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4 Mechatronikingenieur Jobs

Vollzeitstelle als (Senior) Electrical Design Engineer bei Besi Austria in Radfeld mit Fokus auf mechatronische Konzepte, Schaltpläne, elektrische und pneumatische Schaltungen,…

Inbetriebnahmetechniker, auch für Schulabgänger, für Sondermaschinen, Schienenbearbeitung, Siemens S7/TIA und internationale Inbetriebnahmen im Raum Steyrermühl.

Vollzeitstelle als Produktmanager*in für Automatisierungsarchitektur und Fördertechnik bei TGW Logistics in Wels mit OT-Technologien, Steuerungslösungen, Systemarchitekturen,…

Freelancer- und Partnerpool für Engineering-Projekte bei BEKO in Wien, Linz und Graz mit Fokus auf Maschinenbau, Elektrotechnik, Mechatronik, Automatisierung, Konstruktion,…

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Berufsfeld im Überblick

Wo Mechatronik zusammenläuft

Ein Mechatronikingenieur steht selten nur an einer Stelle. Mechanik, Elektronik, Steuerungssoftware – diese drei Welten reden nicht von selbst miteinander, und genau dort setzen Sie an. Sie entwerfen Baugruppen, in denen ein Motor, ein Sensor und ein paar tausend Zeilen Code so ineinandergreifen, dass am Ende eine Maschine tut, was sie soll. Klingt simpel. Ist es im Detail selten.

Der Alltag? Sehr unterschiedlich. Mal sitzen Sie im CAD und dimensionieren ein Getriebe, mal hängen Sie mit dem Oszilloskop an einer Platine, die eigentlich funktionieren müsste, es aber partout nicht tut. Regelungstechnik, Antriebsauslegung, Inbetriebnahme direkt an der Anlage, Abstimmung mit der Fertigung – vieles davon an einem Tag. Prototypen testen, dokumentieren, wieder ändern.

Einstieg und was danach kommt

Klassisch führt der Weg über ein Studium der Mechatronik, des Maschinenbaus oder der Elektrotechnik, oft an einer FH mit spürbarem Praxisanteil. Ein HTL-Abschluss plus Berufserfahrung öffnet ebenfalls Türen, gerade in der Automatisierung. Und dann? Wer will, spezialisiert sich – Robotik, Antriebstechnik, Embedded Systems. Andere wachsen ins Projekt- oder Teamleitungsumfeld hinein, wo weniger gelötet und mehr koordiniert wird.

Gefragt sind Leute, die zwischen den Disziplinen übersetzen können. Solide Kenntnisse in Regelungstechnik und Programmierung, Erfahrung mit SPS-Systemen, ein Gefühl für Toleranzen und dafür, wann eine Lösung gut genug ist. Genauso zählt: strukturiertes Vorgehen, wenn ein Fehler sich hartnäckig versteckt. Englisch sowieso, weil Zulieferer und Dokumentation selten nur deutschsprachig sind.

Bei den Arbeitgebern ist die Bandbreite in Österreich ordentlich. Anlagen- und Maschinenbauer, die Automobilzulieferindustrie, Hersteller von Medizintechnik, dazu die Halbleiter- und Sensorbranche rund um Graz, Linz und Villach. Ingenieurdienstleister, die für wechselnde Kunden entwickeln. Kleinere Betriebe, in denen Sie ein Produkt von der Skizze bis zur Serie begleiten – und Konzerne mit klar geschnittenen Rollen. Was besser zu Ihnen passt, hängt oft weniger vom Prestige ab als davon, wie nah Sie am fertigen Produkt sein möchten.

Mechatronikingenieur in Zahlen

4
offene Jobs
4
Arbeitgeber
5
Städte mit Stellen
Graz
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

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Ein Mechatronikingenieur steht selten nur an einer Stelle. Mechanik, Elektronik, Steuerungssoftware – diese drei Welten reden nicht von selbst miteinander, und genau dort setzen Sie an. Sie entwerfen Baugruppen, in denen ein Motor, ein Sensor und ein paar tausend Zeilen Code so ineinandergreifen, dass am Ende eine Maschine tut, was sie soll. Klingt simpel. Ist es im Detail selten.

Der Alltag? Sehr unterschiedlich. Mal sitzen Sie im CAD und dimensionieren ein Getriebe, mal hängen Sie mit dem Oszilloskop an einer Platine, die eigentlich funktionieren müsste, es aber partout nicht tut. Regelungstechnik, Antriebsauslegung, Inbetriebnahme direkt an der Anlage, Abstimmung mit der Fertigung – vieles davon an einem Tag. Prototypen testen, dokumentieren, wieder ändern.

Einstieg und was danach kommt

Klassisch führt der Weg über ein Studium der Mechatronik, des Maschinenbaus oder der Elektrotechnik, oft an einer FH mit spürbarem Praxisanteil. Ein HTL-Abschluss plus Berufserfahrung öffnet ebenfalls Türen, gerade in der Automatisierung. Und dann? Wer will, spezialisiert sich – Robotik, Antriebstechnik, Embedded Systems. Andere wachsen ins Projekt- oder Teamleitungsumfeld hinein, wo weniger gelötet und mehr koordiniert wird.

Gefragt sind Leute, die zwischen den Disziplinen übersetzen können. Solide Kenntnisse in Regelungstechnik und Programmierung, Erfahrung mit SPS-Systemen, ein Gefühl für Toleranzen und dafür, wann eine Lösung gut genug ist. Genauso zählt: strukturiertes Vorgehen, wenn ein Fehler sich hartnäckig versteckt. Englisch sowieso, weil Zulieferer und Dokumentation selten nur deutschsprachig sind.

Bei den Arbeitgebern ist die Bandbreite in Österreich ordentlich. Anlagen- und Maschinenbauer, die Automobilzulieferindustrie, Hersteller von Medizintechnik, dazu die Halbleiter- und Sensorbranche rund um Graz, Linz und Villach. Ingenieurdienstleister, die für wechselnde Kunden entwickeln. Kleinere Betriebe, in denen Sie ein Produkt von der Skizze bis zur Serie begleiten – und Konzerne mit klar geschnittenen Rollen. Was besser zu Ihnen passt, hängt oft weniger vom Prestige ab als davon, wie nah Sie am fertigen Produkt sein möchten.

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