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33 Motorrad Jobs
Kinner Korenjak LAW sucht ab sofort eine:n Rechtsanwaltsanwärter:in (m/w/d) Arbeitsrecht in 1010 Wien, mit oder ohne RAP.
tecAI
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Wer Motorräder baut, denkt in Schwingungen, Wärme und Gramm
Ein Motorrad verzeiht keine Kompromisse. Jedes Gramm zählt, jede Schweißnaht am Rahmen trägt Last, und ein Fahrwerk, das auf dem Prüfstand brav wirkt, kann auf der Landstraße bei 120 zu tanzen beginnen. Genau hier setzt technische Arbeit rund ums Zweirad an: bei Konstrukteur:innen, die Rahmengeometrien auslegen, bei Kalibrierungsingenieur:innen, die Einspritzung und Motorsteuerung abstimmen, und bei Prüfstandstechniker:innen, die Bauteile so lange quälen, bis sie brechen oder halten.
Die Aufgaben sind breiter, als viele vermuten. Sie berechnen Belastungen an Schwinge und Gabel per FEM, Sie betreuen Erprobungsfahrten bei Kälte und Hitze, Sie dokumentieren für die Typgenehmigung. Manche sitzen tagelang am CAD-Modell einer Auspuffkrümmung. Andere stehen in der Werkstatt, Öl an den Händen, und suchen den einen Grund, warum ein Prototyp im dritten Gang ruckelt. Reizt Sie das eher als ein reiner Schreibtisch?
Der Einstieg führt klassisch über ein Studium in Maschinenbau, Fahrzeugtechnik oder Mechatronik, oft an einer FH mit Praxissemester. Ebenso gangbar: eine Lehre als Kfz- oder Zweiradmechatroniker:in, danach die Weiterbildung zum Techniker oder Meister. Beides öffnet Türen. Wer früh in der Erprobung mitfährt und Fehlerbilder lesen lernt, sammelt einen Vorsprung, den kein Zeugnis ersetzt.
Wo in Österreich gebaut und getüftelt wird
Gefragt sind solide Grundlagen in Thermodynamik und Werkstoffkunde, Sicherheit im Umgang mit Simulationswerkzeugen, dazu ein Gespür für Toleranzen. Englisch sowieso, weil Zulieferketten selten an der Grenze enden. Und Motorräder mögen. Das hilft mehr, als es klingt.
Als Arbeitgeber kommen Motorenentwickler wie die KTM-Gruppe im Innviertel infrage, spezialisierte Zulieferer für Bremsen, Fahrwerk und Elektronik, außerdem Prüf- und Entwicklungsdienstleister, Sachverständigenstellen und Werkstätten mit eigener Tuning-Abteilung. Von der Großserie bis zur kleinen Manufaktur, die Rennfahrwerke in Handarbeit fertigt — die Spanne ist groß. Ihr nächster Schritt könnte in der Simulation liegen oder mitten im Fahrtwind.
Wer Motorräder baut, denkt in Schwingungen, Wärme und Gramm
Ein Motorrad verzeiht keine Kompromisse. Jedes Gramm zählt, jede Schweißnaht am Rahmen trägt Last, und ein Fahrwerk, das auf dem Prüfstand brav wirkt, kann auf der Landstraße bei 120 zu tanzen beginnen. Genau hier setzt technische Arbeit rund ums Zweirad an: bei Konstrukteur:innen, die Rahmengeometrien auslegen, bei Kalibrierungsingenieur:innen, die Einspritzung und Motorsteuerung abstimmen, und bei Prüfstandstechniker:innen, die Bauteile so lange quälen, bis sie brechen oder halten.
Die Aufgaben sind breiter, als viele vermuten. Sie berechnen Belastungen an Schwinge und Gabel per FEM, Sie betreuen Erprobungsfahrten bei Kälte und Hitze, Sie dokumentieren für die Typgenehmigung. Manche sitzen tagelang am CAD-Modell einer Auspuffkrümmung. Andere stehen in der Werkstatt, Öl an den Händen, und suchen den einen Grund, warum ein Prototyp im dritten Gang ruckelt. Reizt Sie das eher als ein reiner Schreibtisch?
Der Einstieg führt klassisch über ein Studium in Maschinenbau, Fahrzeugtechnik oder Mechatronik, oft an einer FH mit Praxissemester. Ebenso gangbar: eine Lehre als Kfz- oder Zweiradmechatroniker:in, danach die Weiterbildung zum Techniker oder Meister. Beides öffnet Türen. Wer früh in der Erprobung mitfährt und Fehlerbilder lesen lernt, sammelt einen Vorsprung, den kein Zeugnis ersetzt.
Wo in Österreich gebaut und getüftelt wird
Gefragt sind solide Grundlagen in Thermodynamik und Werkstoffkunde, Sicherheit im Umgang mit Simulationswerkzeugen, dazu ein Gespür für Toleranzen. Englisch sowieso, weil Zulieferketten selten an der Grenze enden. Und Motorräder mögen. Das hilft mehr, als es klingt.
Als Arbeitgeber kommen Motorenentwickler wie die KTM-Gruppe im Innviertel infrage, spezialisierte Zulieferer für Bremsen, Fahrwerk und Elektronik, außerdem Prüf- und Entwicklungsdienstleister, Sachverständigenstellen und Werkstätten mit eigener Tuning-Abteilung. Von der Großserie bis zur kleinen Manufaktur, die Rennfahrwerke in Handarbeit fertigt — die Spanne ist groß. Ihr nächster Schritt könnte in der Simulation liegen oder mitten im Fahrtwind.
