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25 Netzwerkadministrator Jobs
Vollzeitstelle als Fortinet Systems Engineer in Oberösterreich mit Fokus auf Network Security, Enterprise Solutions, Fortinet, Firewall, VPN, IT-Infrastruktur und…
Anforderungen Du hast eine IT-Ausbildung abgeschlossen (HTL, akademischer Abschluss von Vorteil) oder entsprechende Berufserfahrung. Du bringst Erfahrung als System-Engineer, in…
IT-System- und Netzwerkadministration in Schwechat mit Fokus auf Windows Server, Netzwerk, Cloud-Struktur, User-Support, MS-SQL, ERP sowie elektronischem Datenaustausch.
Aufgabengebiet: Vorbereitung und Bearbeitung von Oberflächen mit verschiedensten Verfahren (Strahlen, Schleifen) Applikation von Korrosionsschutzsystemen (z.B. Airless -…
Vollzeitstelle als IT-Techniker*in im Raum Laakirchen für IT-Infrastruktur, Netzwerk-, Server- und Security-Systeme sowie internationale IT-Projekte.
Aufgabengebiet mit hoher Eigenverantwortung Gleitzeitvereinbarung Home-Office-Vereinbarung hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten und gezielte Fortbildung Mitarbeit in einem…
Aufgabengebiet mit hoher Eigenverantwortung Gleitzeitvereinbarung Home-Office-Vereinbarung hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten und gezielte Fortbildung Mitarbeit in einem…
Vollzeitstelle als Informationsbeauftragte:r im Bereich Leittechnik im Raum Gmunden mit Fokus auf Informationssicherheit, ISO 27001, IT-/OT-Security, Netzwerke, Hardware,…
Vollzeitstelle als IT-Support Techniker:in bei M-Tech in Vöcklabruck mit Fokus auf First- und Second-Level-Support, Client- und PC-Technologien, Hardware, Software, Netzwerke,…
Cybersicherheitsexperte für industrielle IT-Sicherheit, OT-/IACS-Systeme, Netzwerktechnik und Automatisierungsumfeld.
Senior Windows Server Administrator:in für Enterprise-IT-Infrastruktur mit über 1000 Servern, Server Administration, Deployment, PowerShell-Automatisierung, Virtualisierung und…
Vollzeitstelle als Netzwerktechniker:in / Informatiker:in / EDV-Techniker:in mit Fokus auf industrielle Funknetzwerke, WLAN, Wi-Fi, Richtfunk, Backhaul, IoT, Site Surveys,…
Cloud & Infrastructure Engineer bei Österreichische Lotterien in Wien, Vollzeit oder Teilzeit, mit Homeoffice-Möglichkeit.
Vollzeitstelle als IT Administrator:in bei KANSAI HELIOS Coatings GmbH mit Fokus auf Systemadministration, MS-IT-Infrastruktur, Endgeräteverwaltung, IT-Support, Hardware,…
Vollzeitstelle als Network & Firewall Engineer bei Fill in Gurten. Fokus auf WAN, LAN, WLAN, Firewalls, Netzwerk-Infrastruktur, Security-Richtlinien, Fehleranalyse,…
Vollzeitstelle als System Administrator:in mit Schwerpunkt Unified Communication bei SOFTCOM mit Fokus auf MS Teams, Videocalling, Messaging, Netzwerktechnik, Softwaretests,…
Netzwerkspezialist:in für Steuerungs- und Automatisierungstechnik in Vollzeit bei TGW Logistics Group in Wels.
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Was Netzwerkadministratoren im Arbeitsalltag wirklich tun
Ein Netzwerk läuft dann am besten, wenn niemand über es spricht. Genau daran arbeiten Sie als Netzwerkadministrator:in täglich: Router, Switches und Firewalls konfigurieren, VLANs sauber trennen, den Datenverkehr im Blick behalten und dafür sorgen, dass zwischen Standorten, Rechenzentrum und Homeoffice nichts hakt. Klingt unspektakulär? Ist es meistens auch – bis um 6:40 Uhr die Anrufe kommen, weil in der Produktion plötzlich nichts mehr geht. Dann zählt, wie schnell Sie eine Fehlerquelle einkreisen, ohne dabei den halben Betrieb lahmzulegen.
