Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?
Kostenlos und jederzeit kündbar – jede Mail enthält einen Abmelde-Link. Umfang, Zeitpunkt und Schärfe deines Agenten stellst du – wie viele weitere Funktionen – in deinem Login-Bereich ein.
1 Mobile Developer Job
Wir bieten ein Gehalt von mindestens 4000,- € Brutto auf Basis Vollzeit bei Erfüllung aller Anforderungen. Je nach konkreter Qualifikation und Erfahrung ist eine Bereitschaft zur…
tecAI
Beschreib einfach deinen Wunschjob – ich finde passende Stellen auf TECjobs.at.
Was Mobile Developer in Österreich täglich bewegt
Sie bauen die Apps, die Menschen morgens vor dem Kaffee schon in der Hand halten. Klingt banal? Ist es nicht. Hinter jedem flüssigen Wischen, jeder Push-Benachrichtigung und jedem Ladebalken steckt Arbeit an Speicher, Akkulaufzeit und den Eigenheiten hunderter Gerätemodelle. Als Mobile Developer entwickeln Sie Anwendungen für iOS, für Android oder – zunehmend gefragt – für beide Welten gleichzeitig. Dazu gehört mehr als Code: Sie klären mit dem Design-Team ab, ob eine Animation überhaupt sinnvoll performt, Sie binden Schnittstellen an, Sie kümmern sich um Tests und um die manchmal zähen Freigabeprozesse in den App Stores.
Der klassische Weg führt über ein Studium der Informatik oder Wirtschaftsinformatik an einer Uni oder FH. Muss aber nicht. Viele kommen über eine HTL, über eine Lehre im IT-Bereich oder als Quereinsteiger:in mit einem soliden Portfolio. Entscheidend ist am Ende, was Sie zeigen können.
Bei den Technologien lohnt sich Tiefe. Swift und Kotlin gelten als die nativen Sprachen der beiden Plattformen; wer plattformübergreifend arbeiten will, kommt an Flutter oder React Native selten vorbei. Dazu Versionsverwaltung mit Git, ein Gespür für saubere Architektur, Grundwissen zu REST-APIs und Datenbanken. Und Geduld beim Debuggen auf einem Gerät, das sich partout anders verhält als der Simulator.
Wo Sie landen, hängt stark von Ihren Vorlieben ab. In Wien, Graz oder Linz sitzen Software- und Digitalagenturen, die Projekte für wechselnde Kundschaft stemmen. Banken und Versicherungen bauen eigene Teams für ihre Kunden-Apps auf. Dazu Start-ups, Handelsunternehmen mit E-Commerce-Ambitionen, öffentliche Stellen. Kleiner Betrieb, viel Verantwortung – oder großer Konzern mit spezialisierten Rollen? Beides hat seinen Reiz.
Was die Sache spannend hält: Betriebssysteme ändern sich jährlich, Geräte kommen und gehen, und was gestern Best Practice war, ist heute schon wieder Diskussionsstoff im Team. Stillstand gibt es hier eher selten.
Mobile Developer in Zahlen
Was Mobile Developer in Österreich täglich bewegt
Sie bauen die Apps, die Menschen morgens vor dem Kaffee schon in der Hand halten. Klingt banal? Ist es nicht. Hinter jedem flüssigen Wischen, jeder Push-Benachrichtigung und jedem Ladebalken steckt Arbeit an Speicher, Akkulaufzeit und den Eigenheiten hunderter Gerätemodelle. Als Mobile Developer entwickeln Sie Anwendungen für iOS, für Android oder – zunehmend gefragt – für beide Welten gleichzeitig. Dazu gehört mehr als Code: Sie klären mit dem Design-Team ab, ob eine Animation überhaupt sinnvoll performt, Sie binden Schnittstellen an, Sie kümmern sich um Tests und um die manchmal zähen Freigabeprozesse in den App Stores.
Der klassische Weg führt über ein Studium der Informatik oder Wirtschaftsinformatik an einer Uni oder FH. Muss aber nicht. Viele kommen über eine HTL, über eine Lehre im IT-Bereich oder als Quereinsteiger:in mit einem soliden Portfolio. Entscheidend ist am Ende, was Sie zeigen können.
Bei den Technologien lohnt sich Tiefe. Swift und Kotlin gelten als die nativen Sprachen der beiden Plattformen; wer plattformübergreifend arbeiten will, kommt an Flutter oder React Native selten vorbei. Dazu Versionsverwaltung mit Git, ein Gespür für saubere Architektur, Grundwissen zu REST-APIs und Datenbanken. Und Geduld beim Debuggen auf einem Gerät, das sich partout anders verhält als der Simulator.
Wo Sie landen, hängt stark von Ihren Vorlieben ab. In Wien, Graz oder Linz sitzen Software- und Digitalagenturen, die Projekte für wechselnde Kundschaft stemmen. Banken und Versicherungen bauen eigene Teams für ihre Kunden-Apps auf. Dazu Start-ups, Handelsunternehmen mit E-Commerce-Ambitionen, öffentliche Stellen. Kleiner Betrieb, viel Verantwortung – oder großer Konzern mit spezialisierten Rollen? Beides hat seinen Reiz.
Was die Sache spannend hält: Betriebssysteme ändern sich jährlich, Geräte kommen und gehen, und was gestern Best Practice war, ist heute schon wieder Diskussionsstoff im Team. Stillstand gibt es hier eher selten.