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3 Quality Assurance Manager Jobs
Vollzeitstelle als Quality Assurance Expert CEEU bei ALPLA in Steinabrückl mit Fokus auf Qualitätssysteme, Audits, Compliance, QA-Methoden und regionale Produktionsstandorte.
Vollzeitstelle als Quality Assurance Expert CEEU bei ALPLA in Steinabrückl mit Fokus auf Qualitätssysteme, Audits, Compliance, QA-Methoden und regionale Produktionsstandorte.
Teamleitung im Qualitätsmanagement für ein Elektronikunternehmen in Regau mit Verantwortung für Qualitätsteam, Audits, Managementsysteme und Kundenqualität.
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tecAI
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Quality Assurance Manager – der Titel klingt nach Kontrolle, und ja, das gehört dazu. Aber eben nicht nur. Wer diesen Job in Technik und Engineering macht, sorgt dafür, dass Produkte, Bauteile oder ganze Fertigungslinien halten, was Spezifikation und Norm versprechen. Sie definieren Prüfabläufe, werten Reklamationen aus, begleiten Audits und stehen mit einem Bein in der Produktion, mit dem anderen im Besprechungsraum. Ein typischer Tag? Gibt es selten.
Konkret heißt das: Prüfpläne erstellen, Kennzahlen im Blick behalten, Abweichungen dokumentieren und Korrekturmaßnahmen anstoßen. Oft koordinieren Sie ein kleines Team von Qualitätsprüfer:innen, manchmal berichten Sie direkt an die Werks- oder Geschäftsleitung. Und wenn es beim Lieferanten hakt, sind Sie diejenige Person, die nachhakt – hartnäckig, aber sachlich.
Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen
Der klassische Weg führt über ein technisches Studium – Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen – oder über eine HTL mit anschließender Praxis im Qualitätswesen. Viele wachsen aus der Prüfung oder der Fertigung heraus in die Rolle hinein. Reines Fachwissen reicht dabei nicht. Gefragt sind Kenntnisse in ISO 9001, oft auch branchenspezifisch IATF 16949 für die Automobilzulieferer, dazu Methoden wie FMEA, Six Sigma oder statistische Prozesslenkung. Was mindestens genauso zählt: Kommunikation. Sie müssen Produktion, Einkauf und Entwicklung an einen Tisch bringen, ohne dass jemand das Gefühl bekommt, kontrolliert zu werden.
Können Sie technische Zusammenhänge erklären und gleichzeitig auf Details bestehen, ohne kleinlich zu wirken? Dann passt die Richtung. Arbeitgeber finden sich quer durch Österreichs Industrie – Automobilzulieferer in der Steiermark, Elektronik- und Medizintechnikbetriebe, die Metall- und Kunststoffverarbeitung, dazu Lebensmitteltechnik und Anlagenbau. Auch mittelständische Fertiger suchen laufend Leute, die Qualität nicht als Bremse verstehen, sondern als Teil der Wertschöpfung.
Karriereseitig geht es weiter Richtung Qualitätsleitung, in den Bereich Operational Excellence oder ins Werksmanagement. Wer sich früh mit Auditierung und Normwesen beschäftigt, hält sich viele Türen offen.
Quality Assurance Manager in Zahlen
Quality Assurance Manager – der Titel klingt nach Kontrolle, und ja, das gehört dazu. Aber eben nicht nur. Wer diesen Job in Technik und Engineering macht, sorgt dafür, dass Produkte, Bauteile oder ganze Fertigungslinien halten, was Spezifikation und Norm versprechen. Sie definieren Prüfabläufe, werten Reklamationen aus, begleiten Audits und stehen mit einem Bein in der Produktion, mit dem anderen im Besprechungsraum. Ein typischer Tag? Gibt es selten.
Konkret heißt das: Prüfpläne erstellen, Kennzahlen im Blick behalten, Abweichungen dokumentieren und Korrekturmaßnahmen anstoßen. Oft koordinieren Sie ein kleines Team von Qualitätsprüfer:innen, manchmal berichten Sie direkt an die Werks- oder Geschäftsleitung. Und wenn es beim Lieferanten hakt, sind Sie diejenige Person, die nachhakt – hartnäckig, aber sachlich.
Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen
Der klassische Weg führt über ein technisches Studium – Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen – oder über eine HTL mit anschließender Praxis im Qualitätswesen. Viele wachsen aus der Prüfung oder der Fertigung heraus in die Rolle hinein. Reines Fachwissen reicht dabei nicht. Gefragt sind Kenntnisse in ISO 9001, oft auch branchenspezifisch IATF 16949 für die Automobilzulieferer, dazu Methoden wie FMEA, Six Sigma oder statistische Prozesslenkung. Was mindestens genauso zählt: Kommunikation. Sie müssen Produktion, Einkauf und Entwicklung an einen Tisch bringen, ohne dass jemand das Gefühl bekommt, kontrolliert zu werden.
Können Sie technische Zusammenhänge erklären und gleichzeitig auf Details bestehen, ohne kleinlich zu wirken? Dann passt die Richtung. Arbeitgeber finden sich quer durch Österreichs Industrie – Automobilzulieferer in der Steiermark, Elektronik- und Medizintechnikbetriebe, die Metall- und Kunststoffverarbeitung, dazu Lebensmitteltechnik und Anlagenbau. Auch mittelständische Fertiger suchen laufend Leute, die Qualität nicht als Bremse verstehen, sondern als Teil der Wertschöpfung.
Karriereseitig geht es weiter Richtung Qualitätsleitung, in den Bereich Operational Excellence oder ins Werksmanagement. Wer sich früh mit Auditierung und Normwesen beschäftigt, hält sich viele Türen offen.
