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5 Project Scheduler Jobs
Stand 06.11.2026: 5 offene Stellen für Project Scheduler.
Wir bieten dir fachliche und persönliche Weiterbildungsprogramme sowie die Mitarbeit in einem motivierten Team, in dem die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen und die…
Aufgaben: Aufsetzen des Projektterminplanes und Implementierung der logischen Abhängigkeiten (zunehmender Detaillierungsgrad über den Projektfortschritt) in Zusammenarbeit mit den…
Aufgaben: Aufsetzen des Projektterminplanes und Implementierung der logischen Abhängigkeiten (zunehmender Detaillierungsgrad über den Projektfortschritt) in Zusammenarbeit mit den…
Wir bieten dir fachliche und persönliche Weiterbildungsprogramme sowie die Mitarbeit in einem motivierten Team, in dem die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen und die Begeisterung für die Umsetzung von Ideen willkom …
Profile:Bachelor degree in Engineering and/or in a commercial areamin. 3 year professional experience scheduling in P6 PrimaveraStrong organizational and communication skills; and ability to work in a teamIndependent and …
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Was ein Project Scheduler wirklich den ganzen Tag macht
Termine, Ressourcen, Abhängigkeiten. Als Project Scheduler halten Sie den zeitlichen Rahmen technischer Vorhaben zusammen – vom Anlagenbau über die Softwareentwicklung bis zu Infrastrukturprojekten, die sich über Jahre ziehen. Konkret heißt das: Sie bauen Terminpläne auf, pflegen sie, und Sie erkennen früh, wenn eine Verzögerung an einer Stelle drei Gewerke weiter zum Problem wird. Kritischer Pfad, Meilensteine, Pufferzeiten – das sind Ihre täglichen Werkzeuge, nicht bloß Vokabeln aus dem Lehrbuch. Und wenn ein Lieferant zwei Wochen später liefert als zugesagt? Dann rechnen Sie durch, was das für den Endtermin bedeutet, und legen dem Projektteam Optionen auf den Tisch.
Die Arbeit lebt vom Austausch. Sie sprechen mit Bauleitung, Einkauf, Engineering und oft genug mit dem Kunden – wer nur in MS Project oder Primavera P6 klickt, ohne zuzuhören, produziert schöne Balkendiagramme an der Realität vorbei.
Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen
Viele kommen über ein technisches Studium – Wirtschaftsingenieurwesen, Bauingenieurwesen, Maschinenbau – oder über eine solide Projektassistenz, in der sie sich hochgearbeitet haben. Ein klassischer Ausbildungsweg mit dem Titel „Project Scheduler" existiert kaum; entscheidend ist, dass Sie Terminplanungslogik verstehen und mit den gängigen Tools sicher umgehen. Zertifizierungen nach IPMA oder PMI helfen beim Einstieg, ersetzen aber keine Projekterfahrung.
Gefragt sind: analytisches Denken, ein Gespür für Zahlen, Kommunikationsstärke – und die Ruhe, auch dann sauber zu planen, wenn im Projekt gerade alles brennt. Englisch sowieso, weil internationale Teams eher Regel als Ausnahme sind.
Und die Arbeitgeber? Anlagen- und Maschinenbauer, große Bau- und Infrastrukturunternehmen, Energieversorger, Anbieter im Bereich Bahntechnik, dazu Ingenieurdienstleister und Beratungshäuser, die Scheduling als eigene Leistung verkaufen. In Österreich sitzen solche Firmen quer über Wien, Linz, Graz und den Industrieregionen dazwischen. Ob Baustelle oder Büro mit Homeoffice-Anteil – hängt stark davon ab, in welcher Branche Sie andocken.
Project Scheduler in Zahlen
Was ein Project Scheduler wirklich den ganzen Tag macht
Termine, Ressourcen, Abhängigkeiten. Als Project Scheduler halten Sie den zeitlichen Rahmen technischer Vorhaben zusammen – vom Anlagenbau über die Softwareentwicklung bis zu Infrastrukturprojekten, die sich über Jahre ziehen. Konkret heißt das: Sie bauen Terminpläne auf, pflegen sie, und Sie erkennen früh, wenn eine Verzögerung an einer Stelle drei Gewerke weiter zum Problem wird. Kritischer Pfad, Meilensteine, Pufferzeiten – das sind Ihre täglichen Werkzeuge, nicht bloß Vokabeln aus dem Lehrbuch. Und wenn ein Lieferant zwei Wochen später liefert als zugesagt? Dann rechnen Sie durch, was das für den Endtermin bedeutet, und legen dem Projektteam Optionen auf den Tisch.
Die Arbeit lebt vom Austausch. Sie sprechen mit Bauleitung, Einkauf, Engineering und oft genug mit dem Kunden – wer nur in MS Project oder Primavera P6 klickt, ohne zuzuhören, produziert schöne Balkendiagramme an der Realität vorbei.
Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen
Viele kommen über ein technisches Studium – Wirtschaftsingenieurwesen, Bauingenieurwesen, Maschinenbau – oder über eine solide Projektassistenz, in der sie sich hochgearbeitet haben. Ein klassischer Ausbildungsweg mit dem Titel „Project Scheduler" existiert kaum; entscheidend ist, dass Sie Terminplanungslogik verstehen und mit den gängigen Tools sicher umgehen. Zertifizierungen nach IPMA oder PMI helfen beim Einstieg, ersetzen aber keine Projekterfahrung.
Gefragt sind: analytisches Denken, ein Gespür für Zahlen, Kommunikationsstärke – und die Ruhe, auch dann sauber zu planen, wenn im Projekt gerade alles brennt. Englisch sowieso, weil internationale Teams eher Regel als Ausnahme sind.
Und die Arbeitgeber? Anlagen- und Maschinenbauer, große Bau- und Infrastrukturunternehmen, Energieversorger, Anbieter im Bereich Bahntechnik, dazu Ingenieurdienstleister und Beratungshäuser, die Scheduling als eigene Leistung verkaufen. In Österreich sitzen solche Firmen quer über Wien, Linz, Graz und den Industrieregionen dazwischen. Ob Baustelle oder Büro mit Homeoffice-Anteil – hängt stark davon ab, in welcher Branche Sie andocken.
