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25 Materialwissenschaften Jobs

Benefits anzeigen Als Design-Trendsetter und Premiumhersteller für Fenster und Türen vereinen wir unsere Liebe zum Handwerk mit industrieller Präzision. Seit über 60 Jahren…

Teilzeitrolle für einen Junior Sales Engineer mit technischem Hintergrund in High-Tech Materialprüfung, Kundenkontakt und Laborbezug.

Aufgabengebiet ab Ihr Profil Sie verfügen über eine abgeschlossene technische Ausbildung im Bereich Werkstofftechnik, Werkzeug- oder Maschinenbau Sie bringen ein gutes technisches…

Leitungsfunktion für Technologie, Innovation und F&E bei ISOVOLTA AG in Wiener Neudorf.

Postdoc position at ISTA in the Ibáñez research group focusing on advanced electron microscopy studies of nanocrystal assembly and super crystal formation.

Postdoc position at ISTA in Klosterneuburg focused on advanced TEM/STEM-based microstructural characterization of functional materials.

Postdoctoral research position at ISTA in the Ibáñez group focusing on electronic transport and functional properties of 3D nanocrystal assemblies.

requirements Evaluation of material properties and performance in real applications Identification of practical solutions for material-related challenges (e.g. wear, corrosion,…

requirements Evaluation of material properties and performance in real applications Identification of practical solutions for material-related challenges (e.g. wear, corrosion,…

Unbefristete Vollzeitstelle an der Vetmeduni Wien für EU-Projektmanagement und europäische Hochschulkooperationen.

Lehrstelle im Bereich Werkstofftechnik, Werkstoffprüfung und Wärmebehandlung bei voestalpine Precision Strip GmbH in Böhlerwerk ab September 2027.

Kurzzeit-Consultancy-Pipeline für Expertinnen und Experten im Bereich nuklearer Brennstoffkreislauf und Materialwissenschaften bei der IAEA in Wien.

Teilzeitstelle als Senior Scientist ohne Doktorat im Bereich Ingenieurholzbau an der Universität Innsbruck.

Tätigkeiten offen. Qualifikationen: HTL-Absolvent/in der Fachrichtung Eisenhüttenwesen/Metallurgie mit oder ohne Berufserfahrung sehr gute PC-Kenntnisse (MS Office) Stärken:…

Entwicklungstechniker:in für Medizinprodukte in Innsbruck, Vollzeit, mit Schwerpunkt Produktentwicklung, Verifizierung, Validierung und technischer Dokumentation.

Senior Scientist am INTK mit Fokus auf materialwissenschaftliche Untersuchungen und chemisch-physikalische Analyseverfahren an Kunst- und Kulturgütern.

Sachverständiger in der Schweißtechnik für Prüfungen, Zertifizierungen und Industriekundenbetreuung in Wien/Region Ost.

Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Klebpraktiker (m/w/d)

Klebpraktiker (m/w/d) in Vollzeit im Raum Steyrermühl für Klebearbeiten in Produktion und Montage.

VollzeitPersonaldienstleistung
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Entwicklungsexpert:in Schweißen

Entwicklungsexpert:in Schweißen für Forschung und Entwicklung bei Plansee SE in Reutte.

ReutteVollzeitIndustrie, Produktion

tecAI

Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.

Berufsfeld im Überblick

Werkstoffe entscheiden oft im Verborgenen darüber, ob eine Konstruktion hält oder versagt. Wer in den Materialwissenschaften arbeitet, steht genau an dieser Stelle: zwischen Grundlagenforschung und dem, was am Ende in einer Turbinenschaufel, einem Implantat oder einer Batteriezelle stecken muss. Sie untersuchen, wie sich Metalle, Keramiken, Polymere oder Verbundstoffe unter Last, Hitze und Zeit verhalten. Manchmal über Jahre. Und Sie übersetzen diese Erkenntnisse in Entscheidungen, die Ingenieurteams sonst nur raten könnten.

Der Alltag? Selten gleich. Proben präparieren, Bruchflächen unterm Elektronenmikroskop lesen, Legierungen anpassen, Ergebnisse dokumentieren, mit der Fertigung streiten, weil ein Werkstoff im Labor glänzt und in der Serie zickt. Dazwischen viel Datenauswertung. Wer analytisch denkt und trotzdem gern die Hände schmutzig macht, findet hier beides.

