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4 Pflasterer Jobs

Aufgaben Eigenständige Arbeitsvorbereitung und Arbeitseinteilung Verantwortlich für Arbeitssicherheit auf der Baustelle Fachliche Unterstützung der Partie Direkte Zusammenarbeit…

Vollzeitstelle als Facharbeiter:in für die Straßenmeisterei bei der Stadt Wels mit Tiefbauarbeiten, Pflasterungen und Winterdienst.

Vollzeitstelle als Pflasterer:in bei SWIETELSKY AG im Tiefbau NÖ Nord am Dienstort Wien mit Verlegen von Pflastersteinen, Natursteinen und Plattenbelägen, Vorbereitung von…

Lehrstelle als Pflasterer:in bei SWIETELSKY AG im Tiefbau OÖ am Dienstort Kirchdorf an der Krems mit 3-jähriger Ausbildung im Verlegen von Steinplatten, Pflastersteinen,…

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Berufsfeld im Überblick

Steine setzen, die Jahrzehnte halten — das klingt einfacher, als es ist. Pflasterer:innen bauen befestigte Flächen aus Naturstein, Beton- oder Klinkersteinen: Gehwege, Plätze, Hofeinfahrten, ganze Fußgängerzonen. Der Untergrund muss stimmen, sonst wandert das schönste Muster nach zwei Wintern. Deshalb beginnt fast jede Arbeit mit dem, was später niemand sieht — Aushub, Frostschutzschicht, Verdichtung, Gefälle. Millimeterarbeit, im Freien, bei Regen genauso wie im Hochsommer.

Gefragt ist hier mehr als Kraft. Sie lesen Pläne, rechnen Neigungen und Wassermengen, kalkulieren Fugenbild und Verband, damit die Fläche das Regenwasser sauber ableitet. Wer gern präzise arbeitet und ein Auge für Linien hat, ist in diesem Beruf richtig aufgehoben. Und moderne Technik gehört längst dazu: Rüttelplatten, Laser-Nivelliergeräte, teils GPS-gestützte Vermessung auf größeren Baustellen.

Einstieg und Karrierewege

Der klassische Weg führt über eine Lehre — in Österreich meist als Tiefbauer:in oder über die Ausbildung im Bereich Straßenerhaltung, wo das Pflastern ein zentraler Baustein ist. Drei Jahre dual, Betrieb und Berufsschule im Wechsel. Danach? Steht Ihnen einiges offen. Mit Berufserfahrung übernehmen viele die Vorarbeiter- oder Polierfunktion, koordinieren Trupps, verantworten Termine und Materialbestellung. Die Meisterprüfung beziehungsweise Werkmeisterschule ebnet den Weg in die Selbstständigkeit oder in die Bauleitung. Auch Spezialisierungen lohnen sich: historische Pflasterungen in Altstädten etwa verlangen ein Handwerk, das nicht jeder beherrscht.

Typische Arbeitgeber sind Straßen- und Tiefbauunternehmen, Garten- und Landschaftsbaubetriebe sowie kommunale Bauhöfe. Gerade Gemeinden und Städte vergeben laufend Aufträge zur Sanierung von Wegen und öffentlichen Flächen. Wer flexibel ist, wechselt zwischen Großprojekten und kleinteiligen Privataufträgen — beides hat seinen Reiz.

Körperlich fordernd, keine Frage. Dafür sehen Sie am Abend, was Sie geschafft haben, und das bleibt. Eine gepflasterte Fläche verzeiht keine Schlamperei, belohnt aber saubere Arbeit über Jahre. Wenn Sie handwerkliches Geschick mitbringen, gern draußen sind und Verantwortung übernehmen wollen, finden Sie hier einen Beruf mit Substanz und mit realen Aufstiegschancen.

Pflasterer in Zahlen

4
offene Jobs
3
Arbeitgeber
4
Städte mit Stellen
Kirchdorf an der Krems
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Steine setzen, die Jahrzehnte halten — das klingt einfacher, als es ist. Pflasterer:innen bauen befestigte Flächen aus Naturstein, Beton- oder Klinkersteinen: Gehwege, Plätze, Hofeinfahrten, ganze Fußgängerzonen. Der Untergrund muss stimmen, sonst wandert das schönste Muster nach zwei Wintern. Deshalb beginnt fast jede Arbeit mit dem, was später niemand sieht — Aushub, Frostschutzschicht, Verdichtung, Gefälle. Millimeterarbeit, im Freien, bei Regen genauso wie im Hochsommer.

Gefragt ist hier mehr als Kraft. Sie lesen Pläne, rechnen Neigungen und Wassermengen, kalkulieren Fugenbild und Verband, damit die Fläche das Regenwasser sauber ableitet. Wer gern präzise arbeitet und ein Auge für Linien hat, ist in diesem Beruf richtig aufgehoben. Und moderne Technik gehört längst dazu: Rüttelplatten, Laser-Nivelliergeräte, teils GPS-gestützte Vermessung auf größeren Baustellen.

Einstieg und Karrierewege

Der klassische Weg führt über eine Lehre — in Österreich meist als Tiefbauer:in oder über die Ausbildung im Bereich Straßenerhaltung, wo das Pflastern ein zentraler Baustein ist. Drei Jahre dual, Betrieb und Berufsschule im Wechsel. Danach? Steht Ihnen einiges offen. Mit Berufserfahrung übernehmen viele die Vorarbeiter- oder Polierfunktion, koordinieren Trupps, verantworten Termine und Materialbestellung. Die Meisterprüfung beziehungsweise Werkmeisterschule ebnet den Weg in die Selbstständigkeit oder in die Bauleitung. Auch Spezialisierungen lohnen sich: historische Pflasterungen in Altstädten etwa verlangen ein Handwerk, das nicht jeder beherrscht.

Typische Arbeitgeber sind Straßen- und Tiefbauunternehmen, Garten- und Landschaftsbaubetriebe sowie kommunale Bauhöfe. Gerade Gemeinden und Städte vergeben laufend Aufträge zur Sanierung von Wegen und öffentlichen Flächen. Wer flexibel ist, wechselt zwischen Großprojekten und kleinteiligen Privataufträgen — beides hat seinen Reiz.

Körperlich fordernd, keine Frage. Dafür sehen Sie am Abend, was Sie geschafft haben, und das bleibt. Eine gepflasterte Fläche verzeiht keine Schlamperei, belohnt aber saubere Arbeit über Jahre. Wenn Sie handwerkliches Geschick mitbringen, gern draußen sind und Verantwortung übernehmen wollen, finden Sie hier einen Beruf mit Substanz und mit realen Aufstiegschancen.

Pflasterer in Zahlen

4
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3
Arbeitgeber
4
Städte mit Stellen
Kirchdorf an der Krems
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