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48 Klimaanlagen Jobs
Vollzeitstelle als IT Support Engineer in Wien mit Fokus auf 1st und 2nd Level Support, Windows-, Netzwerk- und Infrastrukturumfeld, Remote-Support, Cloud-, Hosting- und…
IT-Servicedesk-Mitarbeiter:in bei ITG Graz für 1st- und 2nd-Level-Support, Ticketbearbeitung, Hardware- und Softwaresupport, Supportprozesse und Wissensmanagement.
Wir bieten einen modernen Arbeitsplatz und eine gute öffentliche Erreichbarkeit. Ganzjährige Kinderbetreuung Zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie bieten wir eine Kinderbetreuung in unserer betrieblichen Kinde …
Operationsassistent*in (OPA) in Teil- oder Vollzeit ab 20 Wochenstunden bei der KAGes in der Steiermark.
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Wenn im Hochsommer das Serverzentrum surrt und trotzdem kühl bleibt, steckt dahinter selten ein Zufall, sondern jemand, der die Anlage geplant, montiert und einreguliert hat. Kältetechnik ist ein eigener Kosmos. Sie umfasst weit mehr als das Nachfüllen von Kältemittel – Sie dimensionieren Kreisläufe, verlegen Leitungen, verdrahten Regelungen und übergeben am Ende ein System, das über Jahre laufen soll. Klingt technisch, ist es auch.
Der Einstieg führt meist über die Lehre zur Kältetechnikerin oder zum Kälteanlagentechniker, alternativ über eine HTL im Bereich Maschinenbau oder Gebäudetechnik. Wer aus der Elektrotechnik oder der Installations- und Gebäudetechnik kommt, wechselt oft quer und bringt schon die halbe Grundlage mit. Wichtig, und daran führt kein Weg vorbei: der Sachkundenachweis für den Umgang mit fluorierten Treibhausgasen. Ohne den geht am Kältemittel nichts.
Wohin die Reise gehen kann
Am Anfang stehen Montage und Wartung im Team. Später übernehmen Sie eigene Baustellen, kalkulieren Angebote, betreuen Kunden oder spezialisieren sich – etwa auf Wärmepumpen, auf große Klimazentralen in Bürotürmen oder auf die knifflige Prozesskühlung in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Manche gehen in Richtung Planung und TGA-Projektierung, andere zur Servicemeisterin. Die Meisterprüfung öffnet zusätzlich die Tür in die Selbstständigkeit.
Gefragt sind ein sauberes Verständnis für Thermodynamik und Regelungstechnik, handwerkliches Geschick und die Ruhe, auch bei 35 Grad im Dachgeschoss eine Leckage systematisch einzukreisen. Reisebereitschaft innerhalb der Region gehört meist dazu. Führerschein sowieso.
Und die Arbeitgeber? Das reicht vom spezialisierten Kälte- und Klimabetrieb über Anlagenbauer und Haustechnikfirmen bis zu den Fachabteilungen großer Industrieunternehmen, die ihre Kühlung selbst betreuen. Auch Facility-Management-Dienstleister und Hersteller mit eigenem Kundendienst suchen laufend. Weil Gebäude dichter werden und die Sommer heißer, verschiebt sich der Bedarf spürbar in Richtung effizienter, wärmepumpengestützter Lösungen – ein Feld, in dem sich Weiterbildung fast immer auszahlt. Wer hier heute anfängt, arbeitet an Technik, die morgen noch dringender gebraucht wird.
Klimaanlagen in Zahlen
Wenn im Hochsommer das Serverzentrum surrt und trotzdem kühl bleibt, steckt dahinter selten ein Zufall, sondern jemand, der die Anlage geplant, montiert und einreguliert hat. Kältetechnik ist ein eigener Kosmos. Sie umfasst weit mehr als das Nachfüllen von Kältemittel – Sie dimensionieren Kreisläufe, verlegen Leitungen, verdrahten Regelungen und übergeben am Ende ein System, das über Jahre laufen soll. Klingt technisch, ist es auch.
Der Einstieg führt meist über die Lehre zur Kältetechnikerin oder zum Kälteanlagentechniker, alternativ über eine HTL im Bereich Maschinenbau oder Gebäudetechnik. Wer aus der Elektrotechnik oder der Installations- und Gebäudetechnik kommt, wechselt oft quer und bringt schon die halbe Grundlage mit. Wichtig, und daran führt kein Weg vorbei: der Sachkundenachweis für den Umgang mit fluorierten Treibhausgasen. Ohne den geht am Kältemittel nichts.
Wohin die Reise gehen kann
Am Anfang stehen Montage und Wartung im Team. Später übernehmen Sie eigene Baustellen, kalkulieren Angebote, betreuen Kunden oder spezialisieren sich – etwa auf Wärmepumpen, auf große Klimazentralen in Bürotürmen oder auf die knifflige Prozesskühlung in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Manche gehen in Richtung Planung und TGA-Projektierung, andere zur Servicemeisterin. Die Meisterprüfung öffnet zusätzlich die Tür in die Selbstständigkeit.
Gefragt sind ein sauberes Verständnis für Thermodynamik und Regelungstechnik, handwerkliches Geschick und die Ruhe, auch bei 35 Grad im Dachgeschoss eine Leckage systematisch einzukreisen. Reisebereitschaft innerhalb der Region gehört meist dazu. Führerschein sowieso.
Und die Arbeitgeber? Das reicht vom spezialisierten Kälte- und Klimabetrieb über Anlagenbauer und Haustechnikfirmen bis zu den Fachabteilungen großer Industrieunternehmen, die ihre Kühlung selbst betreuen. Auch Facility-Management-Dienstleister und Hersteller mit eigenem Kundendienst suchen laufend. Weil Gebäude dichter werden und die Sommer heißer, verschiebt sich der Bedarf spürbar in Richtung effizienter, wärmepumpengestützter Lösungen – ein Feld, in dem sich Weiterbildung fast immer auszahlt. Wer hier heute anfängt, arbeitet an Technik, die morgen noch dringender gebraucht wird.
