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8 Maschinenkonstrukteur Jobs
Stand 07.11.2026: 8 offene Stellen für Maschinenkonstrukteur. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 5 aktuellen Stellen: 2.600 bis 4.727 Euro brutto im Monat, Median 3.500 Euro.
Konstrukteur/in für Maschinenbau, CAD, Entwurfs- und Detailkonstruktionen in Kärnten.
Vollzeitstelle in Holzhausen für erfahrene CAD-Konstrukteure im Sondermaschinenbau. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeit und mindestens 49.000 Euro brutto jährlich.
Wir bieten Mitarbeit an und Leitung von spannenden technischen Projekten in einem stabilen, familiengeführten Industriebetrieb Kollegiales Umfeld mit kurzen Entscheidungswegen…
Vollzeitstelle als Konstrukteur:in Maschinenbau in Kärnten mit Fokus auf CAD-Konstruktion, Entwurfs- und Detailkonstruktion, Stücklisten, technische Dokumentation, Berechnungen…
Vollzeitstelle als Maschinenbaukonstrukteur:in bei Gerhard Rauch in Trasdorf mit Entwicklung, Konstruktion, CAD, Einzelteilzeichnungen und Abstimmung mit Fertigung, Projektleitung…
Aufgaben Erste Anlaufstelle für interne Bedarfsträger:innen zum Thema Kran-/Maschinenbaukonstruktion Konstruktive Betreuung der Krananlagen am Standort Führung der…
Vollzeitstelle als Concept Engineer - Composite Automation bei [Arbeitgeber] in Gurten. Fokus auf Automationslösungen für Composite-Fertigungsprozesse, internationale Kunden, Konzepte, Angebote, Kalkulation, Vertriebsunt …
Vollzeitstelle als Sonderkonstrukteur:in bei [Arbeitgeber] in Wels mit Neu- und Adaptionskonstruktionen, SolidWorks/AutoCAD, technischer Dokumentation und Home-Office-Möglichkeit.
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Was Maschinenkonstrukteure den ganzen Tag machen
Am Anfang steht selten das fertige Bauteil. Eher eine Skizze, eine Kundenanforderung, manchmal nur ein Satz wie: "Das muss leiser laufen und weniger wiegen." Aus dieser Vorgabe formen Sie ein Konzept, dann ein 3D-Modell, schließlich einen fertigen Konstruktionssatz mit Fertigungszeichnungen, Stücklisten und Toleranzangaben. Dazwischen liegt viel Detailarbeit. Werkstoffe auswählen, Kräfte berechnen, prüfen, ob sich das Teil überhaupt wirtschaftlich fräsen oder gießen lässt. CAD-Systeme wie SolidWorks, Inventor oder Creo gehören zum Alltag, ebenso die Abstimmung mit Fertigung, Einkauf und den Kolleginnen aus der Berechnung.
Und dann kommt der Prototyp aus der Werkstatt zurück, klemmt an einer Stelle, die auf dem Bildschirm perfekt aussah. Genau dieses Hin und Her zwischen Theorie und realem Metall macht den Beruf aus.
Wie Sie hineinkommen und wohin es geht
Klassisch führt der Weg über ein Studium des Maschinenbaus an einer Fachhochschule oder Technischen Universität. Aber nicht nur. Auch über eine HTL-Matura mit Schwerpunkt Maschinenbau oder eine Lehre als Konstrukteur:in mit anschließender Weiterbildung steigen viele ein. Wichtiger als der genaue Papierweg ist ein sicheres Gefühl für Mechanik, sauberes räumliches Vorstellungsvermögen und die Bereitschaft, sich in neue Software einzuarbeiten.
Gefragt sind darüber hinaus Kenntnisse in Werkstoff- und Fertigungstechnik, ein Blick für Normen und, ja, Englisch für die technische Dokumentation. Wer Erfahrung sammelt, übernimmt später Baugruppen eigenverantwortlich, wechselt in die Projektleitung oder spezialisiert sich, etwa auf Berechnung und Simulation.
Wo Sie landen? Das reicht weit. Maschinen- und Anlagenbauer, Automatisierungs- und Sondermaschinenbau, Zulieferer der Fahrzeug- und Bahnindustrie, dazu Hersteller von Antriebstechnik oder Fördertechnik. In Österreich sitzen viele davon in Ober- und Niederösterreich, in der Steiermark und in Vorarlberg, oft mittelständisch, häufig als stille Weltmarktführer in einer eng umrissenen Nische. Kleine Teams, kurze Wege, und trotzdem Bauteile, die am Ende auf allen Kontinenten laufen.
Maschinenkonstrukteur in Zahlen
Was Maschinenkonstrukteure den ganzen Tag machen
Am Anfang steht selten das fertige Bauteil. Eher eine Skizze, eine Kundenanforderung, manchmal nur ein Satz wie: "Das muss leiser laufen und weniger wiegen." Aus dieser Vorgabe formen Sie ein Konzept, dann ein 3D-Modell, schließlich einen fertigen Konstruktionssatz mit Fertigungszeichnungen, Stücklisten und Toleranzangaben. Dazwischen liegt viel Detailarbeit. Werkstoffe auswählen, Kräfte berechnen, prüfen, ob sich das Teil überhaupt wirtschaftlich fräsen oder gießen lässt. CAD-Systeme wie SolidWorks, Inventor oder Creo gehören zum Alltag, ebenso die Abstimmung mit Fertigung, Einkauf und den Kolleginnen aus der Berechnung.
Und dann kommt der Prototyp aus der Werkstatt zurück, klemmt an einer Stelle, die auf dem Bildschirm perfekt aussah. Genau dieses Hin und Her zwischen Theorie und realem Metall macht den Beruf aus.
Wie Sie hineinkommen und wohin es geht
Klassisch führt der Weg über ein Studium des Maschinenbaus an einer Fachhochschule oder Technischen Universität. Aber nicht nur. Auch über eine HTL-Matura mit Schwerpunkt Maschinenbau oder eine Lehre als Konstrukteur:in mit anschließender Weiterbildung steigen viele ein. Wichtiger als der genaue Papierweg ist ein sicheres Gefühl für Mechanik, sauberes räumliches Vorstellungsvermögen und die Bereitschaft, sich in neue Software einzuarbeiten.
Gefragt sind darüber hinaus Kenntnisse in Werkstoff- und Fertigungstechnik, ein Blick für Normen und, ja, Englisch für die technische Dokumentation. Wer Erfahrung sammelt, übernimmt später Baugruppen eigenverantwortlich, wechselt in die Projektleitung oder spezialisiert sich, etwa auf Berechnung und Simulation.
Wo Sie landen? Das reicht weit. Maschinen- und Anlagenbauer, Automatisierungs- und Sondermaschinenbau, Zulieferer der Fahrzeug- und Bahnindustrie, dazu Hersteller von Antriebstechnik oder Fördertechnik. In Österreich sitzen viele davon in Ober- und Niederösterreich, in der Steiermark und in Vorarlberg, oft mittelständisch, häufig als stille Weltmarktführer in einer eng umrissenen Nische. Kleine Teams, kurze Wege, und trotzdem Bauteile, die am Ende auf allen Kontinenten laufen.