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4 Technik Jobs in Voitsberg
Aufgaben Durchführung von Inbetriebnahmen unserer Produkte und Anlagen Montage, Wartung und Servicearbeiten unserer Produkte und Anlagen Sie beraten als Servicetechniker unsere…
Aufgaben: Betreuung und Weiterentwicklung unseres ERP Systems Infor M3 Betreuung der bestehenden Applikationslandschaft (u. a. DMS, CRM, E-Commerce, Schnittstellen, BI) Mitarbeit…
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Wer in Voitsberg nach einer technischen Stelle sucht, stößt schnell auf die Geschichte, die diese Gegend geprägt hat. Kohle. Über Jahrzehnte lebte die Region vom Bergbau und von der Energieerzeugung, das Kraftwerk am Stadtrand war weithin sichtbar. Dann kam der Umbruch. Und mit ihm die Frage, was aus einem Standort wird, dessen industrielles Fundament wegbricht.
Die Antwort fällt heute vielschichtiger aus, als man vermuten würde. Voitsberg hat sich nicht neu erfunden, eher weiterentwickelt – rund um Metallverarbeitung, Anlagenbau und produzierendes Gewerbe, das im Bezirk verwurzelt geblieben ist. Im benachbarten Bärnbach etwa hat die Glasindustrie mit Stölzle Oberglas einen Standort mit langer Tradition, der Fachkräfte aus Fertigung, Instandhaltung und Verfahrenstechnik beschäftigt. Dazu kommen kleinere und mittlere Betriebe, die in der Weststeiermark oft weniger sichtbar sind, aber zuverlässig ausbilden und einstellen.
Was Sie im Bezirk Voitsberg erwartet
Rechnen Sie mit einer Mischung. Klassische gewerblich-technische Berufe – Elektrotechnik, Mechatronik, Schweißen, Instandhaltung – stehen neben Rollen in Planung und Projektierung. Die Nähe zu Graz spielt Ihnen dabei in die Karten: Wer im Bezirk wohnt, pendelt in einer überschaubaren Fahrzeit in den steirischen Zentralraum mit seinen Automotive- und Technologieclustern. Manche verbinden beides, regionaler Arbeitgeber vor Ort, größerer Markt in Reichweite.
Für Bewerber:innen heißt das konkret: kürzere Wege, oft direkter Kontakt zur Geschäftsführung, und Betriebe, die Fachkräfte langfristig halten wollen statt sie durchzuschleusen. Das Lohnniveau orientiert sich am steirischen Kollektivvertrag, die Konkurrenz um gute Leute ist spürbar. Wer sich früh bewirbt, hat Vorteile – gerade bei Betrieben, die selten inserieren und lieber über Empfehlung besetzen.
Und die Lebensqualität? Lipizzanerheimat, kurze Distanzen, leistbares Wohnen im Vergleich zur Landeshauptstadt. Für viele technische Fachkräfte ist genau das der Grund, warum sie hierbleiben, statt in die Stadt zu ziehen.
Voitsberg in Zahlen
Wer in Voitsberg nach einer technischen Stelle sucht, stößt schnell auf die Geschichte, die diese Gegend geprägt hat. Kohle. Über Jahrzehnte lebte die Region vom Bergbau und von der Energieerzeugung, das Kraftwerk am Stadtrand war weithin sichtbar. Dann kam der Umbruch. Und mit ihm die Frage, was aus einem Standort wird, dessen industrielles Fundament wegbricht.
Die Antwort fällt heute vielschichtiger aus, als man vermuten würde. Voitsberg hat sich nicht neu erfunden, eher weiterentwickelt – rund um Metallverarbeitung, Anlagenbau und produzierendes Gewerbe, das im Bezirk verwurzelt geblieben ist. Im benachbarten Bärnbach etwa hat die Glasindustrie mit Stölzle Oberglas einen Standort mit langer Tradition, der Fachkräfte aus Fertigung, Instandhaltung und Verfahrenstechnik beschäftigt. Dazu kommen kleinere und mittlere Betriebe, die in der Weststeiermark oft weniger sichtbar sind, aber zuverlässig ausbilden und einstellen.
Was Sie im Bezirk Voitsberg erwartet
Rechnen Sie mit einer Mischung. Klassische gewerblich-technische Berufe – Elektrotechnik, Mechatronik, Schweißen, Instandhaltung – stehen neben Rollen in Planung und Projektierung. Die Nähe zu Graz spielt Ihnen dabei in die Karten: Wer im Bezirk wohnt, pendelt in einer überschaubaren Fahrzeit in den steirischen Zentralraum mit seinen Automotive- und Technologieclustern. Manche verbinden beides, regionaler Arbeitgeber vor Ort, größerer Markt in Reichweite.
Für Bewerber:innen heißt das konkret: kürzere Wege, oft direkter Kontakt zur Geschäftsführung, und Betriebe, die Fachkräfte langfristig halten wollen statt sie durchzuschleusen. Das Lohnniveau orientiert sich am steirischen Kollektivvertrag, die Konkurrenz um gute Leute ist spürbar. Wer sich früh bewirbt, hat Vorteile – gerade bei Betrieben, die selten inserieren und lieber über Empfehlung besetzen.
Und die Lebensqualität? Lipizzanerheimat, kurze Distanzen, leistbares Wohnen im Vergleich zur Landeshauptstadt. Für viele technische Fachkräfte ist genau das der Grund, warum sie hierbleiben, statt in die Stadt zu ziehen.