Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?
Kostenlos und jederzeit kündbar – jede Mail enthält einen Abmelde-Link. Umfang, Zeitpunkt und Schärfe deines Agenten stellst du – wie viele weitere Funktionen – in deinem Login-Bereich ein.
19 Produktionsleiter Jobs
Aufgaben Weiterentwicklung, Ausbau und Betrieb der IT-Infrastruktur Ausrollung neuer IT-Services Netzwerk-, Anwendungs- und Berechtigungsmanagement Monitoring, Konfiguration und…
Aufgabengebiet Operative Gesamtverantwortung am Produktionsstandort: disziplinarische Führung der Bereichsleiter Produktion und Beschaffung sowie Gesamtverantwortung für die operativen Abläufe Enge Zusammenarbeit mit Ges …
Für unserer Kunden, ein etabliertes und wirtschaftlich stabiles Industrieunternehmen im Großraum Innsbruck, suchen wir eine erfahrene Führungspersönlichkeit für die Leitung der Produktion. Produktionsleiter/in (m/w/d) DE …
Smarte Produkte „made in Austria“ – sicher, maßgeschneidert und zukunftsorientiert. Unser Kunde ist bekannt für seine innovativen Hard- und Softwarelösungen. Um am Standort direkt in Innsbruck noch erfolgreicher zu arbei …
tecAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Was ein Produktionsleiter im technischen Umfeld tatsächlich verantwortet
Wenn in einem Werk die Bänder laufen sollen, hängt viel an einer einzigen Position. Der Produktionsleiter – oder die Produktionsleiterin – sorgt dafür, dass aus Rohmaterial, Maschinen und Schichtplänen am Ende ein fertiges Produkt wird. Termingerecht. In der vereinbarten Qualität. Und ohne dass die Kosten aus dem Ruder laufen. Das klingt nach Organisation, und das ist es auch, aber der Job ist mehr als Tabellenpflege: Sie stehen zwischen Geschäftsführung, Technik und den Menschen an den Maschinen.
Ein typischer Tag? Gibt es kaum. Morgens die Kennzahlen der Nachtschicht prüfen, dann eine Störung an einer Anlage, mittags Kapazitätsplanung mit dem Vertrieb, nachmittags ein Gespräch über Ausschussquoten. Dazwischen Personalthemen, Arbeitssicherheit, kontinuierliche Verbesserung nach Lean- oder Kaizen-Prinzipien. Wer hier arbeitet, jongliert. Ständig.
Wege hinein und was Arbeitgeber erwarten
Der klassische Einstieg führt über ein Studium im Maschinenbau, in der Verfahrenstechnik, Elektrotechnik oder im Wirtschaftsingenieurwesen. Genauso oft aber wächst jemand von unten hinein – vom Facharbeiter über den Schichtleiter oder Meister bis zur Gesamtverantwortung für einen Bereich. Beide Wege sind angesehen, und der zweite bringt einen unschätzbaren Vorteil mit: Sie kennen die Halle nicht aus dem Bericht, sondern aus eigener Erfahrung.
Gefragt sind technisches Verständnis, ein Gefühl für Prozesse und die Fähigkeit, ein Team durch stressige Phasen zu führen. Führungskompetenz lässt sich schwer ersetzen. Dazu Kenntnisse in ERP-Systemen, in der Produktionsplanung und zunehmend im Umgang mit Daten aus vernetzten Anlagen. Englisch schadet nie, gerade in Konzernstrukturen.
Wo arbeiten Sie? In der metallverarbeitenden Industrie, im Anlagen- und Maschinenbau, in der Lebensmittel- und Pharmaproduktion, in der Automobilzulieferung. Vom mittelständischen Familienbetrieb bis zum internationalen Standort ist alles dabei – oft dort, wo in Österreich seit Jahrzehnten produziert wird, in Oberösterreich, der Steiermark, Niederösterreich. Kleinere Betriebe bieten Breite und kurze Wege. Große dafür Struktur, Weiterbildung und die Aussicht, irgendwann mehrere Werke zu verantworten.
Produktionsleiter in Zahlen
Was ein Produktionsleiter im technischen Umfeld tatsächlich verantwortet
Wenn in einem Werk die Bänder laufen sollen, hängt viel an einer einzigen Position. Der Produktionsleiter – oder die Produktionsleiterin – sorgt dafür, dass aus Rohmaterial, Maschinen und Schichtplänen am Ende ein fertiges Produkt wird. Termingerecht. In der vereinbarten Qualität. Und ohne dass die Kosten aus dem Ruder laufen. Das klingt nach Organisation, und das ist es auch, aber der Job ist mehr als Tabellenpflege: Sie stehen zwischen Geschäftsführung, Technik und den Menschen an den Maschinen.
Ein typischer Tag? Gibt es kaum. Morgens die Kennzahlen der Nachtschicht prüfen, dann eine Störung an einer Anlage, mittags Kapazitätsplanung mit dem Vertrieb, nachmittags ein Gespräch über Ausschussquoten. Dazwischen Personalthemen, Arbeitssicherheit, kontinuierliche Verbesserung nach Lean- oder Kaizen-Prinzipien. Wer hier arbeitet, jongliert. Ständig.
Wege hinein und was Arbeitgeber erwarten
Der klassische Einstieg führt über ein Studium im Maschinenbau, in der Verfahrenstechnik, Elektrotechnik oder im Wirtschaftsingenieurwesen. Genauso oft aber wächst jemand von unten hinein – vom Facharbeiter über den Schichtleiter oder Meister bis zur Gesamtverantwortung für einen Bereich. Beide Wege sind angesehen, und der zweite bringt einen unschätzbaren Vorteil mit: Sie kennen die Halle nicht aus dem Bericht, sondern aus eigener Erfahrung.
Gefragt sind technisches Verständnis, ein Gefühl für Prozesse und die Fähigkeit, ein Team durch stressige Phasen zu führen. Führungskompetenz lässt sich schwer ersetzen. Dazu Kenntnisse in ERP-Systemen, in der Produktionsplanung und zunehmend im Umgang mit Daten aus vernetzten Anlagen. Englisch schadet nie, gerade in Konzernstrukturen.
Wo arbeiten Sie? In der metallverarbeitenden Industrie, im Anlagen- und Maschinenbau, in der Lebensmittel- und Pharmaproduktion, in der Automobilzulieferung. Vom mittelständischen Familienbetrieb bis zum internationalen Standort ist alles dabei – oft dort, wo in Österreich seit Jahrzehnten produziert wird, in Oberösterreich, der Steiermark, Niederösterreich. Kleinere Betriebe bieten Breite und kurze Wege. Große dafür Struktur, Weiterbildung und die Aussicht, irgendwann mehrere Werke zu verantworten.