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14 Kommunikationstechniker Jobs

Stand 06.11.2026: 14 offene Stellen für Kommunikationstechniker.

Lehre Kommunikationstechniker:in (m/w/d) | 39 h Vollzeit RED ZAC Die Kiendler GmbH ist ein traditionsreiches Familienunternehmen das in den Bereichen Elektrotechnik,…

We are the leading provider for planning, installation maintenance and troubleshooting of mobile and broadband infrastructure. Our customers include the major operators of…

Benefits anzeigen BEREIT EIN LILA TEAMMITGLIED ZU WERDEN? Dann bewirb dich gleich hier. Wir freuen uns auf dich! Jetzt Bewerben DEINE KONTAKTPERSON Daniel Kandler Paschinger…

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Field Engineer / Nachrichtentechniker:in (w/m/d)

Tätigkeiten in einem faszinierenden Umfeld. Werden Sie Teil von BIG BLUE MARBLE und gestalten die Zukunft der Medienverbreitung in Österreich aktiv mit! Dienstort: Salzburg, Kennzahl: ORSWEST26, Dienstzeit: 38,5 Stunden …

SalzburgVollzeitMedien, Verlagswesen
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Nachrichtentechniker Facharbeiter und Helfer (m/w/d)

Aufgaben: Facharbeiter: Durchführung von EDV-Installationsarbeiten, einschließlich Kabelverlegung an Decken, Wänden und in Kabelkanälen Aufschaltung und Inbetriebnahme von EDV-Komponenten wie Netzwerkdosen und Patchpanel …

WienVollzeitPersonaldienstleistung
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Nachrichtentechniker Facharbeiter und Helfer (m/w/d)

Aufgaben: Facharbeiter: Durchführung von EDV-Installationsarbeiten, einschließlich Kabelverlegung an Decken, Wänden und in Kabelkanälen Aufschaltung und Inbetriebnahme von EDV-Komponenten wie Netzwerkdosen und Patchpanel …

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Berufsfeld im Überblick

Wenn Netze halten müssen: der Alltag als Kommunikationstechniker

Signale wollen ankommen. Ob Glasfaserstrecke zwischen zwei Verteilern, eine Mobilfunkzelle am Ortsrand oder die Verkabelung in einem Bürogebäude – Kommunikationstechniker:innen sorgen dafür, dass Sprache und Daten den Weg finden. Sie planen Anlagen, ziehen Leitungen, konfigurieren Router und Vermittlungstechnik, messen Dämpfung und Störungen. Und suchen den Fehler, wenn nichts mehr geht. Oft unter Zeitdruck, manchmal auf dem Mast, manchmal im Serverraum.

Der klassische Weg beginnt mit einer Lehre, etwa als Elektroniker:in mit Schwerpunkt Kommunikationselektronik. Genauso führt eine HTL für Elektronik und Technische Informatik ins Feld, ebenso ein FH-Studium der Nachrichten- oder Informationstechnik. Wer aus verwandten Elektroberufen kommt, steigt häufig über Zusatzqualifikationen um. Fragen Sie sich, ob Sie lieber draußen an der Infrastruktur arbeiten oder drinnen an den Systemen? Diese Entscheidung prägt Ihren Karriereweg stärker als das Abschlusszeugnis.

Womit Sie punkten

Gefragt ist ein solides Verständnis von Übertragungstechnik, IP-Netzen und den einschlägigen Normen. Löten, Messen, Dokumentieren – die Handwerkspraxis bleibt wichtig, auch wenn immer mehr über Software läuft. Dazu Englisch für Datenblätter und Hersteller-Zertifizierungen, die einige Arbeitgeber ausdrücklich schätzen. Genauigkeit zahlt sich hier doppelt aus, weil ein schlecht gesetzter Stecker ganze Strecken ausbremst.

Arbeitgeber finden sich quer durch die Branche. Netzbetreiber und Mobilfunkanbieter, spezialisierte Errichter- und Installationsbetriebe, Industrieunternehmen mit eigener Kommunikationsinfrastruktur. Der öffentliche Bereich zählt dazu, von Bahn bis Rettungsdienst, wo Funk und Leitwarten zuverlässig laufen müssen. Übrigens lohnt auch ein Blick auf Systemhäuser, die Kundennetze betreuen – dort wechselt der Einsatzort oft, und mit ihm die Aufgabe.

Weiterkommen? Vom Servicetechniker zur Projektleitung, in die Netzplanung, in Richtung Spezialisierung auf Glasfaser oder 5G. Manche gehen in die Ausbildung nach und geben ihr Wissen an die nächste Generation weiter.

Kommunikationstechniker in Zahlen

14
offene Jobs
8
Arbeitgeber
11
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Wenn Netze halten müssen: der Alltag als Kommunikationstechniker

Signale wollen ankommen. Ob Glasfaserstrecke zwischen zwei Verteilern, eine Mobilfunkzelle am Ortsrand oder die Verkabelung in einem Bürogebäude – Kommunikationstechniker:innen sorgen dafür, dass Sprache und Daten den Weg finden. Sie planen Anlagen, ziehen Leitungen, konfigurieren Router und Vermittlungstechnik, messen Dämpfung und Störungen. Und suchen den Fehler, wenn nichts mehr geht. Oft unter Zeitdruck, manchmal auf dem Mast, manchmal im Serverraum.

Der klassische Weg beginnt mit einer Lehre, etwa als Elektroniker:in mit Schwerpunkt Kommunikationselektronik. Genauso führt eine HTL für Elektronik und Technische Informatik ins Feld, ebenso ein FH-Studium der Nachrichten- oder Informationstechnik. Wer aus verwandten Elektroberufen kommt, steigt häufig über Zusatzqualifikationen um. Fragen Sie sich, ob Sie lieber draußen an der Infrastruktur arbeiten oder drinnen an den Systemen? Diese Entscheidung prägt Ihren Karriereweg stärker als das Abschlusszeugnis.

Womit Sie punkten

Gefragt ist ein solides Verständnis von Übertragungstechnik, IP-Netzen und den einschlägigen Normen. Löten, Messen, Dokumentieren – die Handwerkspraxis bleibt wichtig, auch wenn immer mehr über Software läuft. Dazu Englisch für Datenblätter und Hersteller-Zertifizierungen, die einige Arbeitgeber ausdrücklich schätzen. Genauigkeit zahlt sich hier doppelt aus, weil ein schlecht gesetzter Stecker ganze Strecken ausbremst.

Arbeitgeber finden sich quer durch die Branche. Netzbetreiber und Mobilfunkanbieter, spezialisierte Errichter- und Installationsbetriebe, Industrieunternehmen mit eigener Kommunikationsinfrastruktur. Der öffentliche Bereich zählt dazu, von Bahn bis Rettungsdienst, wo Funk und Leitwarten zuverlässig laufen müssen. Übrigens lohnt auch ein Blick auf Systemhäuser, die Kundennetze betreuen – dort wechselt der Einsatzort oft, und mit ihm die Aufgabe.

Weiterkommen? Vom Servicetechniker zur Projektleitung, in die Netzplanung, in Richtung Spezialisierung auf Glasfaser oder 5G. Manche gehen in die Ausbildung nach und geben ihr Wissen an die nächste Generation weiter.

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14
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11
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stärkster Standort