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16 Network Engineer Jobs
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Tätigkeiten und Projekte Sicherer und zukunftsorientierter Arbeitsplatz in einem österreichischen Topunternehmen Detaillierte Angaben zur Stelle Vollzeit (Festanstellung) Montag…
Cloud Engineer bei PRODYNA in Wien mit Fokus auf Azure oder AWS, Terraform, GitOps, CI/CD, Kubernetes und sichere Cloud-Infrastruktur.
Aufgabengebiet Bearbeitung von Produktionsteilen gemäß interner Vorgaben Sicherstellung und Kontrolle definierter Arbeitsprozesse Unterstützung bei der Einarbeitung neuer…
Wir bieten dir einen sicheren und langfristigen Arbeitsplatz in einem Leitbetrieb der Steiermark und die Möglichkeit dich in einem motivierten Team ständig weiterzuentwickeln.…
Tätigkeiten und Projekte Sicherer und zukunftsorientierter Arbeitsplatz in einem österreichischen Topunternehmen Gleitende Arbeitszeit: Kernzeit Mo-Do 09:00-15:00 Uhr und Fr…
requirements. Design and evolve IP/MPLS network architectures, including IP Core, IP Access, IP Datacenter, Mobile Backhaul, B2B SD-WAN, and network automation platforms Evaluate…
Junior-Position im Bereich Security und Netzwerktechnik bei addIT mit Aufgaben in Netzwerkinfrastruktur, neuen Technologien und mittelfristigem Expertise- und…
Senior System Engineer mit Schwerpunkt Network Engineering für spezielle IT-Systeme im Bundesministerium für Inneres in Wien.
Aufgaben Du betreibst und entwickelst unsere hochverfügbaren Datacenter- und Core-Netzwerke weiter – mit Fokus auf Verfügbarkeit, Performance, Security und Automatisierung Du…
Aufgaben verantwortlich: Verantwortung für den laufenden Betrieb, die Wartung und Weiterentwicklung der Kubernetes-Infrastruktur und Datenbanklandschaft Sicherstellung von Stabilität, Performance, Verfügbarkeit und Secur …
Vollzeitstelle als Techniker:in im Außendienst für Glasfaser- und Netzwerktechnik bei HALLAG Kommunal in Hall in Tirol mit Fokus auf Glasfasernetz, Übertragungstechnik, Projektierung, Betrieb, Entstörung, Datencenter-Inf …
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Was Network Engineers wirklich tun
Netzwerke fallen erst auf, wenn sie ausfallen. Genau das ist der Punkt. Als Network Engineer sorgen Sie dafür, dass Daten den kürzesten, sichersten und stabilsten Weg nehmen — vom Rechenzentrum bis zum Endgerät im Büro. Sie planen Router- und Switch-Architekturen, konfigurieren VLANs, Firewalls und VPN-Strecken, überwachen Latenzen und rücken aus, wenn um drei Uhr nachts ein Kernrouter zickt. Dokumentation gehört dazu, auch wenn sie niemand gern schreibt.
Der Alltag schwankt stark. Mal tagelanges Feintuning an einer Migration, mal ein einziger Konfigurationsfehler, der eine ganze Niederlassung lahmlegt und Sie ins Schwitzen bringt. Cloud-Anbindungen, Segmentierung nach Zero-Trust-Prinzipien, das Automatisieren wiederkehrender Rollouts über Skripte — vieles davon verschiebt sich gerade weg vom manuellen Kabelziehen hin zu Infrastructure as Code.
Einstieg, Qualifikationen, Arbeitgeber
Der klassische Weg führt über eine HTL, eine Lehre im IT-Bereich oder ein Studium der Informatik beziehungsweise Netzwerktechnik. Ebenso oft kommen Quereinsteiger:innen aus dem First- oder Second-Level-Support, die sich hochgearbeitet haben. Zertifizierungen wie CCNA und später CCNP zählen in dieser Branche mehr als so mancher Titel — sie zeigen Arbeitgebern schwarz auf weiß, dass Sie routing- und switchingfest sind.
Und die Qualifikationen darüber hinaus? Solides Verständnis von TCP/IP und Subnetting, Erfahrung mit Herstellern wie Cisco, Juniper oder Fortinet, ein Gespür für Fehlersuche unter Druck. Wer zusätzlich Python oder Ansible mitbringt, ist heute klar im Vorteil. Kommunikationsfähigkeit nicht vergessen, denn Sie erklären technische Engpässe oft Menschen, die kein Kommandozeilen-Deutsch sprechen.
Gebraucht werden Sie fast überall: bei Internet- und Telekommunikationsanbietern, in Rechenzentren, bei Systemhäusern und IT-Dienstleistern, in der Industrie und im öffentlichen Sektor. Größere Betriebe halten eigene Netzwerkteams, kleinere setzen auf externe Partner. Von der ersten Junior-Rolle über Senior-Positionen bis hin zur Netzwerkarchitektur oder Spezialisierung Richtung Security — nach oben ist einiges offen.
Network Engineer in Zahlen
Was Network Engineers wirklich tun
Netzwerke fallen erst auf, wenn sie ausfallen. Genau das ist der Punkt. Als Network Engineer sorgen Sie dafür, dass Daten den kürzesten, sichersten und stabilsten Weg nehmen — vom Rechenzentrum bis zum Endgerät im Büro. Sie planen Router- und Switch-Architekturen, konfigurieren VLANs, Firewalls und VPN-Strecken, überwachen Latenzen und rücken aus, wenn um drei Uhr nachts ein Kernrouter zickt. Dokumentation gehört dazu, auch wenn sie niemand gern schreibt.
Der Alltag schwankt stark. Mal tagelanges Feintuning an einer Migration, mal ein einziger Konfigurationsfehler, der eine ganze Niederlassung lahmlegt und Sie ins Schwitzen bringt. Cloud-Anbindungen, Segmentierung nach Zero-Trust-Prinzipien, das Automatisieren wiederkehrender Rollouts über Skripte — vieles davon verschiebt sich gerade weg vom manuellen Kabelziehen hin zu Infrastructure as Code.
Einstieg, Qualifikationen, Arbeitgeber
Der klassische Weg führt über eine HTL, eine Lehre im IT-Bereich oder ein Studium der Informatik beziehungsweise Netzwerktechnik. Ebenso oft kommen Quereinsteiger:innen aus dem First- oder Second-Level-Support, die sich hochgearbeitet haben. Zertifizierungen wie CCNA und später CCNP zählen in dieser Branche mehr als so mancher Titel — sie zeigen Arbeitgebern schwarz auf weiß, dass Sie routing- und switchingfest sind.
Und die Qualifikationen darüber hinaus? Solides Verständnis von TCP/IP und Subnetting, Erfahrung mit Herstellern wie Cisco, Juniper oder Fortinet, ein Gespür für Fehlersuche unter Druck. Wer zusätzlich Python oder Ansible mitbringt, ist heute klar im Vorteil. Kommunikationsfähigkeit nicht vergessen, denn Sie erklären technische Engpässe oft Menschen, die kein Kommandozeilen-Deutsch sprechen.
Gebraucht werden Sie fast überall: bei Internet- und Telekommunikationsanbietern, in Rechenzentren, bei Systemhäusern und IT-Dienstleistern, in der Industrie und im öffentlichen Sektor. Größere Betriebe halten eigene Netzwerkteams, kleinere setzen auf externe Partner. Von der ersten Junior-Rolle über Senior-Positionen bis hin zur Netzwerkarchitektur oder Spezialisierung Richtung Security — nach oben ist einiges offen.




