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4 Koordinatenmesstechnik Jobs
Stand 06.11.2026: 4 offene Stellen für Koordinatenmesstechnik.
Tätigkeiten in Kontakt mit Kunden von namhaften Großindustriebetrieben. Aufgabengebiet Vermessung von Bestands- & Industrieanlagen Erfassung und Dokumentation bestehender Anlagen…
Messtechniker*in für produktionsbegleitende Prüfungen, Koordinaten- und 3D-Messtechnik bei MRB Guss in Herzogenburg.
Spezialist für 3D-Messtechnik und Qualitätsmanagement in Weiz mit Schwerpunkt Koordinatenmesstechnik, CAD-Auswertung und Qualitätssicherung.
Wir bieten jedoch in jedem Fall eine marktkonforme Bezahlung in Abhängigkeit von Qualifikation und Berufserfahrung! Bitte beachten Sie, dass es sich bei dieser Stelle um eine Leihposition handelt. [Arbeitgeber] Hydropowe …
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Wenn Mikrometer über Ausschuss entscheiden
Ein Bauteil sieht perfekt aus. Fühlt sich perfekt an. Und liegt trotzdem drei Hundertstel außerhalb der Toleranz – das merkt niemand, außer der Messmaschine. Genau hier setzt Ihre Arbeit in der Koordinatenmesstechnik an: Sie erfassen Geometrien, Lagen und Freiformflächen mit einer Präzision, die das bloße Auge nie erreicht. Taktil, optisch oder per Computertomografie. Meist an einer klimatisierten 3D-KMM, oft aber auch direkt an der Linie, wo das Teil noch warm aus der Bearbeitung kommt.
Der Alltag? Programme für neue Werkstücke erstellen, Prüfpläne aus technischen Zeichnungen ableiten, Messreihen fahren, Ergebnisse gegen die Vorgabe halten. Sie interpretieren Form- und Lagetoleranzen nach ISO-Normung, dokumentieren sauber und – das ist der Teil, den viele unterschätzen – Sie reden mit der Fertigung, wenn etwas driftet. Woher kommt die Abweichung? Werkzeugverschleiß, Spannfehler, Temperatur? Wer gern zwischen Messraum und Halle wechselt statt den ganzen Tag am selben Fleck zu sitzen, ist hier richtig aufgehoben.
Reinkommen und weiterkommen
Der klassische Weg führt über eine technische Lehre, etwa Zerspanungstechnik oder Maschinenbautechnik, danach die Spezialisierung an der Messmaschine. Ebenso gefragt sind Absolvent:innen einer HTL für Maschinenbau oder Mechatronik. Gefragte Qualifikationen sind solides Zeichnungsverständnis, Fingerspitzengefühl für GD&T und Vertrautheit mit Software wie Calypso, PolyWorks oder GOM. Englisch schadet nie, weil Kundenspezifikationen selten auf Deutsch kommen.
Und die Arbeitgeber? Automobilzulieferer und die Luftfahrtbranche, Präzisionsdrehteile-Hersteller, Medizintechnik, dazu unabhängige Messdienstleister und die Qualitätssicherung im Werkzeug- und Formenbau. In Oberösterreich, der Steiermark und im Raum Wien sitzen viele davon dicht beieinander. Mit Erfahrung wächst der Spielraum: Richtung Messtechnik-Leitung, in die Programmierung, hinüber ins Qualitätsmanagement oder zur betrieblichen Prüfmittelüberwachung. Wer sich in Zerstörungsfreie Prüfung oder Messunsicherheit nach GUM einarbeitet, macht sich zusätzlich unentbehrlich.
Koordinatenmesstechnik in Zahlen
Wenn Mikrometer über Ausschuss entscheiden
Ein Bauteil sieht perfekt aus. Fühlt sich perfekt an. Und liegt trotzdem drei Hundertstel außerhalb der Toleranz – das merkt niemand, außer der Messmaschine. Genau hier setzt Ihre Arbeit in der Koordinatenmesstechnik an: Sie erfassen Geometrien, Lagen und Freiformflächen mit einer Präzision, die das bloße Auge nie erreicht. Taktil, optisch oder per Computertomografie. Meist an einer klimatisierten 3D-KMM, oft aber auch direkt an der Linie, wo das Teil noch warm aus der Bearbeitung kommt.
Der Alltag? Programme für neue Werkstücke erstellen, Prüfpläne aus technischen Zeichnungen ableiten, Messreihen fahren, Ergebnisse gegen die Vorgabe halten. Sie interpretieren Form- und Lagetoleranzen nach ISO-Normung, dokumentieren sauber und – das ist der Teil, den viele unterschätzen – Sie reden mit der Fertigung, wenn etwas driftet. Woher kommt die Abweichung? Werkzeugverschleiß, Spannfehler, Temperatur? Wer gern zwischen Messraum und Halle wechselt statt den ganzen Tag am selben Fleck zu sitzen, ist hier richtig aufgehoben.
Reinkommen und weiterkommen
Der klassische Weg führt über eine technische Lehre, etwa Zerspanungstechnik oder Maschinenbautechnik, danach die Spezialisierung an der Messmaschine. Ebenso gefragt sind Absolvent:innen einer HTL für Maschinenbau oder Mechatronik. Gefragte Qualifikationen sind solides Zeichnungsverständnis, Fingerspitzengefühl für GD&T und Vertrautheit mit Software wie Calypso, PolyWorks oder GOM. Englisch schadet nie, weil Kundenspezifikationen selten auf Deutsch kommen.
Und die Arbeitgeber? Automobilzulieferer und die Luftfahrtbranche, Präzisionsdrehteile-Hersteller, Medizintechnik, dazu unabhängige Messdienstleister und die Qualitätssicherung im Werkzeug- und Formenbau. In Oberösterreich, der Steiermark und im Raum Wien sitzen viele davon dicht beieinander. Mit Erfahrung wächst der Spielraum: Richtung Messtechnik-Leitung, in die Programmierung, hinüber ins Qualitätsmanagement oder zur betrieblichen Prüfmittelüberwachung. Wer sich in Zerstörungsfreie Prüfung oder Messunsicherheit nach GUM einarbeitet, macht sich zusätzlich unentbehrlich.