein abgeschlossenes Studium der Informatik hilft, ist aber kein Muss, wenn Sie über Jahre praktische Tiefe aufgebaut haben. Entscheidend ist die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge zu durchdringen und trotzdem den Überblick zu behalten. Gefragt sind fundierte Kenntnisse in Cloud-Umgebungen wie Azure oder AWS, in Container-Technologien, in Datenbanken und Netzwerken. Dazu kommt etwas, das sich schwerer messen lässt: Kommunikationsstärke. Wer eine Architektur nicht erklären kann, setzt sie auch nicht durch.

Zertifizierungen – etwa nach TOGAF oder von Cloud-Anbietern – schaden nie, ersetzen aber keine Projekterfahrung. Karrierewege verzweigen sich später: Manche vertiefen sich in Enterprise-Architektur, andere in Lösungs- oder Sicherheitsarchitektur, wieder andere wechseln Richtung Technical Lead.

Und wo landet man? In Österreich reicht das Spektrum von IT-Dienstleistern und Softwarehäusern über Banken und Versicherungen bis zu Industrieunternehmen und dem öffentlichen Sektor. Größere Betriebe leisten sich eigene Architekturteams, kleinere kaufen die Rolle projektweise ein. Beratungshäuser suchen ohnehin regelmäßig. Wenn Sie also gern strukturiert denken, gern Verantwortung tragen und mit Unsicherheit umgehen können – die Nachfrage nach guten Leuten reißt hier nicht ab.

It Architekt in Zahlen

19
offene Jobs
11
Arbeitgeber
9
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Wer entwirft eigentlich das Fundament, auf dem ganze Systemlandschaften stehen? Diese Frage führt mitten in den Beruf des IT-Architekten. Sie übersetzen Geschäftsanforderungen in tragfähige technische Strukturen – von der Auswahl der Plattform über Schnittstellen bis zur Frage, ob ein Monolith bleiben darf oder in Microservices zerlegt gehört. Und ja, oft sitzen sie zwischen Fachabteilung und Entwicklungsteam. Als Übersetzer. Als Vermittler.

Der Arbeitsalltag ist selten reines Diagrammezeichnen. Sie bewerten Technologien, kalkulieren Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit, prüfen Sicherheitskonzepte und begleiten Entwickler bei kniffligen Entscheidungen. Dokumentation gehört dazu, Reviews ebenso. Manchmal steht ein Cloud-Umzug an, manchmal die heikle Ablösung eines Altsystems, das seit fünfzehn Jahren läuft und niemand mehr richtig versteht.

Einstieg, Qualifikationen und typische Arbeitgeber

Kaum jemand startet direkt als Architekt. Der übliche Weg beginnt in der Softwareentwicklung oder im Systembetrieb – ein abgeschlossenes Studium der Informatik hilft, ist aber kein Muss, wenn Sie über Jahre praktische Tiefe aufgebaut haben. Entscheidend ist die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge zu durchdringen und trotzdem den Überblick zu behalten. Gefragt sind fundierte Kenntnisse in Cloud-Umgebungen wie Azure oder AWS, in Container-Technologien, in Datenbanken und Netzwerken. Dazu kommt etwas, das sich schwerer messen lässt: Kommunikationsstärke. Wer eine Architektur nicht erklären kann, setzt sie auch nicht durch.

Zertifizierungen – etwa nach TOGAF oder von Cloud-Anbietern – schaden nie, ersetzen aber keine Projekterfahrung. Karrierewege verzweigen sich später: Manche vertiefen sich in Enterprise-Architektur, andere in Lösungs- oder Sicherheitsarchitektur, wieder andere wechseln Richtung Technical Lead.

Und wo landet man? In Österreich reicht das Spektrum von IT-Dienstleistern und Softwarehäusern über Banken und Versicherungen bis zu Industrieunternehmen und dem öffentlichen Sektor. Größere Betriebe leisten sich eigene Architekturteams, kleinere kaufen die Rolle projektweise ein. Beratungshäuser suchen ohnehin regelmäßig. Wenn Sie also gern strukturiert denken, gern Verantwortung tragen und mit Unsicherheit umgehen können – die Nachfrage nach guten Leuten reißt hier nicht ab.

It Architekt in Zahlen

19
offene Jobs
11
Arbeitgeber
9
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort