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13 Product Line Manager Jobs
Stand 07.11.2026: 13 offene Stellen für Product Line Manager.
Produktmanager:in für Wärmepumpen in Wien mit technischer Ausbildung, mindestens 4 Jahren Erfahrung in Kältetechnik, Gebäudetechnik und Elektrotechnik sowie Reisebereitschaft.
Praktikum oder Study & Work bei ventopay in Hagenberg für Studierende mit Programmiererfahrung, SQL-Kenntnissen und Interesse an modernen Technologien, Digitalisierung und…
Tätigkeiten, die ihrer Art nach nicht von einem anderen Arbeitsort aus erledigt werden können oder die aufgrund der betrieblichen Abläufe Homeoffice nicht zulassen. Betriebliche…
Aufgaben Sie übernehmen das Product Lifecycle Management für ausgewählte Produktlinien und entwickeln diese strategisch und operativ weiter. Sie strukturieren und optimieren das…
Aufgaben als Product Manager - Advanced Industries Federführende Erstellung von Angeboten im Bereich Rohrleitungs- und Anlagenbau unter aktiver Einbindung von Sales und…
Qualifikation entsprechendes Gehalt, das wir gemeinsam im Gespräch festlegen. Das kollektivvertragliche Mindestgehalt gemäß Handelsangestellten KV, Entgeltsystem NEU,…
Führungsposition für Smart Plastic Applications in Hörsching mit Verantwortung für Kundenbeziehungen, technische Vermarktung und Innovationsprojekte. Vollzeit, Home Office und Firmenauto; Jahresbruttogehalt ab 77.000 Eur …
Senior Product Manager für digitale HR-Lösungen, HCM-/HR-Systemlandschaften und Workday im österreichweiten Corporate-Services-Umfeld der [Arbeitgeber] Gruppe.
Produktmanagement für Erntemaschinen bei [Arbeitgeber] Seedmech in Ried im Innkreis. Vollzeit mit flexiblen Arbeitszeitmodellen und Möglichkeit zur Telearbeit.
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Was ein Product Line Manager im Technikumfeld wirklich macht
Zwischen Entwicklungsabteilung, Vertrieb und Geschäftsführung sitzt jemand, der den Überblick behält: der Product Line Manager. Sie verantworten nicht ein einzelnes Produkt, sondern eine ganze Linie – vom ersten Roadmap-Entwurf bis zum Auslauf einer Baureihe. Deckungsbeitrag, Positionierung, technische Machbarkeit. All das läuft über Ihren Tisch. Und selten liegt es widerspruchsfrei da.
Der Alltag? Weniger glamourös, als der Titel vermuten lässt. Sie stimmen Anforderungen mit der Entwicklung ab, priorisieren Features gegen Budget und Termin, bereiten Business Cases auf und begründen vor dem Management, warum die eine Variante kommt und die andere eben nicht. Dazwischen Kundengespräche, Wettbewerbsbeobachtung, Lieferantenthemen. Viel Übersetzungsarbeit zwischen Menschen, die dieselbe Sprache sprechen und sich trotzdem missverstehen.
Einstieg, Qualifikation und wo Sie landen
Ein direkter Ausbildungsweg zum Product Line Manager existiert nicht. Die meisten kommen über einen Umweg – aus der Konstruktion, dem technischen Vertrieb, dem Produktmanagement oder der Applikationstechnik. Ein Studium in Maschinenbau, Mechatronik, Elektrotechnik oder Wirtschaftsingenieurwesen bildet oft die Grundlage, ist aber kein Muss, wenn die Praxis stimmt.
Gefragt ist eine seltene Mischung: technisches Verständnis tief genug, um Ingenieuren auf Augenhöhe zu begegnen, und betriebswirtschaftliches Gespür für Margen, Preismodelle und Marktsegmente. Dazu Kommunikationsstärke, weil Sie ständig moderieren, statt selbst zu entwickeln. Englisch ist in international aufgestellten Unternehmen ohnehin gesetzt. Haben Sie schon einmal eine Produktentscheidung gegen den Widerstand einer ganzen Abteilung durchgetragen? Genau diese Erfahrung zählt oft mehr als jedes Zertifikat.
Typische Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrie – im Anlagen- und Maschinenbau, in der Automatisierung, bei Zulieferern der Automobil- und Bahntechnik, in der Elektronik- und Sensorbranche. Häufig sind es mittelständische Technologieunternehmen mit erklärungsbedürftigen Produkten. Also überall dort, wo eine Produktlinie über Jahre gepflegt, weiterentwickelt und irgendwann behutsam abgelöst werden will.
Product Line Manager in Zahlen
Was ein Product Line Manager im Technikumfeld wirklich macht
Zwischen Entwicklungsabteilung, Vertrieb und Geschäftsführung sitzt jemand, der den Überblick behält: der Product Line Manager. Sie verantworten nicht ein einzelnes Produkt, sondern eine ganze Linie – vom ersten Roadmap-Entwurf bis zum Auslauf einer Baureihe. Deckungsbeitrag, Positionierung, technische Machbarkeit. All das läuft über Ihren Tisch. Und selten liegt es widerspruchsfrei da.
Der Alltag? Weniger glamourös, als der Titel vermuten lässt. Sie stimmen Anforderungen mit der Entwicklung ab, priorisieren Features gegen Budget und Termin, bereiten Business Cases auf und begründen vor dem Management, warum die eine Variante kommt und die andere eben nicht. Dazwischen Kundengespräche, Wettbewerbsbeobachtung, Lieferantenthemen. Viel Übersetzungsarbeit zwischen Menschen, die dieselbe Sprache sprechen und sich trotzdem missverstehen.
Einstieg, Qualifikation und wo Sie landen
Ein direkter Ausbildungsweg zum Product Line Manager existiert nicht. Die meisten kommen über einen Umweg – aus der Konstruktion, dem technischen Vertrieb, dem Produktmanagement oder der Applikationstechnik. Ein Studium in Maschinenbau, Mechatronik, Elektrotechnik oder Wirtschaftsingenieurwesen bildet oft die Grundlage, ist aber kein Muss, wenn die Praxis stimmt.
Gefragt ist eine seltene Mischung: technisches Verständnis tief genug, um Ingenieuren auf Augenhöhe zu begegnen, und betriebswirtschaftliches Gespür für Margen, Preismodelle und Marktsegmente. Dazu Kommunikationsstärke, weil Sie ständig moderieren, statt selbst zu entwickeln. Englisch ist in international aufgestellten Unternehmen ohnehin gesetzt. Haben Sie schon einmal eine Produktentscheidung gegen den Widerstand einer ganzen Abteilung durchgetragen? Genau diese Erfahrung zählt oft mehr als jedes Zertifikat.
Typische Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrie – im Anlagen- und Maschinenbau, in der Automatisierung, bei Zulieferern der Automobil- und Bahntechnik, in der Elektronik- und Sensorbranche. Häufig sind es mittelständische Technologieunternehmen mit erklärungsbedürftigen Produkten. Also überall dort, wo eine Produktlinie über Jahre gepflegt, weiterentwickelt und irgendwann behutsam abgelöst werden will.
