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5 Materialwissenschaften Jobs in Steiermark

Stand 06.11.2026: 5 offene Stellen für Materialwissenschaften in Steiermark.

Tätigkeiten offen. Qualifikationen: HTL-Absolvent/in der Fachrichtung Eisenhüttenwesen/Metallurgie mit oder ohne Berufserfahrung sehr gute PC-Kenntnisse (MS Office) Stärken:…

Produkttechnolog:in für metallurgische Produktionslenkung, Prozessoptimierung und technische Kund:innenbetreuung im Bereich Aerospace und Automotive.

requirements Evaluation of material properties and performance in real applications Identification of practical solutions for material-related challenges (e.g. wear, corrosion,…

Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Techniker:innen im Labor: Zuverlässigkeits- und Fehleranalyse

Aufgabengebiet Vorbereitung und Bearbeitung von Proben für physikalische und analytische Messungen gemäß definierten Verfahrensanweisungen Durchführung von Zuverlässigkeitstests und Fehleranalysen an Materialien, IC-Subs …

LeobenVollzeitElektronik, Automatisation
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Expert - Substrate & Packaging Industrialization

Apply now » Expert - Substrate & Packaging Industrialization Leoben, [Arbeitgeber] Sep 28, 2026 18049 Be part of our team! [Arbeitgeber]&S is a leading global manufacturer of high-end IC substrates and printed circuit bo …

LeobenVollzeitElektronik, Automatisation

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Beruf und Ort im Überblick

Werkstoffe und Metallurgie in der Steiermark

Die Stellen auf dieser Seite drehen sich derzeit vor allem um Metallurgie: Gesucht werden Metallurg:innen, Lehrlinge für Metallurgie und Umformtechnik sowie Produkttechnolog:innen. Das passt zur Steiermark, denn kaum ein anderes Bundesland ist so stark von Stahl- und Metallverarbeitung geprägt. Das Zentrum liegt in der Mur-Mürz-Furche rund um Leoben, Kapfenberg, Bruck an der Mur und Mürzzuschlag sowie im Raum Judenburg. Dort finden sich Stahl- und Edelstahlerzeugung, Schmiede- und Walzbetriebe, Draht- und Rohrfertigung und Zulieferer für Fahrzeug-, Luftfahrt- und Energietechnik. Im Großraum Graz kommen Werkstoffprüfung, Leichtbau und Forschungseinrichtungen hinzu, die mit der Industrie an neuen Legierungen und Verfahren arbeiten.

Für Bewerber:innen heißt das: Viele Arbeitsplätze liegen abseits der Landeshauptstadt. Wer aus Graz pendelt, erreicht Leoben und das Mürztal tagsüber gut mit der Bahn; bei Schichtbeginn am frühen Morgen oder in der Nacht ist dagegen oft das eigene Auto nötig. In Hütten- und Walzwerken ist kontinuierlicher Schichtbetrieb üblich; Zulagen und Freizeitausgleich regelt der Kollektivvertrag, Details stehen meist in der Ausschreibung oder werden im Gespräch geklärt.

Ausbildungswege und worauf Sie achten sollten

Der praktische Einstieg ist der Lehrberuf Metallurgie und Umformtechnik. Lehrlinge lernen, Rohstoffe und Vormaterial für Eisen, Stahl und Nichteisenmetalle auszuwählen, Schmelz- und Umformanlagen einzurichten und zu überwachen, Prozesse an elektronischen Leitständen zu steuern und die Produktqualität zu sichern. Mit Berufserfahrung führt der Weg weiter zur Schichtführung oder über eine Werkmeisterschule in Führungsaufgaben als Werkmeister:in. Für Positionen als Metallurg:in oder in der Verfahrensentwicklung wird meist ein Studium der Metallurgie, Werkstoffwissenschaft oder des Maschinenbaus erwartet, das in der Steiermark selbst angeboten wird; HTL-Absolvent:innen mit Werkstoff- oder Maschinenbauschwerpunkt starten häufig in Labor, Prüffeld oder Qualitätssicherung.

