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Datenbanken, die im Hintergrund die Arbeit machen
Microsoft SQL Server steckt in erstaunlich vielen österreichischen Betrieben – bei einem Industriezulieferer in Oberösterreich genauso wie in der Verwaltung eines Wiener Dienstleisters. Meist merkt niemand etwas davon. Genau das ist der Punkt: Läuft die Datenbank sauber, bleibt sie unsichtbar. Als Fachkraft rund um MS SQL sorgen Sie dafür, dass Abfragen schnell zurückkommen, Backups tatsächlich einspielbar sind und niemand um zwei Uhr nachts wegen eines gesperrten Datensatzes angerufen wird.
Die Aufgaben reichen weiter, als der Titel vermuten lässt. Sie schreiben und optimieren T-SQL-Prozeduren, planen Indizes, richten Hochverfügbarkeit über Always On ein, migrieren ältere Instanzen und behalten die Performance im Blick, bevor Kolleg:innen sie überhaupt anzweifeln. Häufig kommt Reporting dazu – SSIS für Datenströme, SSRS oder Power BI für die Auswertung. Und die Frage, ob eine Abfrage von acht Sekunden auf 200 Millisekunden zu bringen ist? Die stellt sich öfter, als man denkt.
Wege hinein und weiter
Ein klassischer Einstieg führt über eine HTL, ein Informatik- oder Wirtschaftsinformatikstudium – manche kommen auch aus der Anwendungsentwicklung und rutschen über Jahre tiefer in die Datenbankwelt. Wichtiger als der genaue Titel ist, dass Sie Ausführungspläne lesen können und wissen, warum ein fehlender Index eine ganze Anwendung ausbremst. Zertifizierungen von Microsoft helfen bei der Bewerbung, ersetzen aber keine Praxis.
Gefragt sind ohnehin die Mischtypen. Solide T-SQL-Kenntnisse, ein Gespür für Datenmodellierung, etwas PowerShell für die Automatisierung, dazu Ruhe, wenn es hakt. Wer zusätzlich Cloud mitbringt – Azure SQL, Managed Instances –, hat gerade sehr gute Karten, weil viele Häuser mitten in der Migration stecken.
Arbeitgeber finden Sie quer durch die Branchen: Banken und Versicherungen mit strengen Compliance-Vorgaben, Handelsketten mit riesigen Warenwirtschaftsdaten, Industriebetriebe, Spitäler, öffentliche Stellen. Dazu IT-Dienstleister, die MS SQL für mehrere Kunden gleichzeitig betreuen. Ob fix im Unternehmen oder beratend – die Rolle bleibt zentral genug, dass man Sie ungern lange suchen lässt.
Ms Sql in Zahlen
Datenbanken, die im Hintergrund die Arbeit machen
Microsoft SQL Server steckt in erstaunlich vielen österreichischen Betrieben – bei einem Industriezulieferer in Oberösterreich genauso wie in der Verwaltung eines Wiener Dienstleisters. Meist merkt niemand etwas davon. Genau das ist der Punkt: Läuft die Datenbank sauber, bleibt sie unsichtbar. Als Fachkraft rund um MS SQL sorgen Sie dafür, dass Abfragen schnell zurückkommen, Backups tatsächlich einspielbar sind und niemand um zwei Uhr nachts wegen eines gesperrten Datensatzes angerufen wird.
Die Aufgaben reichen weiter, als der Titel vermuten lässt. Sie schreiben und optimieren T-SQL-Prozeduren, planen Indizes, richten Hochverfügbarkeit über Always On ein, migrieren ältere Instanzen und behalten die Performance im Blick, bevor Kolleg:innen sie überhaupt anzweifeln. Häufig kommt Reporting dazu – SSIS für Datenströme, SSRS oder Power BI für die Auswertung. Und die Frage, ob eine Abfrage von acht Sekunden auf 200 Millisekunden zu bringen ist? Die stellt sich öfter, als man denkt.
Wege hinein und weiter
Ein klassischer Einstieg führt über eine HTL, ein Informatik- oder Wirtschaftsinformatikstudium – manche kommen auch aus der Anwendungsentwicklung und rutschen über Jahre tiefer in die Datenbankwelt. Wichtiger als der genaue Titel ist, dass Sie Ausführungspläne lesen können und wissen, warum ein fehlender Index eine ganze Anwendung ausbremst. Zertifizierungen von Microsoft helfen bei der Bewerbung, ersetzen aber keine Praxis.
Gefragt sind ohnehin die Mischtypen. Solide T-SQL-Kenntnisse, ein Gespür für Datenmodellierung, etwas PowerShell für die Automatisierung, dazu Ruhe, wenn es hakt. Wer zusätzlich Cloud mitbringt – Azure SQL, Managed Instances –, hat gerade sehr gute Karten, weil viele Häuser mitten in der Migration stecken.
Arbeitgeber finden Sie quer durch die Branchen: Banken und Versicherungen mit strengen Compliance-Vorgaben, Handelsketten mit riesigen Warenwirtschaftsdaten, Industriebetriebe, Spitäler, öffentliche Stellen. Dazu IT-Dienstleister, die MS SQL für mehrere Kunden gleichzeitig betreuen. Ob fix im Unternehmen oder beratend – die Rolle bleibt zentral genug, dass man Sie ungern lange suchen lässt.