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2 Produktionslogistiker Jobs

Vollzeitstelle als Fertigungssteuerer:in bei ULBRICHTS in Schwanenstadt mit Produktionsplanung, Materialdisposition, innerbetrieblicher Logistik und PPS.

Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Lagermitarbeiter (m/w/d) mit Staplerschein Wiener Neustadt - Land | Niederösterreich | Vollzeit | IntegrationID:36010

Qualifikation und Berufserfahrung Neugierig geworden? Dann nutzen Sie Ihre Chance und setzen Sie neue AKZENTE für Ihre berufliche Zukunft. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. AKZENTE Personal | Wiener Neustadt z.Hd. Denis …

Wiener NeustadtVollzeitPersonaldienstleistung

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Berufsfeld im Überblick

Was Produktionslogistiker den ganzen Tag machen

Material muss dort sein, wo es gebraucht wird. Nicht früher, nicht später, nicht im Weg. Als Produktionslogistiker:in sorgen Sie dafür, dass Rohteile, Baugruppen und Zukaufkomponenten pünktlich an der Linie ankommen – und der fertige Auftrag wieder sauber weiterläuft. Das klingt banal, bis eine einzige fehlende Schraube ein ganzes Montageband stoppt.

Der Arbeitsalltag pendelt zwischen Schreibtisch und Halle. Sie planen Nachschub, steuern Bestände, buchen Warenbewegungen im ERP-System und stimmen sich mit Fertigung, Einkauf und Versand ab. Kanban, Just-in-Time, Set-Bereitstellung: Solche Verfahren sind für Sie kein Vokabelheft, sondern Werkzeug. Und wenn ein Lieferant ausfällt? Dann improvisieren Sie, umdisponieren, telefonieren – ruhig, weil Hektik im Materialfluss selten hilft.

Einstieg, Ausbildung und was Arbeitgeber sehen wollen

Viele kommen über eine Lehre, etwa als Betriebslogistikkauffrau oder -kaufmann, in den Beruf. Andere über eine HTL, ein Studium in Logistik, Wirtschaftsingenieurwesen oder Supply Chain Management. Auch der Quereinstieg aus der Produktion selbst funktioniert erstaunlich oft – wer die Prozesse in der Halle kennt, versteht den Materialfluss ohnehin von innen.

Gefragt sind Menschen, die Zahlen lesen können, ohne den Blick fürs Praktische zu verlieren. Sicherer Umgang mit SAP oder einem vergleichbaren ERP zählt fast überall dazu. Genauso: Kommunikationsstärke, ein Gespür für Prioritäten, Nerven. Englisch schadet nie, gerade in international verzahnten Lieferketten. Weiterbildung Richtung Disposition, Lean Management oder Teamleitung steht Ihnen offen, wenn Sie mehr Verantwortung suchen.

Zu den typischen Arbeitgebern gehören Industriebetriebe aus Maschinenbau, Automotive, Elektronik und Metallverarbeitung, dazu Anlagenbauer und größere Zulieferer. Also überall dort, wo produziert wird und der Nachschub stimmen muss. In Österreich finden Sie solche Stellen quer über die Industriestandorte verteilt – vom Familienbetrieb mit einer Halle bis zum Konzernwerk mit mehreren Schichten.

Produktionslogistiker in Zahlen

2
offene Jobs
2
Arbeitgeber
2
Städte mit Stellen
Wiener Neustadt
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Was Produktionslogistiker den ganzen Tag machen

Material muss dort sein, wo es gebraucht wird. Nicht früher, nicht später, nicht im Weg. Als Produktionslogistiker:in sorgen Sie dafür, dass Rohteile, Baugruppen und Zukaufkomponenten pünktlich an der Linie ankommen – und der fertige Auftrag wieder sauber weiterläuft. Das klingt banal, bis eine einzige fehlende Schraube ein ganzes Montageband stoppt.

Der Arbeitsalltag pendelt zwischen Schreibtisch und Halle. Sie planen Nachschub, steuern Bestände, buchen Warenbewegungen im ERP-System und stimmen sich mit Fertigung, Einkauf und Versand ab. Kanban, Just-in-Time, Set-Bereitstellung: Solche Verfahren sind für Sie kein Vokabelheft, sondern Werkzeug. Und wenn ein Lieferant ausfällt? Dann improvisieren Sie, umdisponieren, telefonieren – ruhig, weil Hektik im Materialfluss selten hilft.

Einstieg, Ausbildung und was Arbeitgeber sehen wollen

Viele kommen über eine Lehre, etwa als Betriebslogistikkauffrau oder -kaufmann, in den Beruf. Andere über eine HTL, ein Studium in Logistik, Wirtschaftsingenieurwesen oder Supply Chain Management. Auch der Quereinstieg aus der Produktion selbst funktioniert erstaunlich oft – wer die Prozesse in der Halle kennt, versteht den Materialfluss ohnehin von innen.

Gefragt sind Menschen, die Zahlen lesen können, ohne den Blick fürs Praktische zu verlieren. Sicherer Umgang mit SAP oder einem vergleichbaren ERP zählt fast überall dazu. Genauso: Kommunikationsstärke, ein Gespür für Prioritäten, Nerven. Englisch schadet nie, gerade in international verzahnten Lieferketten. Weiterbildung Richtung Disposition, Lean Management oder Teamleitung steht Ihnen offen, wenn Sie mehr Verantwortung suchen.

Zu den typischen Arbeitgebern gehören Industriebetriebe aus Maschinenbau, Automotive, Elektronik und Metallverarbeitung, dazu Anlagenbauer und größere Zulieferer. Also überall dort, wo produziert wird und der Nachschub stimmen muss. In Österreich finden Sie solche Stellen quer über die Industriestandorte verteilt – vom Familienbetrieb mit einer Halle bis zum Konzernwerk mit mehreren Schichten.

Produktionslogistiker in Zahlen

2
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