Dazu gehört mehr als Technik. Sie dokumentieren Änderungen, planen Wartungsfenster, stimmen sich mit Systemadministration und Security ab und erklären auch mal einer Fachabteilung, warum ein bestimmter Zugriff eben nicht in fünf Minuten freigeschaltet ist. Monitoring, Backups der Konfigurationen, Updates einspielen. Der weniger sichtbare, aber entscheidende Teil des Berufs.
Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen
Klassisch führt der Weg über eine Lehre als Informationstechnologie-Techniker:in, eine HTL oder ein FH-Studium mit IT-Schwerpunkt. Genauso oft sind es aber Quereinsteiger:innen, die sich aus dem Support hochgearbeitet haben. Was zählt, ist ein solides Verständnis von TCP/IP, Routing und Subnetting – und die Bereitschaft, sich in Herstellerwelten wie Cisco, Fortinet oder Aruba einzuarbeiten. Zertifizierungen, etwa CCNA, öffnen Türen, ersetzen aber keine Praxis.
Gefragt sind Sie fast überall, wo Infrastruktur eine gewisse Größe erreicht: bei Industrieunternehmen und Energieversorgern, in Krankenhäusern und Behörden, bei Internet- und Managed-Service-Providern, in Rechenzentren. Manche schätzen die klare Struktur eines Konzerns, andere die Bandbreite in einem kleineren IT-Dienstleister, wo Sie heute eine Firewall härten und morgen WLAN für eine neue Halle ausrollen. Mit ein paar Jahren Erfahrung geht es Richtung Netzwerkarchitektur, Security oder Teamleitung – oder tiefer in Spezialgebiete wie Automatisierung mit Ansible und ein Stück weit Programmierung. Wer neugierig bleibt, dem wird in diesem Feld selten langweilig.
Netzwerkadministrator in Zahlen
Was Netzwerkadministratoren im Arbeitsalltag wirklich tun
Ein Netzwerk läuft dann am besten, wenn niemand über es spricht. Genau daran arbeiten Sie als Netzwerkadministrator:in täglich: Router, Switches und Firewalls konfigurieren, VLANs sauber trennen, den Datenverkehr im Blick behalten und dafür sorgen, dass zwischen Standorten, Rechenzentrum und Homeoffice nichts hakt. Klingt unspektakulär? Ist es meistens auch – bis um 6:40 Uhr die Anrufe kommen, weil in der Produktion plötzlich nichts mehr geht. Dann zählt, wie schnell Sie eine Fehlerquelle einkreisen, ohne dabei den halben Betrieb lahmzulegen.
Dazu gehört mehr als Technik. Sie dokumentieren Änderungen, planen Wartungsfenster, stimmen sich mit Systemadministration und Security ab und erklären auch mal einer Fachabteilung, warum ein bestimmter Zugriff eben nicht in fünf Minuten freigeschaltet ist. Monitoring, Backups der Konfigurationen, Updates einspielen. Der weniger sichtbare, aber entscheidende Teil des Berufs.
Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen
Klassisch führt der Weg über eine Lehre als Informationstechnologie-Techniker:in, eine HTL oder ein FH-Studium mit IT-Schwerpunkt. Genauso oft sind es aber Quereinsteiger:innen, die sich aus dem Support hochgearbeitet haben. Was zählt, ist ein solides Verständnis von TCP/IP, Routing und Subnetting – und die Bereitschaft, sich in Herstellerwelten wie Cisco, Fortinet oder Aruba einzuarbeiten. Zertifizierungen, etwa CCNA, öffnen Türen, ersetzen aber keine Praxis.
Gefragt sind Sie fast überall, wo Infrastruktur eine gewisse Größe erreicht: bei Industrieunternehmen und Energieversorgern, in Krankenhäusern und Behörden, bei Internet- und Managed-Service-Providern, in Rechenzentren. Manche schätzen die klare Struktur eines Konzerns, andere die Bandbreite in einem kleineren IT-Dienstleister, wo Sie heute eine Firewall härten und morgen WLAN für eine neue Halle ausrollen. Mit ein paar Jahren Erfahrung geht es Richtung Netzwerkarchitektur, Security oder Teamleitung – oder tiefer in Spezialgebiete wie Automatisierung mit Ansible und ein Stück weit Programmierung. Wer neugierig bleibt, dem wird in diesem Feld selten langweilig.