Die Bezeichnung Produkttechnolog:in wird je nach Unternehmen unterschiedlich verwendet. Gemeint ist oft eine Schnittstelle zwischen Produktion, Qualitätswesen und Kund:innen, etwa bei der Abstimmung von Werkstoffgüten, Prüfplänen und Lieferbedingungen. Lesen Sie daher die Aufgabenbeschreibung genau: Ob der Schwerpunkt auf Schmelzmetallurgie, Wärmebehandlung, Umformung oder Werkstoffprüfung liegt, entscheidet darüber, welche Vorkenntnisse wirklich gefragt sind.

Materialwissenschaften in Steiermark in Zahlen

5
offene Jobs
4
Arbeitgeber
Beruf und Ort im Überblick

Werkstoffe und Metallurgie in der Steiermark

Die Stellen auf dieser Seite drehen sich derzeit vor allem um Metallurgie: Gesucht werden Metallurg:innen, Lehrlinge für Metallurgie und Umformtechnik sowie Produkttechnolog:innen. Das passt zur Steiermark, denn kaum ein anderes Bundesland ist so stark von Stahl- und Metallverarbeitung geprägt. Das Zentrum liegt in der Mur-Mürz-Furche rund um Leoben, Kapfenberg, Bruck an der Mur und Mürzzuschlag sowie im Raum Judenburg. Dort finden sich Stahl- und Edelstahlerzeugung, Schmiede- und Walzbetriebe, Draht- und Rohrfertigung und Zulieferer für Fahrzeug-, Luftfahrt- und Energietechnik. Im Großraum Graz kommen Werkstoffprüfung, Leichtbau und Forschungseinrichtungen hinzu, die mit der Industrie an neuen Legierungen und Verfahren arbeiten.

Für Bewerber:innen heißt das: Viele Arbeitsplätze liegen abseits der Landeshauptstadt. Wer aus Graz pendelt, erreicht Leoben und das Mürztal tagsüber gut mit der Bahn; bei Schichtbeginn am frühen Morgen oder in der Nacht ist dagegen oft das eigene Auto nötig. In Hütten- und Walzwerken ist kontinuierlicher Schichtbetrieb üblich; Zulagen und Freizeitausgleich regelt der Kollektivvertrag, Details stehen meist in der Ausschreibung oder werden im Gespräch geklärt.

Ausbildungswege und worauf Sie achten sollten

Der praktische Einstieg ist der Lehrberuf Metallurgie und Umformtechnik. Lehrlinge lernen, Rohstoffe und Vormaterial für Eisen, Stahl und Nichteisenmetalle auszuwählen, Schmelz- und Umformanlagen einzurichten und zu überwachen, Prozesse an elektronischen Leitständen zu steuern und die Produktqualität zu sichern. Mit Berufserfahrung führt der Weg weiter zur Schichtführung oder über eine Werkmeisterschule in Führungsaufgaben als Werkmeister:in. Für Positionen als Metallurg:in oder in der Verfahrensentwicklung wird meist ein Studium der Metallurgie, Werkstoffwissenschaft oder des Maschinenbaus erwartet, das in der Steiermark selbst angeboten wird; HTL-Absolvent:innen mit Werkstoff- oder Maschinenbauschwerpunkt starten häufig in Labor, Prüffeld oder Qualitätssicherung.

Die Bezeichnung Produkttechnolog:in wird je nach Unternehmen unterschiedlich verwendet. Gemeint ist oft eine Schnittstelle zwischen Produktion, Qualitätswesen und Kund:innen, etwa bei der Abstimmung von Werkstoffgüten, Prüfplänen und Lieferbedingungen. Lesen Sie daher die Aufgabenbeschreibung genau: Ob der Schwerpunkt auf Schmelzmetallurgie, Wärmebehandlung, Umformung oder Werkstoffprüfung liegt, entscheidet darüber, welche Vorkenntnisse wirklich gefragt sind.

Materialwissenschaften in Steiermark in Zahlen

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4
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