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13 Prozessoptimierer Jobs
Stand 07.11.2026: 13 offene Stellen für Prozessoptimierer.
Profile Bachelor’s degree in Maintenance Management, Engineering, Business Administration, or a related field Proven experience in Maintenance Excellence Management, or a…
Supply Chain Analyst*in für strategische Supply-Chain-Projekte, Prozessoptimierung, Reporting und kontinuierliche Verbesserung in Althofen.
Vollzeitstelle bei Flex in Althofen: Lean- und Six-Sigma-Projekte leiten, Produktionsprozesse optimieren und Teams coachen. Six Sigma Black Belt und mehrjährige Industrieerfahrung…
Produktionsplanung und Prozessoptimierung in einem innovativen Hightech-Unternehmen in Wildermieming.
Industrial Engineering in Wels: Zeitdatenmanagement aufbauen, internationale Zeitaufnahmen durchführen und Montage- sowie Inbetriebnahmeprozesse optimieren. Vollzeit mit Home-Office-Modell und ca. 50–70 % Reisebereitscha …
Prozess- und Qualitätsmanagement im Geschäftsbereich Aus- und Weiterbildung der [Arbeitgeber] in Wien. 38,5 Wochenstunden, Gleitzeit, Karenzvertretung bis 31.12.2027.
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Prozessoptimierer: mehr als Stoppuhr und Excel
Irgendwo klemmt es immer. Ein Rüstvorgang, der zu lange dauert, eine Übergabe zwischen zwei Abteilungen, an der Material liegen bleibt, ein Wareneingang, der freitags kollabiert. Genau hier setzen Prozessoptimierer an. Sie schauen sich Abläufe in Produktion, Logistik oder Entwicklung an, messen, was tatsächlich passiert – nicht, was im Handbuch steht – und drehen dann an den Stellschrauben, die spürbar etwas bewegen. Method und Werkzeug kommen oft aus dem Lean Management: Wertstromanalyse, 5S, Kaizen, manchmal Six Sigma. Aber ehrlich, das Handwerkszeug ist die eine Hälfte.
Die andere? Menschen. Wer jahrelang eine Maschine bedient, weiß genau, warum ein Ablauf so läuft, wie er läuft. Ohne dieses Wissen einzusammeln, verpuffen die schönsten Diagramme. Deshalb sind Prozessoptimierer halb Ingenieur, halb Übersetzer zwischen Werkshalle und Geschäftsführung.
Wie Sie einsteigen und was gefragt ist
Ein klassischer Weg führt über ein Studium in Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau oder Verfahrenstechnik. Genauso oft wächst man aber aus der Praxis hinein – als Techniker:in oder Meister:in mit HTL-Hintergrund, der oder die irgendwann anfängt, nicht nur Probleme zu lösen, sondern zu fragen, warum sie überhaupt entstehen. Gefragt sind analytisches Denken, ein Gespür für Zahlen und, das wird gern unterschätzt, Geduld im Umgang mit Widerständen. Kennen Sie sich mit REFA, KVP oder gängiger MES-Software aus? Umso besser. Zertifizierungen wie ein Six-Sigma-Green- oder -Black-Belt öffnen zusätzlich Türen.
Arbeitgeber finden sich quer durch die österreichische Industrie: Automobilzulieferer, Anlagen- und Maschinenbau, Lebensmittelproduktion, Pharma, dazu Beratungshäuser, die Optimierungsprojekte extern begleiten. Auch mittelständische Familienbetriebe suchen zunehmend jemanden, der Ordnung in gewachsene Strukturen bringt. Der Titel variiert – mal heißt die Rolle Lean Manager, mal Continuous-Improvement-Manager, mal schlicht Prozessingenieur:in. Die Aufgabe bleibt im Kern dieselbe: hinschauen, hinterfragen, verbessern. Und dann von vorne.
Prozessoptimierer in Zahlen
Prozessoptimierer: mehr als Stoppuhr und Excel
Irgendwo klemmt es immer. Ein Rüstvorgang, der zu lange dauert, eine Übergabe zwischen zwei Abteilungen, an der Material liegen bleibt, ein Wareneingang, der freitags kollabiert. Genau hier setzen Prozessoptimierer an. Sie schauen sich Abläufe in Produktion, Logistik oder Entwicklung an, messen, was tatsächlich passiert – nicht, was im Handbuch steht – und drehen dann an den Stellschrauben, die spürbar etwas bewegen. Method und Werkzeug kommen oft aus dem Lean Management: Wertstromanalyse, 5S, Kaizen, manchmal Six Sigma. Aber ehrlich, das Handwerkszeug ist die eine Hälfte.
Die andere? Menschen. Wer jahrelang eine Maschine bedient, weiß genau, warum ein Ablauf so läuft, wie er läuft. Ohne dieses Wissen einzusammeln, verpuffen die schönsten Diagramme. Deshalb sind Prozessoptimierer halb Ingenieur, halb Übersetzer zwischen Werkshalle und Geschäftsführung.
Wie Sie einsteigen und was gefragt ist
Ein klassischer Weg führt über ein Studium in Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau oder Verfahrenstechnik. Genauso oft wächst man aber aus der Praxis hinein – als Techniker:in oder Meister:in mit HTL-Hintergrund, der oder die irgendwann anfängt, nicht nur Probleme zu lösen, sondern zu fragen, warum sie überhaupt entstehen. Gefragt sind analytisches Denken, ein Gespür für Zahlen und, das wird gern unterschätzt, Geduld im Umgang mit Widerständen. Kennen Sie sich mit REFA, KVP oder gängiger MES-Software aus? Umso besser. Zertifizierungen wie ein Six-Sigma-Green- oder -Black-Belt öffnen zusätzlich Türen.
Arbeitgeber finden sich quer durch die österreichische Industrie: Automobilzulieferer, Anlagen- und Maschinenbau, Lebensmittelproduktion, Pharma, dazu Beratungshäuser, die Optimierungsprojekte extern begleiten. Auch mittelständische Familienbetriebe suchen zunehmend jemanden, der Ordnung in gewachsene Strukturen bringt. Der Titel variiert – mal heißt die Rolle Lean Manager, mal Continuous-Improvement-Manager, mal schlicht Prozessingenieur:in. Die Aufgabe bleibt im Kern dieselbe: hinschauen, hinterfragen, verbessern. Und dann von vorne.