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39 Network Engineer Jobs
Stand 07.11.2026: 39 offene Stellen für Network Engineer. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 13 aktuellen Stellen: 2.568 bis 6.004 Euro brutto im Monat, Median 3.214 Euro.
Tätigkeiten und Geburtstag, Fahrtkostenzuschuss) Wir bieten ein marktkonformes Bruttojahresgehalt ab EUR 58.000 pro Jahr. Eine Überzahlung entsprechend der tatsächlichen…
Aufgabengebiet und in Abstimmung mit deiner Führungskraft besteht die Möglichkeit, deine Arbeitszeit und deinen Arbeitsort individuell anzupassen. Bechtle GmbH IT-Systemhaus…
Aufgabengebiet Bearbeitung von Produktionsteilen gemäß interner Vorgaben Sicherstellung und Kontrolle definierter Arbeitsprozesse Unterstützung bei der Einarbeitung neuer…
Tätigkeiten und Projekte Sicherer und zukunftsorientierter Arbeitsplatz in einem österreichischen Topunternehmen Gleitende Arbeitszeit: Kernzeit Mo-Do 09:00-15:00 Uhr und Fr…
Junior-Position im Bereich Security und Netzwerktechnik bei addIT mit Aufgaben in Netzwerkinfrastruktur, neuen Technologien und mittelfristigem Expertise- und…
Aufgaben strukturiert und sorgfältig an und hast Freude daran, technische Zusammenhänge zu verstehen? Du möchtest dich fachlich weiterentwickeln und Neues lernen? Du verfügst über…
Senior System Engineer mit Schwerpunkt Network Engineering für spezielle IT-Systeme im Bundesministerium für Inneres in Wien.
Aufgabengebiet Bearbeitung von Produktionsteilen gemäß interner Vorgaben Sicherstellung und Kontrolle definierter Arbeitsprozesse Unterstützung bei der Einarbeitung neuer…
Aufgabengebiet Vor- und Nachbehandlung von Verschleißwerkzeugen Abarbeiten von Produktionsaufträgen Beschriftung der Warenträger Kontrolle von Verschleißwerkzeugen mittels…
Aufgabengebiet Betrieb, Sicherheit und Weiterentwicklung aller Business‑Applikationen (z. B. D365 F&O, CRM, Web & E-Commerce) Einführung neuer digitaler Lösungen sowie Optimierung…
Tätigkeiten Sicherer und zukunftsorientierter Arbeitsplatz in einem österreichischen Topunternehmen Kantine & Firmenveranstaltungen Gleitende Arbeitszeit: Kernzeit Mo-Do…
Aufgaben gehört die Unterstützung des Teams bei Planung, Design, Umsetzung und Betrieb unserer Netzwerkinfrastruktur o In spannenden Projekten werden neue Technologien evaluiert…
Qualifications YOU... have a degree in Electrical Engineering, Computer Engineering, Network Engineering, or a related field have at least 3 years of experience with industrial or…
Aufgabengebiet Summary Ähnliche Jobs hinzugefügt 08/10/2026 Abwechslungsreiche Kundenprojekte & moderne Technologien Network Security, Cloud & Infrastruktur Firmenprofil Unser Kunde ist ein etabliertes österreichisches I …
Aufgabengebiet Summary Ähnliche Jobs Aktualisiert am 08/10/2026 Technisch anspruchsvolle Projekte Network Security, Cloud & Infrastruktur Firmenprofil Unser Kunde ist ein etabliertes österreichisches IT-Serviceunternehme …
Profile Completed IT education (apprenticeship, technical college, university of applied sciences , or university) Several years of professional experience in network technology, ideally with a focus on IT security and p …
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Was Network Engineers wirklich tun
Netzwerke fallen erst auf, wenn sie ausfallen. Genau das ist der Punkt. Als Network Engineer sorgen Sie dafür, dass Daten den kürzesten, sichersten und stabilsten Weg nehmen — vom Rechenzentrum bis zum Endgerät im Büro. Sie planen Router- und Switch-Architekturen, konfigurieren VLANs, Firewalls und VPN-Strecken, überwachen Latenzen und rücken aus, wenn um drei Uhr nachts ein Kernrouter zickt. Dokumentation gehört dazu, auch wenn sie niemand gern schreibt.