Wie steigen Sie ein, und was bringt Sie weiter?

Der klassische Weg führt über ein Studium der Werkstoffwissenschaft, Metallurgie, Physik oder eines eng verwandten Fachs an einer Universität oder Fachhochschule. Ein Bachelor reicht für den Berufseinstieg, etwa im Labor oder in der Qualitätssicherung. Für Forschung und Entwicklung, für die spannenderen Fragen also, wird oft ein Master erwartet, in der Forschung nicht selten eine Promotion. Gefragt sind solide Kenntnisse in Thermodynamik und Werkstoffprüfung, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend auch Fähigkeiten in Datenanalyse und Simulation – Materialentwicklung läuft heute selten ohne Modellierung.

Und wo landen Sie damit? In Österreich decken Arbeitgeber ein breites Feld ab. Die Metall- und Stahlindustrie, Automobil- und Luftfahrtzulieferer, Hersteller medizintechnischer Produkte, die Halbleiterbranche. Dazu außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und die technischen Hochschulen selbst. Wer sich für nachhaltige Werkstoffe, Leichtbau oder Energiespeicherung begeistert, trifft gerade auf viel Bewegung.

Was diesen Beruf reizvoll hält, ist die Nähe zum konkreten Produkt. Sie sehen, wo Ihre Arbeit steckt. Ein Bauteil, das leichter wurde. Eine Beschichtung, die länger hält. Kein abstraktes Ergebnis in einer Tabelle, sondern etwas, das man anfassen kann – und das später genau deshalb funktioniert.

Materialwissenschaften in Zahlen

25
offene Jobs
20
Arbeitgeber
13
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Werkstoffe entscheiden oft im Verborgenen darüber, ob eine Konstruktion hält oder versagt. Wer in den Materialwissenschaften arbeitet, steht genau an dieser Stelle: zwischen Grundlagenforschung und dem, was am Ende in einer Turbinenschaufel, einem Implantat oder einer Batteriezelle stecken muss. Sie untersuchen, wie sich Metalle, Keramiken, Polymere oder Verbundstoffe unter Last, Hitze und Zeit verhalten. Manchmal über Jahre. Und Sie übersetzen diese Erkenntnisse in Entscheidungen, die Ingenieurteams sonst nur raten könnten.

Der Alltag? Selten gleich. Proben präparieren, Bruchflächen unterm Elektronenmikroskop lesen, Legierungen anpassen, Ergebnisse dokumentieren, mit der Fertigung streiten, weil ein Werkstoff im Labor glänzt und in der Serie zickt. Dazwischen viel Datenauswertung. Wer analytisch denkt und trotzdem gern die Hände schmutzig macht, findet hier beides.

Wie steigen Sie ein, und was bringt Sie weiter?

Der klassische Weg führt über ein Studium der Werkstoffwissenschaft, Metallurgie, Physik oder eines eng verwandten Fachs an einer Universität oder Fachhochschule. Ein Bachelor reicht für den Berufseinstieg, etwa im Labor oder in der Qualitätssicherung. Für Forschung und Entwicklung, für die spannenderen Fragen also, wird oft ein Master erwartet, in der Forschung nicht selten eine Promotion. Gefragt sind solide Kenntnisse in Thermodynamik und Werkstoffprüfung, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend auch Fähigkeiten in Datenanalyse und Simulation – Materialentwicklung läuft heute selten ohne Modellierung.

Und wo landen Sie damit? In Österreich decken Arbeitgeber ein breites Feld ab. Die Metall- und Stahlindustrie, Automobil- und Luftfahrtzulieferer, Hersteller medizintechnischer Produkte, die Halbleiterbranche. Dazu außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und die technischen Hochschulen selbst. Wer sich für nachhaltige Werkstoffe, Leichtbau oder Energiespeicherung begeistert, trifft gerade auf viel Bewegung.

Was diesen Beruf reizvoll hält, ist die Nähe zum konkreten Produkt. Sie sehen, wo Ihre Arbeit steckt. Ein Bauteil, das leichter wurde. Eine Beschichtung, die länger hält. Kein abstraktes Ergebnis in einer Tabelle, sondern etwas, das man anfassen kann – und das später genau deshalb funktioniert.

Materialwissenschaften in Zahlen

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