tecAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
IT-Beratung heißt: Sie sitzen selten lange am selben Fleck. Mal analysieren Sie beim Kunden gewachsene Systemlandschaften, mal übersetzen Sie zwischen der Geschäftsführung und den Leuten, die den Code tatsächlich schreiben. Der Kern der Arbeit ist Klärung. Welche Prozesse lassen sich digitalisieren, welche besser gar nicht? Wo lohnt eine Cloud-Migration, wo bleibt On-Premise die vernünftigere Antwort? Sie erheben Anforderungen, konzipieren Lösungen, begleiten die Umsetzung – und stehen am Ende dafür gerade, dass das Versprochene auch trägt.
Wie Sie in die IT-Beratung hineinwachsen
Der klassische Weg führt über ein Studium der Wirtschaftsinformatik, Informatik oder eines technischen Fachs an einer österreichischen FH oder Uni. Muss aber nicht. Auch Quereinsteiger:innen mit solider Entwicklungs- oder Administrationserfahrung finden ihren Platz, gerade wenn sie ein Fachgebiet richtig gut beherrschen – SAP, Cybersecurity, Data Engineering. Als Junior Consultant starten Sie meist im Team, lernen Methodik und Kundenkontakt, und übernehmen mit der Zeit eigene Teilprojekte. Danach geht es Richtung Senior, Projektleitung oder in eine fachliche Spezialisierung. Manche wechseln irgendwann ganz auf die Kundenseite, ins interne IT-Management.
Gefragt ist eine Mischung, die sich nicht so leicht antrainieren lässt. Technisches Verständnis natürlich, dazu Kenntnisse in Projektmethoden wie Scrum oder klassisch nach Wasserfall. Aber genauso: zuhören können. Eine Anforderung, die der Kunde selbst noch nicht sauber formuliert hat, herausarbeiten. Präsentieren, ohne die Zuhörer zu verlieren. Und weil viele Auftraggeber international arbeiten, gehört gutes Englisch dazu.
Wer beschäftigt Sie? Die großen internationalen Beratungshäuser mit Standorten in Wien, Linz oder Graz. Spezialisierte IT-Dienstleister und Systemintegratoren. Softwarehäuser, die ihre Produkte beim Kunden einführen. Und immer öfter mittelständische Betriebe, die eigene Beratungseinheiten aufbauen, weil sie die Digitalisierung nicht länger auslagern wollen. Reisetätigkeit gehört bei vielen dieser Rollen dazu – bei anderen läuft heute erstaunlich viel remote.
It Beratung in Zahlen
IT-Beratung heißt: Sie sitzen selten lange am selben Fleck. Mal analysieren Sie beim Kunden gewachsene Systemlandschaften, mal übersetzen Sie zwischen der Geschäftsführung und den Leuten, die den Code tatsächlich schreiben. Der Kern der Arbeit ist Klärung. Welche Prozesse lassen sich digitalisieren, welche besser gar nicht? Wo lohnt eine Cloud-Migration, wo bleibt On-Premise die vernünftigere Antwort? Sie erheben Anforderungen, konzipieren Lösungen, begleiten die Umsetzung – und stehen am Ende dafür gerade, dass das Versprochene auch trägt.
Wie Sie in die IT-Beratung hineinwachsen
Der klassische Weg führt über ein Studium der Wirtschaftsinformatik, Informatik oder eines technischen Fachs an einer österreichischen FH oder Uni. Muss aber nicht. Auch Quereinsteiger:innen mit solider Entwicklungs- oder Administrationserfahrung finden ihren Platz, gerade wenn sie ein Fachgebiet richtig gut beherrschen – SAP, Cybersecurity, Data Engineering. Als Junior Consultant starten Sie meist im Team, lernen Methodik und Kundenkontakt, und übernehmen mit der Zeit eigene Teilprojekte. Danach geht es Richtung Senior, Projektleitung oder in eine fachliche Spezialisierung. Manche wechseln irgendwann ganz auf die Kundenseite, ins interne IT-Management.
Gefragt ist eine Mischung, die sich nicht so leicht antrainieren lässt. Technisches Verständnis natürlich, dazu Kenntnisse in Projektmethoden wie Scrum oder klassisch nach Wasserfall. Aber genauso: zuhören können. Eine Anforderung, die der Kunde selbst noch nicht sauber formuliert hat, herausarbeiten. Präsentieren, ohne die Zuhörer zu verlieren. Und weil viele Auftraggeber international arbeiten, gehört gutes Englisch dazu.
Wer beschäftigt Sie? Die großen internationalen Beratungshäuser mit Standorten in Wien, Linz oder Graz. Spezialisierte IT-Dienstleister und Systemintegratoren. Softwarehäuser, die ihre Produkte beim Kunden einführen. Und immer öfter mittelständische Betriebe, die eigene Beratungseinheiten aufbauen, weil sie die Digitalisierung nicht länger auslagern wollen. Reisetätigkeit gehört bei vielen dieser Rollen dazu – bei anderen läuft heute erstaunlich viel remote.