Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?
Mit einem Klick erhältst du kostenlos passende Jobangebote per E-Mail – ausgewählt von deinem Job-Agenten. Gelegentlich kann auch eine besonders passende Stelle direkt von einem Unternehmen dabei sein (maximal einmal pro Woche).
Wie oft und welche Stellen du erhalten möchtest, bestimmst du selbst. Diese und viele weitere Einstellungen kannst du jederzeit in deinem Login-Bereich anpassen.
Natürlich kostenlos und jederzeit mit einem Klick abbestellbar.
1 Qualitätsmanager in Job
Stand 02.11.2026: 1 offene Stelle für Qualitätsmanager in.
Teilzeitstelle im Qualitätsmanagement bei Carglass® in Wien mit Fokus auf Kundenreklamationen, Beschwerdemanagement und Qualitätssteigerung.
Frag TECjobs
Beschreibe deinen Wunschjob in eigenen Worten, entdecke passende Stellen und stelle Fragen zu konkreten Jobangeboten.
Qualitätsmanagement: zwischen Norm, Nachweis und Betriebsalltag
Ein Qualitätsmanagementsystem lebt nicht im Ordner, sondern in der Werkstatt, im Labor, in der Filiale. Das macht die Aufgabe schwieriger, als das Organigramm vermuten lässt: Sie verantworten Vorgaben, die andere einhalten müssen, und Sie müssen diese anderen überzeugen, ohne ihnen vorgesetzt zu sein.
Die Tätigkeiten folgen einem erkennbaren Muster. Prozesse beschreiben und aktuell halten, interne Audits planen und durchführen, Zertifizierungsaudits vorbereiten, Reklamationen und Abweichungen bearbeiten, Ursachen analysieren, Maßnahmen verfolgen, Kennzahlen aufbereiten, Schulungen organisieren. Je nach Branche kommen Lieferantenbewertung, Prüfmittelüberwachung, Arbeitssicherheit oder Umweltmanagement dazu.
Branchen, Regelwerke und Einstieg in Österreich
Grundlage ist meist die internationale Norm für Qualitätsmanagementsysteme; darauf setzen branchenspezifische Regelwerke auf, etwa in der Fahrzeugindustrie, in der Medizintechnik, in der Luftfahrt oder in der Lebensmittelherstellung. In pharmanahen Betrieben gilt zusätzlich die gute Herstellungspraxis mit eigener Dokumentations- und Freigabelogik. Fragen Sie bei jeder Stelle nach dem Regelwerk – es bestimmt Ihren Arbeitsalltag stärker als die Unternehmensgröße.
Zum Einstieg führt in der Regel eine technische oder naturwissenschaftliche Grundausbildung: HTL, Fachhochschule, Universität oder Lehre mit Weiterbildung. Darauf folgt eine Qualifikation als Qualitätsbeauftragte:r, Qualitätsmanager:in oder Auditor:in über Weiterbildungseinrichtungen und Zertifizierungsstellen. Berufserfahrung im jeweiligen Fachgebiet ist praktisch Voraussetzung, weil Sie Abläufe beurteilen müssen, die Sie nicht selbst ausführen.
Auch Dienstleister und Filialnetze suchen inzwischen Qualitätsverantwortliche. Dort geht es weniger um Toleranzen und Prüfmittel als um einheitliche Abläufe über viele Standorte hinweg, um Schulung und um belastbare Rückmeldungen aus dem laufenden Geschäft.
Qualitätsmanager in in Zahlen
Qualitätsmanagement: zwischen Norm, Nachweis und Betriebsalltag
Ein Qualitätsmanagementsystem lebt nicht im Ordner, sondern in der Werkstatt, im Labor, in der Filiale. Das macht die Aufgabe schwieriger, als das Organigramm vermuten lässt: Sie verantworten Vorgaben, die andere einhalten müssen, und Sie müssen diese anderen überzeugen, ohne ihnen vorgesetzt zu sein.
Die Tätigkeiten folgen einem erkennbaren Muster. Prozesse beschreiben und aktuell halten, interne Audits planen und durchführen, Zertifizierungsaudits vorbereiten, Reklamationen und Abweichungen bearbeiten, Ursachen analysieren, Maßnahmen verfolgen, Kennzahlen aufbereiten, Schulungen organisieren. Je nach Branche kommen Lieferantenbewertung, Prüfmittelüberwachung, Arbeitssicherheit oder Umweltmanagement dazu.
Branchen, Regelwerke und Einstieg in Österreich
Grundlage ist meist die internationale Norm für Qualitätsmanagementsysteme; darauf setzen branchenspezifische Regelwerke auf, etwa in der Fahrzeugindustrie, in der Medizintechnik, in der Luftfahrt oder in der Lebensmittelherstellung. In pharmanahen Betrieben gilt zusätzlich die gute Herstellungspraxis mit eigener Dokumentations- und Freigabelogik. Fragen Sie bei jeder Stelle nach dem Regelwerk – es bestimmt Ihren Arbeitsalltag stärker als die Unternehmensgröße.
Zum Einstieg führt in der Regel eine technische oder naturwissenschaftliche Grundausbildung: HTL, Fachhochschule, Universität oder Lehre mit Weiterbildung. Darauf folgt eine Qualifikation als Qualitätsbeauftragte:r, Qualitätsmanager:in oder Auditor:in über Weiterbildungseinrichtungen und Zertifizierungsstellen. Berufserfahrung im jeweiligen Fachgebiet ist praktisch Voraussetzung, weil Sie Abläufe beurteilen müssen, die Sie nicht selbst ausführen.
Auch Dienstleister und Filialnetze suchen inzwischen Qualitätsverantwortliche. Dort geht es weniger um Toleranzen und Prüfmittel als um einheitliche Abläufe über viele Standorte hinweg, um Schulung und um belastbare Rückmeldungen aus dem laufenden Geschäft.