Der Alltag schwankt stark. Mal tagelanges Feintuning an einer Migration, mal ein einziger Konfigurationsfehler, der eine ganze Niederlassung lahmlegt und Sie ins Schwitzen bringt. Cloud-Anbindungen, Segmentierung nach Zero-Trust-Prinzipien, das Automatisieren wiederkehrender Rollouts über Skripte — vieles davon verschiebt sich gerade weg vom manuellen Kabelziehen hin zu Infrastructure as Code.
Einstieg, Qualifikationen, Arbeitgeber
Der klassische Weg führt über eine HTL, eine Lehre im IT-Bereich oder ein Studium der Informatik beziehungsweise Netzwerktechnik. Ebenso oft kommen Quereinsteiger:innen aus dem First- oder Second-Level-Support, die sich hochgearbeitet haben. Zertifizierungen wie CCNA und später CCNP zählen in dieser Branche mehr als so mancher Titel — sie zeigen Arbeitgebern schwarz auf weiß, dass Sie routing- und switchingfest sind.
Und die Qualifikationen darüber hinaus? Solides Verständnis von TCP/IP und Subnetting, Erfahrung mit Herstellern wie Cisco, Juniper oder Fortinet, ein Gespür für Fehlersuche unter Druck. Wer zusätzlich Python oder Ansible mitbringt, ist heute klar im Vorteil. Kommunikationsfähigkeit nicht vergessen, denn Sie erklären technische Engpässe oft Menschen, die kein Kommandozeilen-Deutsch sprechen.
Gebraucht werden Sie fast überall: bei Internet- und Telekommunikationsanbietern, in Rechenzentren, bei Systemhäusern und IT-Dienstleistern, in der Industrie und im öffentlichen Sektor. Größere Betriebe halten eigene Netzwerkteams, kleinere setzen auf externe Partner. Von der ersten Junior-Rolle über Senior-Positionen bis hin zur Netzwerkarchitektur oder Spezialisierung Richtung Security — nach oben ist einiges offen.
Network Engineer in Zahlen
Was Network Engineers wirklich tun
Netzwerke fallen erst auf, wenn sie ausfallen. Genau das ist der Punkt. Als Network Engineer sorgen Sie dafür, dass Daten den kürzesten, sichersten und stabilsten Weg nehmen — vom Rechenzentrum bis zum Endgerät im Büro. Sie planen Router- und Switch-Architekturen, konfigurieren VLANs, Firewalls und VPN-Strecken, überwachen Latenzen und rücken aus, wenn um drei Uhr nachts ein Kernrouter zickt. Dokumentation gehört dazu, auch wenn sie niemand gern schreibt.
Der Alltag schwankt stark. Mal tagelanges Feintuning an einer Migration, mal ein einziger Konfigurationsfehler, der eine ganze Niederlassung lahmlegt und Sie ins Schwitzen bringt. Cloud-Anbindungen, Segmentierung nach Zero-Trust-Prinzipien, das Automatisieren wiederkehrender Rollouts über Skripte — vieles davon verschiebt sich gerade weg vom manuellen Kabelziehen hin zu Infrastructure as Code.
Einstieg, Qualifikationen, Arbeitgeber
Der klassische Weg führt über eine HTL, eine Lehre im IT-Bereich oder ein Studium der Informatik beziehungsweise Netzwerktechnik. Ebenso oft kommen Quereinsteiger:innen aus dem First- oder Second-Level-Support, die sich hochgearbeitet haben. Zertifizierungen wie CCNA und später CCNP zählen in dieser Branche mehr als so mancher Titel — sie zeigen Arbeitgebern schwarz auf weiß, dass Sie routing- und switchingfest sind.
Und die Qualifikationen darüber hinaus? Solides Verständnis von TCP/IP und Subnetting, Erfahrung mit Herstellern wie Cisco, Juniper oder Fortinet, ein Gespür für Fehlersuche unter Druck. Wer zusätzlich Python oder Ansible mitbringt, ist heute klar im Vorteil. Kommunikationsfähigkeit nicht vergessen, denn Sie erklären technische Engpässe oft Menschen, die kein Kommandozeilen-Deutsch sprechen.
Gebraucht werden Sie fast überall: bei Internet- und Telekommunikationsanbietern, in Rechenzentren, bei Systemhäusern und IT-Dienstleistern, in der Industrie und im öffentlichen Sektor. Größere Betriebe halten eigene Netzwerkteams, kleinere setzen auf externe Partner. Von der ersten Junior-Rolle über Senior-Positionen bis hin zur Netzwerkarchitektur oder Spezialisierung Richtung Security — nach oben ist einiges offen.

